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Kaum wiedergewählt, wollen alle was von Mr. President: Die UN bitten um eine Syrien-Lösung, die Puertoricaner wollen zu den USA gehören. Lesen Sie die Ereignisse im stern.de-Ticker nach.
Nur widerwillig zog Marian Robinson, die Mutter von Michelle Obama, mit der Familie des amerikanischen Präsidenten ins Weiße Haus. Sie war in Chicago zuhause, sie wollte nicht nach Washington D.C.. Doch heute genießt sie das Leben dort in vollen Zügen. Was ist geschehen?
In Washington D.C. wird in diesen Tagen mächtig viel getratscht: Über den "Budget-Direktor" des Weißen Hauses, der Vater einer unehelichen Tochter geworden ist. Und über ein neues Buch, das pikante Details aus dem Präsidentschaftswahlkampf erzählt. Über die Clintons oder die McCains.
In Jogginghose durch die Stadt flanieren - schamlos, und ohne dabei auszusehen, wie der letzte Prolet? Bei Promis gehört sie fast schon zum guten Ton, wie unsere Bilder beweisen.
In Washington D.C. kommt das erste Mal in diesem Jahr so etwas wie eine vorweihnachtliche Stimmung in mir auf. Ich verbringe die Nacht im Haus von Erin, Allison, Kat, Radu, Mauricio und Cooper. Eine Wohngemeinschaft der besonderen Art. Die sechs jungen Menschen zwischen 25 und 30 Jahren pflegen eine Tradition: Jeden Sonntag überlegt sich ein anderes Mitglied der "Kommune" eine Aktivität, die alle gemeinsam unternehmen. Diesen Sonntag hat sich Erin eine sehr schöne Sache einfallen lassen: Sandwiches für Obdachlose in Washington D.C. zubereiten und sie der Hilfsorganisation "Martha's Tafel" , einer Hilfsorganisation in Washington D.C. , zur Verfügung zu stellen. Der Gedanke, gerade in der Weihnachtszeit notleidenden Menschen etwas Gutes zu tun, gefällt mir sehr (und erinnert mich dabei auch an einen Gastgeber aus Thailand, der mit seiner Frau einem HIV-infizierten Mädchen bis zu ihrem Tod vor wenigen Tagen die Mahlzeiten finanziert hatte). Selbstverständlich biete ich meine Mithilfe an. Und so schmieren wir Brot um Brot mit Marmelade und Erdnussbutter ein. "Immer schön kräftig drauf", sagt Cooper. "Die Jungs sollen sich richtig an den Sandwiches auslassen können." Auch beim Aufschnitt - Schwein und Truthahn - sind wir nicht sparsam. In Tüten eingepackt und beschriftet, machen wir uns schließlich mit über 60 Sandwiches auf den Weg zu "Martha's Table" , ein paar Blocks vom Haus der sechs jungen US-Amerikaner entfernt. Mich überrascht das vielfältige Angebot der Hilfsorganisation. "Martha's Table" ist nicht nur eine "Tafel" im eigentlichen Sinne. In den großen Räumlichkeiten bieten die Verantwortlichen über eine Armentafel hinaus auch einen Kindergarten sowie verschiedene Workshops für Jugendliche an. "Der Grundgedanke vor etwa 30 Jahren war, dass die Kinder von der Straße geholt werden. Damals herrschte hier im Viertel das Chaos", erklärt uns Zarinah, eine Mitarbeiterin der Organisation, bei einer spontanen Führung durch das Gebäude. Gewalt und Kriminalität hätten damals das Bild des Stadtteils geprägt. In den vergangenen Jahrzehnten habe man das Angebot um die Tafel, um Kleiderkammern und einer Vielzahl an sozialen Projekten erweitert. Sandwiches können die Mitarbeiter gut gebrauchen. "Die Nachfrage steigt enorm", erklärt Zarinah. "Letztes Jahr um diese Zeit haben wir etwa 80 Notfallpakete (Essenspakete für Notleidende) herausgegeben. In diesem Monat sind es schon über 320. Also das Vierfache!" Diese Entwicklung sei eindeutig ein Indikator für die derzeit miserable Wirtschaftslage in den USA. Mein Blick schweift ab, hinüber zu den Fotografien an der Wand. Ich sehe glückliche Kinder mit einem Teller vor sich. Darauf ein Maiskolben, Kartoffelbrei und ein Stück Fleisch. Im Hintergrund klappert es in der Großküche. Freiwillige Köche bereiten eine Suppe für den Abend vor. Ich blicke noch einmal hinauf zum Bild. Sind es diese Kinder, die heute ihre warme Speise von "Martha's Table" bekommen? Oder vieleicht lassen sie sich aber auch eines unserer leckeren Sandwiches schmecken... In diesem Sinne wünsche ich allen Leserinnen und Lesern ein frohe Vorweihnachtszeit und ein gesegnetes Fest! Daniel
Die Avis Budget Group verbessert die Dienstleistungserfahrung mit ubersetzten Mietvertragen
Für Polizisten muss es ein Traum sein. Nicht erst die blutige Leiche finden und sich mühsam auf die Spur des Täters setzen. Stattdessen den künftigen Mörder verhaften, bevor er sein Verbrechen verübt, und so die Tat verhindern.
Die umfassendsten Nachrichten aus Israel, seinen Nachbarn aus Nahost und der judischen Welt: Eine neue Art von Nachrichten aus Israel und der Region
Anders als sein Vorgänger George W. Bush sucht Barack Obama die Nähe zum Volk. Seine Frau Michelle greift für den guten Zweck sogar zur Suppenkelle und bedient Obdachlose. Ist die öffentliche Inszenierung der Obamas reines Privatvergnügen oder politisches Kalkül?
Für einen der meistgesuchten US-Verbrecher ist die Flucht zuende: Der wegen Kinderpornografie gesuchte ehemalige Lehrer Eric Justin Toth, der auf der FBI-Liste der meistgesuchten Kriminellen stand, ging den Fahndern in Nicaragua ins Netz, wie die Polizei mitteilte.
Millionen und Abermillionen baden zum Hindu-Pilgerfest Maha Kumbh Mela im Ganges. Immer wieder kommt es bei dem Fest auch zu Unglücken - am Sonntag starben bei einer Massenpanik 36 Menschen.
Vor etwa 100 Tagen wütete "Sandy". Jetzt erwarten die Menschen an der US-Ostküste schon wieder einen Riesen-Sturm. In Boston wird ein Meter Schnee erwartet. Auch New York könnte der Blizzard treffen.
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Washington [ˈwɔʃɪŋtn̩] ist die Hauptstadt und der Regierungssitz der Vereinigten Staaten. Das Stadtgebiet von Washington ist identisch mit dem District of Columbia, für den die Abkürzung D.C. steht. Das Gebiet gehört zu keinem Bundesstaat, sondern ist als Bundesdistrikt dem Kongress der Vereinigten Staaten direkt unterstellt. Die Stadt ist benannt nach George Washington, dem Oberbefehlshaber im Unabhängigkeitskrieg und ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten. Der District of Columbia ist n...