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Das werden wir dieses Jahr essen und trinken

Die Food-Szene wächst und wächst - Grund dafür ist das verstärkte Interesse an den Produktionsbedingungen und der Trend zu Qualität. Was wir 2017 kulinarisch entdecken dürfen, verraten wir hier.

Swavory Food – neue Aromen entdecken  Nie zuvor wurde so viel Energie in die Wiederentdeckung vergessener sowie in die Entwicklung neuer Aromen und Geschmacksstoffe investiert wie heute. Das schreibt zumindest Hanni Rützler in ihrem Zukunftsreport 2017. Produzenten, Verarbeiter, Köche und Konsumenten zeigen ein deutlich stärkeres Interesse an neuen Rohstoffen oder Zutaten. Das Wort "Umami" ist bereits ein alter Hut und bezeichnet den fünften Geschmackssinn "fleischig und herzhaft". Bislang gibt es noch keine offizielle Bezeichnung für die Kombination aus süß und pikant. "Swavory", also eine Kombination aus "sweet" und "savory", ist aber auf dem besten Weg dahin, eines zu werden.

Swavory Food – neue Aromen entdecken

Nie zuvor wurde so viel Energie in die Wiederentdeckung vergessener sowie in die Entwicklung neuer Aromen und Geschmacksstoffe investiert wie heute. Das schreibt zumindest Hanni Rützler in ihrem Zukunftsreport 2017. Produzenten, Verarbeiter, Köche und Konsumenten zeigen ein deutlich stärkeres Interesse an neuen Rohstoffen oder Zutaten. Das Wort "Umami" ist bereits ein alter Hut und bezeichnet den fünften Geschmackssinn "fleischig und herzhaft". Bislang gibt es noch keine offizielle Bezeichnung für die Kombination aus süß und pikant. "Swavory", also eine Kombination aus "sweet" und "savory", ist aber auf dem besten Weg dahin, eines zu werden.

Wer sich Gedanken über unser zukünftiges Essverhalten macht, für den ist die wichtigste Frage "Was wäre, wenn?". Diese stellt sich Hanni Rützler, Pionierin der Ernährungswissenschaft, Beraterin und Forscherin, jedes Jahr aufs Neue. Mit dieser Frage können sich erst Antworten für neue, spannende Ansätze wie wir unsere Ernährung, unsere Lebensmittelproduktion und unsere Esskultur nicht nur anders, sondern auch besser gestalten können. Das schreibt Hanni Rützler in ihrem Food-Report 2017.  

Mehr zum Thema: Food-Report 2017 von Hanni Rützler und unter www.zukunftsinstitut.de

Mehr zum Thema: Food-Report 2017 von Hanni Rützler und unter www.zukunftsinstitut.de

Auch Start-ups in der Food-Branche stellen sich dieser Frage und entwickeln teilweise ohne gezielte Strategien neue Konzepte. Zum Großteil sind diese Szenarien auch an neue Technologien geknüpft, die in unserem heutigen Essalltag noch kaum oder gar keine Rolle spielen. glaubt aber, dass all diese neuen Formen von Produkten oder Services, die Food-Branche in den kommenden Jahren radikal verändern werden.

Was uns in diesem Jahr zumindest schon erreicht hat oder noch erreichen wird, können Sie folgender Bilderstrecke entnehmen:

  1. Swavory Food – neue Aromen entdecken: Nie zuvor wurde so viel Energie in die Wiederentdeckung vergessener sowie in die Entwicklung neuer Aromen und Geschmacksstoffe investiert wie heute.

  2. Fermentierte : Die Asiaten machen es seit Jahrhunderten vor – fermentierte Lebensmittel stehen selbstverständlich auf dem Speiseplan.

  3. Ersatzprodukte werden Mainstream: Mayonnaise ohne Ei oder vegetarische Fleischersatzprodukte sind längst keine Nischenprodukte mehr, sondern Mainstream-Lebensmittel.

  4. Algen​: In Asien stehen sie seit Jahrtausenden auf dem Speiseplan. Sie sind reich an Eiweiß und Ballaststoffen, haben kaum Fett und wenig Kalorien.

  5. Lebensmittel online einkaufen: Neu und zukunftsfähig wird auch immer mehr Lebensmittel übers Internet zu bestellen. 

  6. Brutal lokal – die neue Art der Regionalität: Exzeptionelle Qualität, auf das Besondere und Exklusive, auf Alleinstellungsmerkmale und auf das Exotische von vor Ort aus Wald und Flur.

  7. Alkohol wird nicht mehr getrunken, sondern inhaliert: eine Bar, gefüllt mit einer Alkoholwolke. 



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