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Wie viele andere Musiker mit ausschweifendem Lebenswandel wurde auch Amy Winehouse nur 27 Jahre alt. Ein Notarztteam fand die Soulsängerin jetzt tot in ihrer Londoner Wohnung.
Frauentausch nach Plan bei "DSDS": Nina Richel musste gehen, Sarah Engels wurde in die Show zurückgeholt, um mit Anna-Carina Woitschack das neue Zicken-Duo bilden. Keine gute Idee, fanden die RTL-Zuschauer und stellten kurzerhand das alte Geschlechterverhältnis wieder her.
Massive Belastungsprobe für die eben erst zur Erholung ansetzende US-Wirtschaft: Der für rund eineMillion US-Unternehmen tätige Mittelstandsfinanzierer CIT ist pleite. Zur Sanierung hat die Gesellschaft eine geordnete Insolvenz angemeldet - einer der größten Fälle der US-Geschichte.
Atomkrieg, Waldsterben oder Vogelgrippe: Die Deutschen waren immer offen für Horrorszenarien aller Art. Historiker Frank Biess sieht im stern.de-Interview eine "emotionale Intensität der Angstkonjunkturen" - und begründet sie mit den Erfahrungen von Gewalt und Zusammenbrüchen.
Dramatik pur im US-Kongress und an der Wall Street: Nach dem überraschenden Scheitern des 700-Milliarden-Dollar-Pakets zur Rettung der Finanzmärkte im US-Repräsentantenhaus, hat der Dow-Jones-Index 777 Punkte verloren. Das ist ein größerer Einbruch als nach den Terroranschlägen vom 11. September.
Dramatik pur im US-Kongress und an der Wall Street: Das umstrittene 700-Milliarden-Dollar-Paket zur Rettung der Finanzmärkte ist bei der Abstimmung im Repräsentantenhaus überraschend gescheitert. Der Dow-Jones-Index brach daraufhin zeitweise um 700 Punkte ein. Zuvor war bereits der Deutsche Aktienindex tief ins Minus gerutscht.
Die Milliarden sind verzockt, der Staat hat übernommen: Ist die Finanzkrise damit beendet? Mitnichten, behauptet der renommierte US-Ökonom Kenneth Rogoff. Im stern-Interview sagt er, wer den Kollaps bezahlen muss, weshalb Amerika bis ins Mark getroffen ist - und wie die Gier der großen und kleinen Zocker kontrolliert werden muss.
Mit der Pleite der Hypothekenbank IndyMac hat die Immobilienkrise in den USA einen neuen Höhepunkt erreicht. Es wird nicht der letzte sein. Experten rechnen mit einer Welle von Zusammenbrüchen, die Regierung versucht bislang vergeblich gegenzusteuern.
Bilanzfälschung wird in den USA künftig mit langen Haft- und hohen Geldstrafen geahndet. Mit einem entsprechenden Gesetz zog der Kongress die Konsequenzen aus der jüngsten Serie von Firmenskandalen.
Der Folter-Skandal im Irak droht noch größere Ausmaße anzunehmen: Die Misshandlungen entsprechen offenbar Techniken, die während der Ausbildung erlernt wurden. Für die Verhöre kamen dann spezielle Ermittler der Streitkräfte ins Gefängnis.
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