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Das ewige Eis vergeht

Unberührt, unwirtlich, unsagbar faszinierend: Die Arktis ist ein einzigartiges Ökosystem. Doch der Mensch ist dabei, dieses zu zerstören. Der nächste Teil unserer Fotoserie "Naturwunder Erde".

  Die Arktis übt seit jeher eine Faszination auf Menschen aus: die unberührte Natur, die wilden Tiere, die extremen Lebensbedingungen fernab jeglicher Zivilisation. Seit mehr als 800.000 Jahren ist die Region, die Teile Nordamerikas, Asiens und Europas umfasst, mit Eis bedeckt. Doch das ewige Eis schmilzt, das einzigartige Ökosystem ist bedroht.   Für das Greenpeace-Projekt "Naturwunder Erde" hat der Fotograf Markus Mauthe die Region bereist und festgehalten, wie eiskalt der Mensch die Arktis zerstört. Eine Gegend, in der mehr als 60 verschiedene Vogelarten vorkommen. Zugvögel aus aller Welt finden sich hier in den Sommermonaten zum Brüten zusammen. Verändert sich die Arktis, wird dies auch auf diese Populationen Auswirkungen haben - etwa indem neue Arten in die Region einwandern. Diese können nicht nur neue Krankheitserreger einschleppen, sondern sind auch für die bis jetzt dort nistenden Vögel Konkurrenten im Kampf um Nahrung und Brutplätze.  Mit einem schrillen Kreischen erheben sich diese Polarmöwen in die Lüfte. Die Himmelsstürmer brüten in steilen Felsen an den Küsten Grönlands.

Die Arktis übt seit jeher eine Faszination auf Menschen aus: die unberührte Natur, die wilden Tiere, die extremen Lebensbedingungen fernab jeglicher Zivilisation. Seit mehr als 800.000 Jahren ist die Region, die Teile Nordamerikas, Asiens und Europas umfasst, mit Eis bedeckt. Doch das ewige Eis schmilzt, das einzigartige Ökosystem ist bedroht.

Für das Greenpeace-Projekt "Naturwunder Erde" hat der Fotograf Markus Mauthe die Region bereist und festgehalten, wie eiskalt der Mensch die Arktis zerstört. Eine Gegend, in der mehr als 60 verschiedene Vogelarten vorkommen. Zugvögel aus aller Welt finden sich hier in den Sommermonaten zum Brüten zusammen. Verändert sich die Arktis, wird dies auch auf diese Populationen Auswirkungen haben - etwa indem neue Arten in die Region einwandern. Diese können nicht nur neue Krankheitserreger einschleppen, sondern sind auch für die bis jetzt dort nistenden Vögel Konkurrenten im Kampf um Nahrung und Brutplätze.

Mit einem schrillen Kreischen erheben sich diese Polarmöwen in die Lüfte. Die Himmelsstürmer brüten in steilen Felsen an den Küsten Grönlands.

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