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Für diese Gerichte brauchen Sie Brühe

Natürlich kann man Brühe einfach so aus einem Pappbecher schlürfen. Aber eigentlich ist sie nur die Basis von vielen wunderbaren Gerichten.

  Ramen  Ramen ist eigentlich die Bezeichnung für eine eigene Art japanischer Nudeln. Aber auch die daraus hergestellte Nudelsuppe wird Ramen genannt. Es gilt als das Fast-food der asiatischen Küche. Neben den Nudeln ist die Brühe ein entscheidendes Merkmal von Ramen.    Die Brühe gibt es in verschiedenen Grundtypen, davon hängt die Zubereitung der Suppe ab. Shoyu-Ramen basiert auf Brühe, die mit japanischer Sojasauce gewürzt wird. Bei Miso-Ramen ist Miso, eine Pasta aus fermentierten Sojabohnen, entscheidend für den Geschmack. Die Brühe für Shio-Ramen basiert auf Salz unter Verwendung von Fisch- und Meeresfrüchte-Brühe. Seltener ist Tonkotus-Ramen zu finden, mit einer Brühe aus ausgekochten Schweineknochen.

Ramen

Ramen ist eigentlich die Bezeichnung für eine eigene Art japanischer Nudeln. Aber auch die daraus hergestellte Nudelsuppe wird Ramen genannt. Es gilt als das Fast-food der asiatischen Küche. Neben den Nudeln ist die Brühe ein entscheidendes Merkmal von Ramen.

Die Brühe gibt es in verschiedenen Grundtypen, davon hängt die Zubereitung der Suppe ab. Shoyu-Ramen basiert auf Brühe, die mit japanischer Sojasauce gewürzt wird. Bei Miso-Ramen ist Miso, eine Pasta aus fermentierten Sojabohnen, entscheidend für den Geschmack. Die Brühe für Shio-Ramen basiert auf Salz unter Verwendung von Fisch- und Meeresfrüchte-Brühe. Seltener ist Tonkotus-Ramen zu finden, mit einer Brühe aus ausgekochten Schweineknochen.

Brühe ist aus unserer Küche eigentlich nicht wegzudenken. Klar, kann man sie auch einfach so schlürfen. Vor allem, wenn man gesundheitlich angeschlagen ist, ein Muss. Aber sie ist auch die Basis für Suppen, Saucen und viele andere Gerichte. Generell besteht Brühe aus nichts anderem als Wasser, in das verschiedene Zutaten gegeben werden. Diese werden im kochenden Wasser gegart und geben Stück für Stück ihren Geschmack ab. Daher kann Brühe auch aus den unterschiedlichsten Lebensmitteln hergestellt werden. Am beliebtesten ist Rind, Geflügel oder Gemüse. Aber auch Fisch, Meeresfrüchte oder Wild können eine gute Grundlage sein.

Welche Brühe man verwenden soll, hängt vom Gericht ab

Was man für die Brühe außerdem braucht, ist Zeit. Vor allem, wenn man Rinderknochen auskocht, da sind schon sechs Stunden nötig. Welche Brühe verwendet wird, hängt übrigens vom Gericht ab. Daher gilt: Wer beispielsweise Rinderrouladen zubereitet, sollte Rinderbrühe verwenden. Wer Geflügelgerichte kocht, nimmt Hühnerbrühe. Für vegetarische Gerichte sind Gemüsebrühen die einzige Wahl und Fischgerichte schmecken hervorragend mit Fisch- oder Meeresfrüchtebrühe.

Was man mit Brühe als Basis außerdem zubereiten kann, erfahren Sie in unserer Fotostrecke.

Rezept für broth oder Fleischbrühe

Zutaten:

  • 3-4 kg Bio-Knochen (Rinder-, Kalbs-, Hühner- oder Entenknochen)
  • 500 g Sellerie
  • 1 kg Zwiebeln
  • 500 g Möhren
  • 4 Lorbeerblätter
  • 8 Knoblauchzehen
  • Frischen Thymian
  • 2 EL Meersalz
  • 50 ml Apfelessig

Zubereitung:

Für ein besonders intensives Aroma sollte man die Knochen vorher 20 bis 30 Minuten im Ofen bei 250 Grad Celsius rösten.

Dann die Knochen im Topf auf dem Herd mit kaltem Wasser bedecken, mindestens jedoch drei bis vier Liter Wasser verwenden, zum Kochen bringen und bei geringer Hitze sechs Stunden schmoren lassen. Schaum und Fett an der Oberfläche abschöpfen. Danach alle anderen Zutaten zu den Knochen geben. Weitere acht Stunden köcheln lassen, von der Herdplatte nehmen und die Brühe durch ein feines Sieb filtern.

Jetzt so schnell wie möglich runterkühlen und portionieren. Frisch hält sich die Brühe bis zu fünf Tage. Sie können sie aber auch einfrieren und bei Bedarf verwenden. Die entstandene Fettschicht auf der Oberfläche einfach abschöpfen.

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