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Nur was für die Harten

Gebirge, Wüsten und Vulkane: Gestein prägt mehr Lebensräume als mancher auf den ersten Blick vermuten mag und ist vielfältiger.

Berge überziehen knapp 30 Prozent der Landmasse der Erde. Zu den 20 Ländern mit dem größten Anteil an gebirgigen Regionen zählen unter anderem Bhutan, Nepal, Armenien, die Türkei und die Schweiz.

Die höchsten Berge der Welt - alles Achttausender - finden sich im Himalaya und dem angrenzenden Karakorum, einem Gebirge in Zentralasien. 718 Millionen Menschen haben ihr Zuhause in gebirgigen Regionen, die meisten davon leben an der Armutsgrenze.

Granit, Kalkstein, Schiefer: Gesteinsarten gibt es viele - doch sie alle sind dem Wandel unterworfen. Frost, Regen, Sonneneinstrahlung und andere Einflüsse greifen Felsen an und zerkleinern sie, bis irgendwann nur noch Geröll, kleine Steine und Sandkörner übrig bleiben. Die großen Wüsten unserer Welt, zu denen auch die Sahara zählt, sind fast alle nördlich und südlich des Wendekreises zu finden. Wüsten bedecken schon jetzt nahezu ein Drittel der Landoberfläche unseres Planeten und die Wüstenbildung schreitet voran.

"Naturwunder Erde": Weiße Wüste: Wind und Sand als Baumeister
  Wüsten sind karg? Wüsten sind öde? Wüsten sind wertlos? Von wegen! Um sich einen Eindruck von der Vielfalt dieses faszinierenden Lebensraumes zu machen, reicht ein Besuch in der Weißen Wüste. Dieser in Ägypten gelegene Nationalpark beeindruckt die Besucher immer wieder mit abstrakten Sand- und Gesteinsformationen.      In einem einzigartigen Projekt zeigt der renommierte Naturfotograf Markus Mauthe in Zusammenarbeit mit Greenpeace und stern.de die Vielfalt und Schönheit unserer Erde. Zwei Jahre wird er dafür rund um den Erdball unterwegs sein - von Grönland bis Chile, vom Himalaya bis Kanada. Dabei stellt er die Lebensräume "Wasser", "Wald", "Grasland" und "Gestein" vor. Sein Ziel: Aufzeigen wie einzigartig unsere Ökosysteme sind - und wie gefährdet. Seine Vision: Deutlich machen, wie eine nachhaltige Lebensweise aussehen kann. Damit diese Aufnahmen nicht Naturwunder zeigen, die in naher Zukunft verloren sind.

Wüsten sind karg? Wüsten sind öde? Wüsten sind wertlos? Von wegen! Um sich einen Eindruck von der Vielfalt dieses faszinierenden Lebensraumes zu machen, reicht ein Besuch in der Weißen Wüste. Dieser in Ägypten gelegene Nationalpark beeindruckt die Besucher immer wieder mit abstrakten Sand- und Gesteinsformationen.

In einem einzigartigen Projekt zeigt der renommierte Naturfotograf Markus Mauthe in Zusammenarbeit mit Greenpeace und stern.de die Vielfalt und Schönheit unserer Erde. Zwei Jahre wird er dafür rund um den Erdball unterwegs sein - von Grönland bis Chile, vom Himalaya bis Kanada. Dabei stellt er die Lebensräume "Wasser", "Wald", "Grasland" und "Gestein" vor. Sein Ziel: Aufzeigen wie einzigartig unsere Ökosysteme sind - und wie gefährdet. Seine Vision: Deutlich machen, wie eine nachhaltige Lebensweise aussehen kann. Damit diese Aufnahmen nicht Naturwunder zeigen, die in naher Zukunft verloren sind.

Neben der Sandwüste gibt es auch Stein-, Kies-, Fels-, Salz- oder Eiswüsten und obwohl sie gemeinhin als lebensfeindlich und karg gelten, findet sich auch in diesen Lebensräumen eine faszinierende Pflanzen- und Tierwelt.

Für sein Projekt "Naturwunder Erde" bereist der Naturfotograf Markus Mauthe unter anderem das Himalaya-Gebirge und die Danakil-Wüste in Äthiopien. Die aktuellen Fotostrecken finden Sie hier.

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