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SFR

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AKTIENNEWS
AKTIENNEWS
Ciba macht mehr Gewinn im 1. Halbjahr

Der Schweizer Spezialitätenchemiekonzern Ciba hat im ersten Semester 2001 bei einem um vier Prozent auf 3,856 Milliarden sfr gefallenen Umsatz den Gewinn um drei Prozent auf 222 Millionen sfr gesteigert.

Nachrichten-Ticker
Handy-Netz im Eurotunnel vor Olympischen Spielen in London

Noch vor Beginn der Olympischen Sommerspiele in London soll es im Tunnel unter dem Ärmelkanal ein Handy-Netz geben: Die Gesellschaft Eurotunnel werde eine Übereinkunft mit den Telefonunternehmen France Télécom, SFR, Bouygues Télécom und Free Mobile unterzeichnen, damit bis Juli eine entsprechende Infrastruktur geschaffen werde, teilte das französische Industrieministerium am Freitag in Paris mit.

Last-Minute-Reisen in die Wärme
Last-Minute-Reisen in die Wärme
Den Eisheiligen entfliehen

Zu Himmelfahrt drohen frostige Temperaturen. Wer genug vom kalten Frühling hat, kann das lange Wochenende für eine Last-Minute-Reise in den Süden nutzen. Wir zeigen zehn Ziele, wo die Sonne wärmt.

