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Die glasklare Perle Sibiriens

Der Baikalsee ist so groß, so tief und so alt wie kein anderer Süßwassersee. Sein Wasser ist glasklar, seine Pflanzen- und Tierwelt einzigartig. Fotograf Markus Mauthe hat die Schönheit festgehalten.

  Der Baikalsee, den die Russen als "Perle Sibiriens" bezeichnen, kann eindrucksvolle Rekorde auf sich vereinen: Mit mehr als 1600 Metern ist er der tiefste Süßwassersee der Welt und mit rund 25 Millionen Jahren auch der älteste. Der See bedeckt eine Fläche von über 30.000 Quadratkilometern. "Er ist größer als die Ostsee und man könnte den Bodensee 480 Mal hineinschütten ohne eine Überschwemmung zu verursachen", sagt der Fotograf Markus Mauthe. Wahrhaft ein Gigant.  Für die #link;Verglichen mit anderen Weltregionen sind die Umweltprobleme hier zwar überschaubar, doch ohne zukünftigen Einsatz wird auch dieses Naturparadies seine Qualität sicherlich nicht behalten;Serie "Naturwunder Erde" hat Fotograf Mauthe# das Gebiet bereist und dokumentiert, wie es um das Ökosystem See steht. Eingemummelt in einen Schlafsack übernachtete Mauthe auf schneebedeckten Berggipfeln, ließ sich auf die im See gelegenen Uschkani Inseln - Heimat der Baikal-Robben - bringen und überstand den hohen Wellengang, der an manchen Stellen des Sees entsteht, wenn die Winde über das Wasser pfeifen.   Von November bis März dauert der Winter in dieser Gegend. Als Vorboten der langen, kalten und grauen Jahreszeit türmen sich große Wolkendecken über dem See. Schneeflocken wirbeln durch die Luft, auf bis zu minus 20 Grad Celsius können die Temperaturen in diesen Monaten fallen. Der See, der Mauthe zufolge eher den wilden und rauen Charakter eines Meeres hat, ist in Aufruhr.

Der Baikalsee, den die Russen als "Perle Sibiriens" bezeichnen, kann eindrucksvolle Rekorde auf sich vereinen: Mit mehr als 1600 Metern ist er der tiefste Süßwassersee der Welt und mit rund 25 Millionen Jahren auch der älteste. Der See bedeckt eine Fläche von über 30.000 Quadratkilometern. "Er ist größer als die Ostsee und man könnte den Bodensee 480 Mal hineinschütten ohne eine Überschwemmung zu verursachen", sagt der Fotograf Markus Mauthe. Wahrhaft ein Gigant.

Für die #link;Verglichen mit anderen Weltregionen sind die Umweltprobleme hier zwar überschaubar, doch ohne zukünftigen Einsatz wird auch dieses Naturparadies seine Qualität sicherlich nicht behalten;Serie "Naturwunder Erde" hat Fotograf Mauthe# das Gebiet bereist und dokumentiert, wie es um das Ökosystem See steht. Eingemummelt in einen Schlafsack übernachtete Mauthe auf schneebedeckten Berggipfeln, ließ sich auf die im See gelegenen Uschkani Inseln - Heimat der Baikal-Robben - bringen und überstand den hohen Wellengang, der an manchen Stellen des Sees entsteht, wenn die Winde über das Wasser pfeifen.

Von November bis März dauert der Winter in dieser Gegend. Als Vorboten der langen, kalten und grauen Jahreszeit türmen sich große Wolkendecken über dem See. Schneeflocken wirbeln durch die Luft, auf bis zu minus 20 Grad Celsius können die Temperaturen in diesen Monaten fallen. Der See, der Mauthe zufolge eher den wilden und rauen Charakter eines Meeres hat, ist in Aufruhr.

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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