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In 13 von 16 Bundesländern ist das Trinkwasser zu hoch mit Uran belastet, kritisiert Foodwatch. Bereits 2008 prangerten die Verbraucherschützer den Missstand an, einen gesetzlichen Grenzwert gibt es immer noch nicht.
Trinkwasser ist einem Magazinbericht zufolge in einigen Teilen Deutschlands deutlich stärker mit dem giftigen Schwermetall Uran belastet als bislang bekannt. Schon geringe Mengen können die Nieren schädigen. Doch viele Gemeinden handeln offenbar nicht, weil es noch keinen gesetzlich verbindlichen Grenzwert gibt.
Neue Hiobsbotschaft aus Fukushima: In Bodenproben von mehreren Stellen des Kraftwerkgeländes sind Spuren von Plutonium gefunden worden.
Die Lage am AKW Fukushima ist weiter außer Kontrolle. Radioaktive Pfützen wurden an vier Reaktoren entdeckt. "Pfützen" ist dabei ein verniedlichender Begriff. Die Ereignisse in der Rückschau.
Verzweifelt versucht die japanische Regierung die Katastrophe im Atomkraftwerk Fukushima herunterzuspielen. Dabei ist der Super-GAU nach Ansicht von Wissenschaftlern längst eingetreten.
Der Reaktordruckbehälter im Block 3 der havarierten Atomanlage Fukushima 1 ist nach Angaben der Betreiberfirma Tepco möglicherweise beschädigt.
Noch immer ist nicht klar, wie groß die Gefahr durch die beschädigten Atomkraftwerke in Japan ist. Die Diskussion ist von Fachwörtern wie Ines oder Kernschmelze geprägt. stern.de erklärt die wichtigsten Begriffe.
Bakterien, die sich von hochgiftigem Arsen ernähren - diese Entdeckung sorgt weltweit für Aufsehen. US-Wissenschaftler feiern den Fund als Meilenstein. Doch nicht jeder Forscher ist davon überzeugt.
Das Umweltbundesamt hat vor Gefahren durch das in Energiesparlampen verwandte Quecksilber gewarnt.
Der Getränkegigant Coca-Cola ruft in den USA freiwillig 22.
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