Café au lait
Blog "Café au lait"
„Du bist wohl SFR!“ …

... ist das neue Schimpfwort von meiner Mitwohni und mir. Und ja, wir beziehen uns damit auf das großartigste Technologie-Unternehmen der Welt. Nicht ohne Grund. „Euh, je ne comprends pas …“ (Äh, das verstehe ich nicht …) Die blonde SFR-Angestellte mit feschem Kurzhaarschnitt und stylischem SFR-Rock und –T-shirt starrt verwirrt auf die zwei Zettel vor ihr: unsere beiden Internet-Verträge, einer für die Neuf-Box und einer für die SFR-Box mit USB-Internetstick. Und - sie ist nicht die Einzige, die bei dem ganzen Wirrwarr nicht mehr durchblickt. Doch – von vorne: Es war einmal … ich, die in mein geräumiges Loft mit Dachterrasse einzog, und zu der meine kleine Mitwohni sagte: Internet ist bereits bestellt, müsste bald ankommen. Die großartig erscheinende Option, die Kerstin bei SFR (das vor kurzem mit Neuf fusioniert hat) gewählt hatte, war die SFR-Box plus USB-Stick (für 30 Euro im Monat inklusive Internet, Fernsehen und Telefon). Mit Letzterem können wir tollerweise überall in Frankreich auf das Internet zugreifen, jedoch begrenzt auf 50 MB im Monat (was dem Herunterlanden eines zweiseitigen PDF-Dokuments entspicht ... in etwa) und mit einer Schnelligkeit wie im Analog-Zeitalter. Geduldig wie wir sind (haben wir eine andere Wahl im kleinen Frankreich?), warteten wir eine Woche, zwei Wochen, drei Wochen auf die SFR-Box, die ja eigentlich zum Stick dazugehört… Bis Kerstin sich noch einmal zu unseren kompetenten Freunden von SFR schleppte, um weitere Recherchen in Sachen Internet (leider nicht IM Internet) anzustellen. „Aber, im Computer ist nix, sie haben keinen Vertrag“, sagte da der freundliche und kompetente SFR-Angestellte in der Filiale bei Châtelet. Kerstin, sich ihrem Schicksal fügend, füllte ein zweites Mal den Vertrag aus, diesmal jedoch für die Neuf-Box (für 30 Euro im Monat inklusive Internet, Fernsehen und Telefon), gab ihre Kontodaten an und akzeptierte brav weitere drei Wochen Wartezeit. Diese vergingen und es segelte weder eine SFR- noch eine Neuf-Box ins Haus - dafür jedoch eine Rechnung über 40 Euro für den USB-Stick. Kerstin trabte also wieder zu den kompetenten Menschen von SFR (diesmal auf den Champs-Elysées), die ihr mit einem freundlichen Lächeln erklärten, dass sie nun großartigerweise zwei Verträge hätte – der erste Vertrag sei doch eingebucht worden. Etwa 20 Minuten und fünf Anrufe bei kompetenten SFR-Callcentern später war Vertrag Nummer eins (der mit dem USB-Stick) annulliert, die Neuf-Box von Vertrag Nummer zwei sollte in acht Tagen ankommen. Also, Wartezeit Nummer drei. Bevor die jedoch vorbei war, trabten Kerstin und ich (etwa vor einer Woche) zum Internetladen unseres Vertrauens auf den Champs-Elysées. Damit ich nochmal für Kerstin auf Französisch nachfrage (schließlich hab ich schon drei Jahren hier gewohnt, sie erst zwei Monate), ob nun auch wirklich alles in Ordnung ist. Da stehen wir stehen also vor eben jener blonden SFR-Angestellten im feschen Look ihres Kommunikations-Unternehmens. Nach minutenlangen Erklärungen unsererseits und vielen ratlosen Blicken ihrerseits scheint die Lage endlich geklärt, sie sagt mit Nachdruck: „Da wurde wohl der Vertrag für die SFR-Box annulliert, nicht jedoch der für den USB-Stick.“ Kerstin und ich gucken sie verdutzt an, realisieren zum ersten Mal, dass wir nicht zwei, sondern drei Verträge haben. Davon sind laut der jungen SFR-Frau hinterm Tresen noch zwei in Kraft – einer für die Neuf-Box (à 30 Euro) und einer für den USB-Stick (à 20 Euro). Und beide haben eine Laufzeit von 24 Monaten. Hinzu kommt, dass die Neuf-Box zwar bereits zu uns geschickt, nicht jedoch zugestellt wurde, sondern wieder zurück ans Unternehmen ging. Weil der nette und kompetente Angestellte von SFR-Châtelet den Zusatz „chez Mme … (bei unserer Vermieterin)“ vergessen hatte. Die Lösung des Dilemmas: Den Stick-Vertrag annullieren, die Adresse ändern, das Ganze per Telefon, über extrem günstige SFR-Hotlines. Ein weiteres Mal fügen wir uns in unser Schicksal, ändern die Adresse per Telefon, werden jedoch noch einmal überrascht: „Aber, Ihr SFR-Vertrag ist nicht annulliert!“ erzählt mir eine SFR-Callcenter-Angestellte, die mehr damit beschäftigt ist, ständig meinen Namen zu wiederholen (à la „Frau Louis, wir von SFR sind immer für unsere Kunden da“), als einen unserer Verträge zu annullieren. Bis schließlich mein Handy-Guthaben alle ist und die Verbindung unterbrochen wird. So ist also nun angeblich sowohl eine SFR-Box als auch eine Neuf-Box auf dem Weg zu unserem luxuriösen Loft mit Dachterrasse. Wir warten jetzt einfach mal, was zuerst ankommt und wenden uns dann wieder an den SFR-Laden unseres Vertrauens. L.

EM-Stadt Genf
EM-Stadt Genf
Fußball und Fontäne

Die Uhr für die Europameisterschaft tickt. Auch in Genf, der Stadt der Uhren. Unbeirrbar rückt der Sekundenzeiger der Blumenuhr im Jardin Anglais, der mit zweieinhalb Metern als der längste der Welt gilt, sekundlich weiter vor.

Luftverkehr
Luftverkehr
Swiss gliedert Regionalbetrieb aus

Die mit Kosten- und Ertragsproblemen kämpfende Schweizer Fluggesellschaft Swiss gliedert den regionalen Flugbetrieb in eine neue Firma namens "Swiss Express" aus.

SWISSAIR
SWISSAIR
Swissair wird mit Crossair zusammengelegt

Der Schweizer Luftfahrtkonzern Swissair Group wird auf eine reine Fluggesellschaft reduziert und mit ihrer Regionalflugtochter Crossair zusammengelegt.

