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Schneeflocke

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Know-How
Know-How
Wie funktionieren Winterreifen eigentlich?

Bei Schnee und Eis benötigt man Winterreifen. Aber wieso? Wieso vertragen Reifen mit der Schneeflocke Schnee und Kälte besser als andere?

Ab jetzt sind Winterreifen Pflicht
Ab jetzt sind Winterreifen Pflicht
Auszeit für Sommerreifen

Ab sofort gilt die Winterreifenpflicht. Ob damit Unfälle verhindert werden, weiß niemand. Doch wer den rechtzeitigen Wechsel verpennt hat und jetzt vergeblich nach Winterreifen sucht, ist selbst Schuld.

S-Bahn-Chaos, Winter-Pannen
S-Bahn-Chaos, Winter-Pannen
Bahnchef Grube schiebt die Schuld auf andere

S-Bahn-Chaos in Berlin, Totalausfälle im Regional- und Fernverkehr - die Bahn hat sich in diesem Winter bereits mächtig blamiert. Bahnchef Rüdiger Grube musste sich in Berlin einiges anhören - spielte aber dennoch das Unschuldslamm.

Der getrennte Papi
Blog "Der getrennte Papi"
Aua, sehr (49.)

Oder: Einige Beobachtungen von Mann zu Männlein - und wohl retour. Worum es heute geht: Das Abschiednehmen, der Sohn, der Bruder, der Nervfaktor, die bisweilige Ungeduld des getrennten Papi, Bettgeflüster, das Wachsen, die Schmerzen, die Unwiderstehlichkeit - und Miles Davis' und Gil Evans' Directions. Es ist immer wieder merkwürdig, von den Kindern Abschied-Zu-Nehmen, besonders wenn man die Ferien über miteinander verbracht hat, fast 24 Stunden rund um die Uhr zusammen war, ziemlich viel gereist ist, was allerdings mit Alexander und Marie fast immer null Problemo ist. Sie sind coole Reisekinder und finden es spannend, Orte zu wechseln, liebe Menschen hier und dort zu treffen, neue Orte auszukundschaften und an bekannten Orten zu verweilen. Ja, so ist denn das erneute vorübergehende Voneinander-Abschied-Nehmen merkwürdig und passiert bei dem getrennten Papi immer zackzackzacko. Gemeinsam holten wir Drei die Mama vom Flughafen ab und die Drei brachten den getrennten Papi dann in die Stadt und der verabschiedete sich fix - weil er nie so recht weiß, was er in den Sekunden der fallenden Abschieds-Worte noch sagen soll. Außer der durchaus wichtigen Feststellung, man sehe sich ja doch bald wieder, etwa beim Schul-Gottesdienst in dieser Woche und dann hole der getrennte Papi zuerst Alexander vom Kindergarten ab und dann kämen die Zwei in die Kirche, um zu sehen wie Marie die Schneeflocke spielt und singt und das sei schon wieder in drei Tagen, also, man sähe sich ja doch bald wieder. Ist dies nun ein lässliche, sagen wir, sprachliche Ungenauigkeit (den Begriff einer kleinen Schwindelei gilt es an dieser Stelle zu vermeiden), um den Kindern immer wieder und immer wieder und immer wieder und...zu sagen: "Bald haben wir uns wieder" . (Klammer auf: "Auch wenn nur einige Tage ganz schön lang werden können, für Euch & für mich" , Klammer zu). Gerade, wenn der getrennte Papi bei seinem Sohn das Gefühl hat, er könne täglich beobachten wie der sich weiterentwickelt von einem kleinen Kind zu einem echten Jungen wird. Dabei hat er sich gegen eine doch gerne das letzte Wort habende Schwester durchzusetzen, die allerdings in letzter Zeit ihrem Bruder öfters sagt, dass sie ihn sehr lieb hat und ziemlich cool und seinen trockenen Witz lässig findet. Aber natürlich kann das Männlein auch zwischendurch alle just Anwesenden verdammt-noch-nerven. Etwa als wir uns etwa auf einer der Zug-Rückfahrten in den Ferien befanden und die Deutsche Bahn sich einmal mehr Hunderttausende von Verfluchungen gefallen lassen musste, weil zehnmal mehr nichtsundnichts funktionierte, was von einer funktionierenden Deutschen Bahn eigentlich in einem hoch industrialisierten Land in Mitteleuropa, das überall in der Welt doch immer mehr Verantwortung übernehmen will, zu erwarten wäre. Also, wir waren in einem Abteil, der Zug hielt dauernd irgendwo, ohne das uns jemand verriet, warum und wenn es jemand versuchte, dann konnten die Fahrgäste nichts verstehen außer einem Knistern, das entfernt an eine vorderasiatische Sprache erinnerte. Alexander hatte super durchgehalten, aber die letzte der fünf Stunden reichte es ihm und seinen verständlichen Protest äußerte er indem er 60 Minuten lang den Schnupfen in seiner hübschen Nase hochzog - lamentierend, laut, lästig. Die anderen drei Fahrgäste (ein Elternpaar, das sich hätte beschweren können und deren einjähriges Kind, das sich noch nicht beschweren konnte) liessen es erstaunlich klaglos, wenn auch pikiert über sich ergehen. Allein dem getrennten Papi platzte nach schätzungsweise über dreihundert-oder-so leisen und verständigen Ermahnungen, Alexander möge bitte auf die übrige Besatzung des Abteiles Rücksicht nehmen, laut und sehr vernehmlich der Kragen. "Verdammt noch eins: jetzt ist Schluss damit". Selbstverständlich war bis Hamburg mitnichten Schluss damit, Alexander war durch mit sich, der Bahn, seinem Vater und überhaupt. Das sind dann die Momente, in denen der Nervfaktor die Oberhand gewinnt, dem getrennten Papi der Engelsgeduldsfaden reisst, was ihm natürlich in derselben Zehntelsekunde total, unendlich und zweifelsohne leid tat. Aber als das Sohnemännlein sich schließlich weigerte, nach Verlassen des elenden Zuges nur das leichteste Gepäckstück mitzunehmen (während Marie sich wirklich abbuckelt), fällt die Stimmung zwischen Senior und Junior auf den Gefrierpunkt - ganz als reichte es nicht, dass es draußen schon eine Eiseskälte um sich gitff und uns allen die Hände abfroren. Zuhause ging es bald und eher zweckmäßig ("Wascht bitte Eure Hände, putzt Euch die Zähne, wo sind die Kuscheltiere, ab in die Kiste!") zu und nach kurzem Bettgeflüster der großen Schwester mit dem kleinen Bruder und umgekehrt, senkte sich nach weniger als zehn Minuten kindlich-selige Schlafensruhe über die Wohnung. Die hat es zwar meistens unter weniger angespannten Verhältnissen ebenfalls, aber der getrennte Papi genoss sie doch sehr. Die Nacht fiel weniger entspannend aus, Alexander wächst gerade und wenn er wächst, dann tut das Wachsen in seinen Beinen weh: Aua, sehr. Schmerzen, die der getrennte Papi ein jedes Mal vollkommen nachvollziehen kann, denn ihm ging es ebenso und es fühlt sich derart echt an als wäre es gerade erst gestern mit ihm und in seinem Körper geschehen. Also wurde sechs- oder siebenmal aufgewacht, die zarten Beinchen wurden gestreichelt und nochmals gestreichelt und noch mehr gestreichelt, das hilft nicht, aber es beruhigt, immerhin, mitten in der Nacht oder in den frühen Morgenstunden. Am folgenden Morgen scheint dann kaum etwas vorgefallen zu sein, Alexander ist wieder bester Dinge und teilt als erstes dem getrennten Papi erleichtert und fröhlich mit: "Meine Beine tun nicht mehr weh". Ausserdem fiel uns Beiden gleichzeitig auf, dass wir uns gestern keinen gegenseitigen Gutenachtkuss gegeben hatten, allerdings weniger aus bilateraler Wut als aus Erschöpfung über die saublöde Zugfahrt. Also geben wir uns einen liebsten Gutenmorgenkuss (den er, wie der getrennte Papi früher auch, hinterher rasch abwischt) und wir finden uns (wie fast immer) unwiderstehlich und beschließen (logisch), uns wieder zu vertragen, obwohl wir uns gar nicht zerstritten hatten. Puh, das ging wieder gut und ich habe wieder gute Gründe, über pädagogische Grundkonzepte in Praxis und Theorie nachzudenken. Er hört dabei Directions von Miles Davis mit dem Gil Evans Orchestra und freut sich riesig auf ein Wiedersehen mit seinen Kindern, sind ja nur  noch drei Tage. Dazu alsbald mehr vom getrennten Papi...

