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Vergangene Woche sind bereis erste Informationen zu Windows Phone 8 Apollo aufgetaucht. Das nächste mobile OS soll insgesamt vier Bildschirmauflösungen unterstützen. Nun wird über das Design der kommenden Windows-Phone-Geräte spekuliert.
Drei Jahre nach seinem Tod wird Michael Jackson noch einmal zum weltweiten Werbestar. Pepsi hat angekündigt, eine neue Kampagne mit dem einstigen «King of Pop» starten zu wollen.
Der Rücktritt des Bundespräsidenten kurz vor den Umzügen sorgt im karnevalistischen Rheinland für kreatives Chaos. In Köln wurde der alte Wagen zerstört - in Mainz verpasste man dem angeschlagenen Wulff einfach den Knockout.
Drei Jahre nach seinem Tod wird Michael Jackson noch einmal zum weltweiten Werbestar. Pepsi hat angekündigt, eine neue Kampagne mit dem einstigen «King of Pop» starten zu wollen.
Schuldenkrise in Griechenland - das kann doch so schwer nicht sein, dachte sich ein elfjähriger Schüler aus den Niederlanden. Kurzerhand stellte Jurre Hermans einen Rettungsplan auf und amüsierte damit die Juroren eines renommierten Wirtschaftspreises.
Durchbruch bei der Suche nach verschollenem Leonardo-Werk: Italienische Kunsthistoriker haben in Florenz ein verstecktes Meisterwerk von Leonardo da Vinci entdeckt. Seit fünf Jahren suchen Experten nach dem Bild "Die Schlacht von Anghiari".
Ein Kleid von Pop-Star Lady Gaga, eine selbstgezeichnete Skizze von John Lennon mit Yoko Ono und Fotos der jungen Marilyn Monroe gehören zu den Highlights einer Auktion von Sammlerstücken, die in Los Angeles mehr als vier Millionen US-Dollar (drei Millionen Euro) eingebracht hat.
Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hält die von der Bundesregierung geplante Pflegereform für völlig unzureichend.
Nach der Tötung von El-Kaida-Chef Osama bin Laden durch eine US-Spezialeinheit sind freigegebene US-Regierungsdokumente über den einst meistgesuchten Terroristen der Welt im Internet veröffentlicht worden.
Er ist 70, sie 30, doch der große Altersunterschied zu seiner Frau ist für Franz Münterfering kein Problem. Im Gegenteil: Im "Zeit"-Interview spricht der ehemalige SPD-Chef über seine Ehe mit der 40 Jahre jüngeren Michelle Schumann, den Machtverlust und die Tücken seines neuen Alltags.
Der frühere SPD-Chef Franz Müntefering musste sich nach Jahrzehnten in höchsten Ämtern von Staat und Partei erst wieder an das Leben als einfacher Bürger gewöhnen. "Autofahren musste ich erst wieder lernen", bekannte der 70-Jährige, der jahrelang von Chauffeuren gefahren worden war, in der Wochenzeitung "Die Zeit". Dabei geholfen habe ihm seine 40 Jahre jüngere Ehefrau Michelle. Als er das erste Mal wieder selbst einen Wagen gestartet habe, habe er verblüfft die kleine Skizze auf dem Schaltknüppel betrachtet, und zu seiner seiner Frau gesagt: "Sechs Gänge?
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