Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Intensiv sondierten SPD, Linke und Grüne in Thüringen ein gemeinsames Bündnis. Dann kam eine SMS. Und nun fetzen sich die Ex-Sondierer, dass es kracht. Ramelow über die SPD: "Das ist ein Scheinriese bei Lummerland."
Althaus' CDU-Mehrheit in Thüringen bröckelt. Ein rot-rotes Bündnis ist für die SPD aber nur denkbar, wenn sie selbst den Ministerpräsidenten stellen kann. Das hat Bodo Ramelow von der Linkspartei angeblich zugesagt - und bestreitet es jetzt.
Flatternde Stimmchen und gefühlvolle Songs - unplugged können die DSDS-Kandidaten viel besser zeigen, was in ihnen steckt, oder was eben nicht. Für einen Mädchenschwarm erwies sich das Konzept als fatal.
Sie setzen sich für Kinder und Arbeitslose ein, ziehen in kommunale Parlamente und erziehen ihre Kinder zu jungen Neonazis. Sie lächeln, statt zu grölen. Rechtsextreme Frauen sind längst nicht mehr nur Mitläuferinnen. Ihr Ziel: die braune Szene salonfähig machen. Ein Frontbericht.
Sechseinhalb Jahre nach dem Amoklauf an einem Erfurter Gymnasium hat ein angedrohtes Blutbad an einer Gesamtschule in Thüringens Landeshauptstadt Angst und Schrecken verbreitet. Die Drohung war per E-mail eingegangen, die Behörden sagten für die rund 800 Schüler den Unterricht ab.
Die letzten fünf Kandidaten mussten sich unplugged beweisen. Doch ob mit oder ohne Stecker ? für Bohlen und Co. steht der Wunschsieger schon lange fest: Mädchenschwarm Luca. Er wäre allerdings wieder nur ein "Superstar" für einen Sommer.
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) will an dem auch in der schwarz-gelben Koalition umstrittenen Betreuungsgeld nicht rütteln: Die Bundesregierung stehe zu dem, was alle Koalitionsparteien zu Beginn der Legislaturperiode miteinander vereinbart hätten, sagte Regierungssprecher Steffen Seibert in Berlin.
Dieter Bohlen schickte am Samstagabend seine Kandidaten zu zweit auf die Bühne. Doch die Gesangsduelle erwiesen sich als harmlose Duette. Im Kampf gegen die Krise der TV-Castingshows zeigt sich immer mehr: Der Chef muss es selbst richten.
Schlechte Quoten, miserable Sänger: Bei der vierten Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" flüchtete Dieter Bohlen aus dem Studio. Er wehrte sich jedoch auch gegen die Kritik an seiner Show.
Die einen versuchten durch freie Oberkörper zu punkten, andere setzten auf den Knallbunt-Effekt. Bei "Deutschland sucht den Superstar" drehte sich alles um die Liebe - und um Tränen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Bohlen Christoph Daniele Dominique de Villepin DSDS Fabienne Rothe Frankreich Guy Wyser-Pratte Jesse Ritch Landtagswahl Luca Hänni Matschie Ramelow Robert Ford RTL Superstar Thüringen
Alain Juppé Astrid Rothe-Beinlich Bernard Arnault Bodo Ramelow Bruce Darnell Bruno Mars Christoph Matschie Claudia Roth Dieter Althaus Dieter Bohlen François Bayrou Jacques Chirac Jean-Marie Le Pen Jean-Pierre Raffarin Marco Schreyl Martin Bouygues Michèle Alliot-Marie Natalie Horler Nicolas Sarkozy Ségolène Royal
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".