The Dolder Grand Zürich
The Dolder Grand Zürich
Das gepimpte Grandhotel

Was passiert, wenn ein Stararchitekt ein morbides Märchenschloss renoviert und Zeit und Geld keine Rolle spielen? Es entsteht ein Haus ohne Kompromisse. Nun feiert das neue Dolder Grand Zürich seinen ersten Geburtstag. Ortstermin in einem Hotel zum Staunen.

27.01.2009
Von "Obamania" bis Finanzkrise: Die stern-Jahreschronik "Das war 2008"

Opulente Bildstrecke der bewegendsten Ereignisse / Rund 250 großformatige Fotos / Mit Kommentaren der stern-Autoren / Ab sofort im Handel erhältlich

Café au lait
Blog "Café au lait"
Über die Dächer von Paris ...

... kann ich von meiner neuen Wohnung aus gucken - habe also der nicht enden wollenden Wohnungssuche ein überraschendes Ende gesetzt. Das Ergebnis: ein geräumiges Loft mit Dachterrasse und Minibar, direkt bei den Champs-Elysées. "Es gibt nur eine Bedingung." Die zierliche Mittsiebzigerin guckt mich mit wachsamem Blick an. "Sie dürfen keinen Besuch empfangen", sagt sie – und fügt hinzu: "Aus Gründen der Sicherheit." Ich zucke leicht zusammen, denke: Oh, Nein! Und dabei hatte ich doch all meine Hoffnung in diese Wohnung gesetzt, als ich die Anzeige sah. Hin- und hergerissen verlasse ich das Haus, verabrede mit der Vermieterin, ihr in einer halben Stunde Bescheid zu geben. Und – entscheide mich dafür, das Zimmer zu nehmen. Anderthalb Wochen sind inzwischen vergangen - eine Zeit, in der ich die Vorzüge dieser Wohnung zu schätzen gelernt habe: 1. Unsere eigene Dachterrasse: Meine Mitbewohnerin und ich dürfen sie sogar benutzen – sollte unsere Vermieterin einmal nicht da sein. 2. Der ausladende Kühlschrank – wir nennen ihn auch liebevoll "Minibar" oder "Kühlbox". Hinter dem hochmodernen Design … … verbirgt sich die durchgestylte Mini-Bar (hier in Relation zu einer Kola-Flasche, gehalten von meiner Mitwohni) und ein extra angepasstes Gewürzfach. 3. Die geschmackvolle Wanddekoration. 4. Der multifunktionale Miniflur, der zugleich als Flur und Küche dient. Aber aufgepasst: Das Kochen auf Kochplatten ist verboten. Zitat unsere Vermieterin: "Da könnte ja Wasser aufsteigen, dann wird die Wohnung nass." 5. Die Verzögerung bis das Internet installiert ist: Vier Wochen wartet meine Mitwohni Kerstin (aus dem hohen Norden Deutschlands) schon darauf, dass das freundliche und unfassbar kompetente Personal des neuen (aus zwei Firmen fusionierten) Internetanbieters SFR-Neuf uns eine Verbindung zum Rest der Welt herstellt. Auf Kerstins Nachfrage vor drei Tagen zögerten die Knüller-Angestellten des Unternehmens auch nicht, ihr sofort mitzuteilen, dass Kerstins Antrag "leider" nicht weitergegeben worden war. Voraussichtliche weitere Verzögerung: 21 Tage. Für uns, in unserer unermüdlichen Suche nach dem Nirvana, ist das natürlich nichts als eine willkommene Übung der Geduld. Achja: Auf meine Frage hin, wie ich denn Besuch aus Deutschland empfangen soll, meinte meine Vermieterin nur: "Am besten ist, sie sagen keinem, dass sie in Paris sind." Also – pssst, geheeeeim! L.

23.01.2008
Das neue stern-Jahrbuch 2007 präsentiert die bewegendsten Ereignisse des vergangenen Jahres

Jahreschronik in hochwertiger Optik mit rund 250 großformatigen Fotos / Sieger und Verlierer des Jahres im Überblick / Ab sofort im Handel erhältlich

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