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Ein Brief des berühmten Physikers Albert Einstein an den jüdischen Industriellen und Politiker Walther Rathenau aus dem Jahr 1917 kommt im Juni unter den Hammer.
Die beiden wissenschaftlichen Preisträger Gerhard Ertl (Chemie) und Peter Grünberg (Physik) nahmen heute in Stockholm den Nobelpreis entgegen. Grünberg teilt sich den mit 1,1 Millionen Euro dotierten Preis mit dem Franzosen Albert Fert. Den Friedensnobelpreis erhielten Al Gore und der Weltklimarat.
Die Lage am AKW Fukushima ist weiter außer Kontrolle. Radioaktive Pfützen wurden an vier Reaktoren entdeckt. "Pfützen" ist dabei ein verniedlichender Begriff. Die Ereignisse in der Rückschau.
Kommen im Umfeld von Atommeilern mehr Kinder mit angeborenen Fehlbildungen zur Welt? Eine Studie der Uni Mainz verneint das. Atomkraftgegner kritisieren die Untersuchung.
Die Frage "Wie wird man Hüftgold los?" stellt heutige Suchmaschinen schon vor Probleme. Geht es aber nach Google und Co., werden wir uns in Zukunft mit einer Suchmaschine normal unterhalten können. Dank künstlicher Intelligenz gibt es keine schlagwortbasierten Ergebnisse mehr, sondern echte Antworten.
In 90 Sekunden zum fertigen Foto: Als Polaroid vor 60 Jahren mit der ersten Sofortbildkamera auf den Markt ging, war es nicht weniger als eine Revolution der Fotografie. In diesem Jahr endete die Ära eines Kultprodukts - das es nur gab, weil ein Kind quengelte.
Eigentlich will Albert Einstein am 14. März 1951 nur in Ruhe seinen Geburtstag feiern. Doch die Jornalisten lassen dem Physiker keine Ruhe. Schließlich schneidet er dem Fotografen Arthur Sasse jene Grimasse, die bis heute als das Einstein-Porträt schlechthin gilt.
Zu seinem 150. Geburtstag haben Handschriftenexperten es an Licht gebracht: Der berühmte Physiker und Nobelpreisträger Max Planck hieß gar nicht Max, sondern Marx Planck. So steht's im Taufeintrag eines Kieler Kirchenbuches.
Olga K. kam am Ostersonntag ums Leben, als ein bisher unbekannter Täter einen Holzklotz auf ihren Wagen geworfen hatte. Besonders tragisch: Die 33-jährige Mutter hatte gerade erst den Krebs besiegt. Noch fehlt vom Täter aber jede Spur.
Vor den Augen ihrer Kinder war eine Mutter von einem Holzklotz erschlagen worden. Ein Unbekannter hatte ihn von einer Autobahnbrücke auf den Wagen der Frau fallen lassen. Die Polizei setzte eine Belohnung von 6000 Euro für die Ergreifung des Täters aus und geht nun hunderten Hinweisen nach.
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