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Er gründete in den 60ern Pink Floyd, nahm aber so viele Drogen, dass er bereits 1968 aus der Band geworfen wurde. Der geniale Musiker Syd Barrett ist im Alter von 60 Jahren gestorben.
Er war der Hoffotograf der Glam & Glitter-Ära, der Paparazzo der 70er Jahre, knipste David Bowie, Lou Reed, Freddie Mercury. Jetzt zeigt eine Berliner Galerie seine Fotos. Mick Rock sprach mit stern.de über Weggefährten, seine "chemischen Vorlieben" und sein berüchtigtes Archiv voller kompromittierender Fotos.
Pink Floyds Einfluss auf die Popmusik ist kaum zu überschätzen. Auf ihrem Best-of-Album »Echoes« ziehen sie die Summe ihres Schaffens. stern.de präsentiert dazu Hörbeispiele und rare Fotos.
Mit viel Krawumm hat das Hard Rock Café in Berlin seine neue Dependance eingeweiht. Doch der Krawumm kann nicht darüber hinwegtäuschen, worum es eigentlich geht: Fast-Food, Dollars und ein bisschen Nostalgie.
Seine Kamera hatte sie alle: Iggy Pop, Lou Reed, Mick Jagger und David Bowie. Der Bildband "Blood & Glitter" zeigt großartige Starporträts von Mick Rock, dem "Mann, der die 70er fotografierte."
14.000 Fans begeisterte Roger Waters beim einzigen Deutschlandkonzert in Berlin. Der Mitbegründer der legendären Band Pink Floyd ließ die dunkle Seite des Mondes aufleben.
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Syd Barrett, eigentlich Roger Keith Barrett, war ein britischer Gitarrist, Sänger und Songwriter. Syd Barrett war Mitbegründer, Namensgeber und kreativer Kopf der Band Pink Floyd, die er 1968 verlassen musste, weil er für die Band nicht weiter tragbar war. Er war nicht mehr zuverlässig genug, um den Verpflichtungen nachzukommen. Sein Nachfolger wurde David Gilmour.
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