Vorstoß von Verkehrsminister Ramsauer
Vorstoß von Verkehrsminister Ramsauer
Die Posse um die Winterreifen-Pflicht

Noch vor Einbruch des Winters sollen Winterreifen zur Pflicht werden. Während Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer über Minimal-Anforderungen nachdenkt, fahren die meisten Autofahrer schon lange mit passender Bereifung. Sie verstehen mehr von Qualität als der Gesetzgeber.

Kurzfristige Gesetzänderung
Kurzfristige Gesetzänderung
Winterreifen sollen zur Pflicht werden

Bundesverkehrsminister Ramsauer führt eine "konkrete Winterreifenpflicht" ein. Eine entsprechende Änderung der Straßenverkehrsordnung soll vor dem Wintereinbruch greifen, da nach geltendem Recht Bußgeldbescheide verfassungswidrig sind.

Verkehrsminister Tiefensee
Verkehrsminister Tiefensee
22 Verkehrsschilder kommen weg

Der Schilderwald soll sich lichten: Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee plant, 22 Verkehrsschilder abzuschaffen. Darunter auch die vor Glätte warnende Schneeflocke und das Warnschild vor einem Steinschlag.

Eisbärenbaby
Eisbärenbaby
Flocke heißt jetzt Flocke

Wie soll die kleine Eisbärin heißen? Rund 50.000 Zuschriften waren aus aller Welt in Nürnberg eingegangen. 40 Namen ließ die Stadt patentrechtlich prüfen. Jetzt fiel die Wahl: Das Tierbaby heißt nun auch offiziell Flocke.

stern.de-Umfrage
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Dopt den Telekom-Service!

Vor zwei Wochen fragte stern.de seine Leser, was sie vom Service der Telekom halten. Einige waren voll des Lobes. Aber die breite Mehrheit schimpfte: Falsche Rechnung! Niemand zuständig! Endlose Wartezeiten! Hier lesen Sie, was die Umfrage ergab - und was die Telekom dazu sagt.

Albinos
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Die weißen Außenseiter

Im Reich der Tiere gibt es ein Paralleluniversum - das Reich der Ausgestoßenen. Ausgestoßen werden jene, die anders aussehen als die anderen, jene, die weiß sind: Albinos.

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