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Herzallerliebst und fuchsteufelswild

Füchse sind scheue Tiere, die man eher selten zu Gesicht bekommt. Umso eindrucksvoller ist die Fotoserie von Gabi Marklein, die bei ihren Reisen nach Norwegen das Leben der Tiere dokumentiert. Begleiten Sie die Rotfuchsfamilien in Norwegen.

  "Ein Glücksfall für den Fuchs, diese tote Nebelkrähe zu entdecken, bevor sie von den anderen Krähen und Möwen zerlegt wurde."      Mehr Fotos von gabimarklein in der VIEW Fotocommunity    Aktionen und Informationen aus der VIEW Fotocommunity auf Facebook, Google+ oder Twitter

"Ein Glücksfall für den Fuchs, diese tote Nebelkrähe zu entdecken, bevor sie von den anderen Krähen und Möwen zerlegt wurde."


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Die Hobbyfotografin Gabi Marklein aus unserer VIEW Fotocommunity wurde 1948 geboren und war bis zu ihrer Pensionierung vor zwei Jahren als Grundschullehrerin tätig. "In der Natur zu sein, die Tiere zu beobachten und ihnen nahe zu sein, ist das Schönste für mich am Fotografieren", sagt sie.

Seit zehn Jahren fährt sie mit ihrem Mann im Sommer nach Skandinavien, am liebsten in den Norden von Norwegen. Besonders gefällt ihr dort die Weite der oftmals baumlosen Landschaft. So kann sie dort ohne Probleme Tiere beobachten und fotografieren. Gut getarnt pirscht sich Gabi Marklein an die scheuen Lebewesen heran – auch wenn sie dafür durch Sümpfe und zwischen Mücken hindurch robben muss.

Hautnah mit einer Fuchsfamilie

Bei ihren Reisen dokumentiert die Düsseldorferin das Verhalten der Rotfüchse im Norden Norwegens in Bild und Wort. "In den ersten Jahren hatten wir sieben belegte Fuchsreviere entdeckt, dann waren es nur noch drei, weil die Füchse wegen der hohen Abschuss-Prämien gerne gejagt werden."

Zu einer der Fuchsfamilien gibt es eine besondere Geschichte. Das Ehepaar fand eine Fähe schwer verletzt, die ihre Welpen nicht mehr mit Nahrung versorgen konnte. Bis die Fuchsmutter wieder laufen konnte, übernahmen Gabi Marklein und ihr Mann also die Fütterung der Familie. Die Tiere wurden dabei immer zutraulicher.

"Mit großen Erwartungen fuhren wir in diesem Jahr zu unserem Fuchsbau." Diesen fanden sie leer auf, doch gegen Abend lief eine Fähe auf das Wohnmobil des Ehepaars zu. "Als sie problemlos näher kam, waren wir wirklich sicher, dass sie uns erkannt hatte." Wahrscheinlich handelte es sich bei dem Fuchs um einen nun erwachsenen Welpen aus dem letzten Jahr.

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