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Die spektakulärsten Unterwasser-Fotografien des Jahres

Seeteufel in der Tiefe, geheimnisvolle Schiffswracks und mörderische Suppenschildkröten: Die Preise für die besten "Underwater Photographers of the Year" wurden verliehen. Die Bilder geben Einblicke in uns sonst verborgene Welten.

  Titel: "Gold"; Fotograf: Davide Lopresti, Italien   Mit dieser Aufnahme belegte Davide Lopresti den ersten Platz. Er darf sich nun "Underwater Photographer of the Year" nennen. Entstanden ist das Bild in der Gegend um Triest. Seepferdchen sind in den Gewässern heimisch, doch die massive Fischerei und die Zerstörung ihrer Gewässer bedrohen die wunderschönen Tiere. Sie landen als Beifang im Netz, gelten als gefährdet. In manchen Gegenden ist der Einsatz von Schleppnetzen allerdings verboten, die Tiere kehren langsam dorthin zurück. Die Aufnahme von Lopresti sei technisch und gestalterisch beeindruckend, urteilte die Jury. Für "Gold" gab's Gold.

Titel: "Gold"; Fotograf: Davide Lopresti, Italien 

Mit dieser Aufnahme belegte Davide Lopresti den ersten Platz. Er darf sich nun "Underwater Photographer of the Year" nennen. Entstanden ist das Bild in der Gegend um Triest. Seepferdchen sind in den Gewässern heimisch, doch die massive Fischerei und die Zerstörung ihrer Gewässer bedrohen die wunderschönen Tiere. Sie landen als Beifang im Netz, gelten als gefährdet. In manchen Gegenden ist der Einsatz von Schleppnetzen allerdings verboten, die Tiere kehren langsam dorthin zurück. Die Aufnahme von Lopresti sei technisch und gestalterisch beeindruckend, urteilte die Jury. Für "Gold" gab's Gold.

In Großbritanninen wurde zum zweiten Mal der Unterwasserfotograf des Jahres gekürt. 2016 darf sich der Italiener Davide Lopresti so nennen. Er überzeugte die Jury mit einer Aufnahme eines Seepferdchens, das sich im Wasser bewegt und daher unscharf aus einem blauen Hintergrund heraussticht. Trotz der bewusst inszenierten Unschärfe am Rand sind Details des Tieres gut erkennbar, das Auge scheint es auf den Betrachter gerichtet zu haben. Eine kunstvolle, gelungene Komposition, urteilte die Jury.

Der Preis wird in verschiedenen Kategorien vergeben - darunter etwa die Themenbereiche Weitwinkel, Makro und Wracks. Initiatoren und zugleich die Jury sind der Meeresbiologe Alex Mustard, der selbst schon beim "Wildlife Photographer of the Year Preise" mit eigenen Aufnahmen abräumte, sowie Peter Rowlands, Herausgeber des "Underwater Photography Magazine" und Martin Edge, selbst leidenschaftlicher Unterwasserfotograf, Autor eines Buchs zu dem Thema und jemand, der angehende Unterwasserfotografen unterrichtet.

An dem Wettbewerb haben auch in diesem Jahr wieder Fotografen aus aller Welt teilgenommen. Die Qualität der eingereichten Aufnahmen sei erstaunlich gewesen, sagt Mustard. "Es war eine ganz schön harte Arbeit, daraus die besten herauszusuchen. Jedes einzelner dieser Bilder liefert einen fantastischen Einblick in die Welt unter Wasser."


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