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Hundert Jahre Einsamkeit

Patagonien in Südamerika lädt Besucher ein, die wilde Schönheit der Natur in Reinform zu bestaunen. Fotograf Markus Mauthe war am Ende der Welt - und wanderte über scheinbar endlose Eisflächen.

  Patagonien ist dünn besiedelt, die Natur schroff, widerspenstig und unnahbar. Wer sich hierher begibt, lernt das Gefühl von Weite kennen - und von Erhabenheit. "Hier erlebt man die Erde pur", sagt Fotograf Markus Mauthe. Für das Fotoprojekt "Naturwunder Erde" hat er den Landstrich in Südamerika besucht, der sich grob gesagt über die südlichen Enden von Chile und Argentinien erstreckt - südlich der Flüsse Río Bío Bío und Río Colorado. In Patagonien befindet sich auch die größte Eisfläche der Südhalbkugel außerhalb der Antarkis. Eine kühle Schönheit, deren Magie sich so richtig im Mondlicht zeigt - wenn das endlose Weiß die Helligkeit unseres Erdtrabanten reflektiert.   "In solchen Momenten fühle ich Demut angesichts der Schönheit unserer Erde", sagt Fotograf Mauthe. Solche Augenblicke, in denen man eigentlich nur verharren und alles mit offenem Mund bestaunen will, versucht er in seinen Bildern einzufangen. "Wer das einmal erlebt hat, geht anders mit unserem Planeten um."

Patagonien ist dünn besiedelt, die Natur schroff, widerspenstig und unnahbar. Wer sich hierher begibt, lernt das Gefühl von Weite kennen - und von Erhabenheit. "Hier erlebt man die Erde pur", sagt Fotograf Markus Mauthe. Für das Fotoprojekt "Naturwunder Erde" hat er den Landstrich in Südamerika besucht, der sich grob gesagt über die südlichen Enden von Chile und Argentinien erstreckt - südlich der Flüsse Río Bío Bío und Río Colorado. In Patagonien befindet sich auch die größte Eisfläche der Südhalbkugel außerhalb der Antarkis. Eine kühle Schönheit, deren Magie sich so richtig im Mondlicht zeigt - wenn das endlose Weiß die Helligkeit unseres Erdtrabanten reflektiert.

"In solchen Momenten fühle ich Demut angesichts der Schönheit unserer Erde", sagt Fotograf Mauthe. Solche Augenblicke, in denen man eigentlich nur verharren und alles mit offenem Mund bestaunen will, versucht er in seinen Bildern einzufangen. "Wer das einmal erlebt hat, geht anders mit unserem Planeten um."

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Wie heißt der Film?
Hallo, seit langer Zeit bin ich auf der Suche nach einem Film, den ich vor ca. 25 Jahren gesehen habe. Es ist ein französischer Film von oder in der Art wie Eric Rohmer. Der Titel könnte "Betrug" oder ähnlich lauten. Es geht um eine Dreiecksgeschichte, bei der ein Mann von seiner Ehefrau und seinem besten Freund betrogen wird. Der Film erzählt seine Geschichte in Rückblenden und steigert die Spannung dadurch, dass der anfangs unwissende Zuschauer von Rückblende zu Rückblende mehr Informationen erhält, bis er gegen Ende sogar wissender ist als die Darsteller. Wie ein roter Faden zieht sich dabei die Frage durch den Film: Wer hat zu welchem Zeitpunkt was gewusst. - Ab wann wusste der betrogene Ehemann, dass er betrogen wurde? - Ab wann wussten die Betrüger, dass der Ehemann wusste, dass er betrogen wurde usw. Der Film beginnt äußerst langatmig. Wenn ich mich recht erinnere mit einer 20-minütigen fast statischen Kameraeinstellung. Zwei Personen (Ehefrau und Liebhaber) sitzen an einem Tisch eines sehr einfachen Restaurants. Aus dem Gespräch erfährt man, dass sie früher einmal ein Verhältnis hatten. Im Laufe der Unterhaltung verdichtet sich allmählich die Befürchtung, der Beste Freund/ Ehemann könnte eine Ahnung gehabt haben. Dann folgt die erste Rückblende. Dieses Prinzip von sich verdichtender Ahnung verstärkt sich immer mehr und verleiht dem Film eine - wie ich finde - einzigartige Dramaturgie. Wäre wundervoll, wenn jemand helfen könnte. Gruß Leo

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