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Ein schwuler Stricher wird ermordet, ein Familienvater führt ein bisexuelles Doppelleben, und eine Schwangere entpuppt sich als Serienmörderin: Die 20. Jubiläumsfolge der Bremer "Tatort"-Kommissarin Inga Lürsen (Sabine Postel) zeigt die seelischen Abgründe eines jungen Ehepaares.
Allein 3000 "Stricher" bieten ihre Dienste in Berlin an, 700 in München - für 20 Euro aufwärts. Seit 1994 steht eine Einrichtung in Bayern den Prostituierten zur Seite, und das nicht nur mit gut gemeinten Ratschlägen.
Tom ist Mitte 20, kommt aus der Slowakei wo auch seine Frau und sein einjähriger Sohn leben. Was seine Familie nicht weiß: Tom arbeitet als Stricher in München.
Seit 1989 existiert in Ludwigsburg eine Wohngemeinschaft für HIV-Positive und Aidskranke. Zum Anfang war sie ein Hospiz, die Betroffenen kamen zum Sterben. Das hat sich geändert. Doch einfach ist der Alltag noch immer nicht.
Diese Woche steht ganz im Zeichen der körperlichen Fitness: Katie Price schwingt die Hüfte und die Möpse, bei Calli purzeln die Pfunde. Und während die einen schwitzen, stellt Blondchen Paris den Masterplan für den Weltfrieden vor. Die Lösung aller Probleme: eine riesige Party!
Im Hamburger Milieu braut sich ein Bandenkrieg zusammen. Es geht um viel Geld, das ein türkischer Gangster-Boss in Rechnung stellt. Und um einen Mann, von dem alle dachten, er würde nie zurückkehren.
Das Angebot an Neuerscheinungen auf der diesjährigen Frankfurter Buchmesse war wieder riesig. Was aber lohnt sich wirklich zu lesen? Das Kultur-Ressort des stern stellt seine Favoriten unter den neuen Romanen und Sachbüchern vor.
Nichts hält ewig. Diese Erfahrung mussten in dieser Woche auch die Promis machen. George Clooney schickte seine Freundin in die Wüste, Ralph Siegel plant den Rücktritt vom Rücktritt und Gülcan Kamps beschäftigte sich mit der Gewichtszunahme ihres Busens.
Die größte Weltausstellung der Kunst zeigt viel Unbekanntes aus Afrika und Asien und verzichtet auf große Stars. Weil die Documenta 12 extrem politisch ist, sollte man sich auf verstörende Entdeckungen einstellen - und auf viel Lesestoff.
In dem Münchner Gerichtssaal herrschte Totenstille, als ein 35-jähriger Iraker beschrieb, wie und warum er seine Frau auf offener Straße erstochen und angezündet hat. Er bereue nichts, sagte er. Er habe so handeln müssen. Wegen der Kultur. Wegen der Religion. Und wegen der deutschen Politik.
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