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Jefferson im Westerwald

Die "Jefferson-Flaschen" machten Hardy Rodenstock weltbekannt. Aber fand er sie wirklich in Paris, wie er behauptet? stern-Reporter sind auf Graveure im Westerwald gestoßen, die behaupten: Moment, solche Flaschen haben wir doch gemacht!

Von Stephan Draf, Bert Gamerschlag und Jörg Zipprick

  • Stephan Draf

Es war einmal ein Weinliebhaber im Westerwald, im beschaulichen Bad Marienberg. Im März 1985 klingelte sein Telefon. "Arr ju Misterr Rrroddenstock?", fragte ein Mann auf Englisch mit hartem französischem Akzent. Hardy Rodenstock bejahte. Er rufe aus Paris an, so die Stimme, und habe alte Weine entdeckt: Sind Sie interessiert?

Nach einem Beziehungsdesaster war Rodenstock, Exmanager der Schlagersängerin Tina York und anderer Barden, damals gerade dabei, sich von der Schlagerbranche auf den Handel mit Weinraritäten zu verlegen. Anrufe wie dieser konnten Einkünfte bedeuten.

Der Anrufer bot Weine von 1784 und 1787 in mundgeblasenen Flaschen, graviert mit den Namen Château d’Yquem, Lafitte, Margaux und Branne-Mouton. In Paris, im ehemaligen Diplomatenviertel Marais, seien die Flaschen bei einem Mauerdurchbruch im Keller entdeckt worden und lägen noch am Fundort.

Rodenstock dachte nach eigener Aussage nicht lange nach. Marais, Yquem, 1784, Gravuren? Na, hinfahren kann man ja mal, befand Rodenstock. Er schnappte sich schaumstoffgepolsterte Alukoffer mit Platz für je acht Flaschen, schwang sich in den Wagen, brauste nach Düsseldorf, stieg in den Flieger nach Paris, warf sich dort ins Taxi, fand den Anrufer und die Flaschen in ihrem Jahrhundertstaub. Rodenstock besah sie, entschloss sich zum Kauf, zahlte bar, packte die Flaschen und fuhr zurück, wie er gekommen war.

Die teuersten Weinflaschen der Welt

Wer wagt, gewinnt: Am 5. Dezember 1985 versteigerte Christie's in London in Rodenstocks Auftrag eine einzige dieser Pariser Flaschen, eine 1787 Château Lafitte, für 105 000 Pfund, damals 400 000 Mark. Auktionator war Michael Broadbent, heute wie damals der Hohepriester unter den Weinanbetern. Die Geschichte dieser Flaschen hat Rodenstock oft erzählt, eben weil sie für sein weiteres Leben und seine Karriere so wichtig waren. Die Weinflaschen aus Paris sind die teuersten, die jemals verkauft wurden.

Der Wert der Flaschen lag in einem obskuren Buchstabenkürzel, das unter der Jahreszahl und dem Weingut-Namen eingraviert war: "Th. J.". Rodenstock hatte es im Keller des Marais nicht zu deuten gewusst, wie er später sagte. In Christie's Verkaufskatalog wurde das Buchstabenkürzel durch Broadbent erklärt. Für ihn stehe außer Zweifel, schwärmte der Auktionator, dass Th. J. für keinen Geringeren stehe als für Thomas Jefferson, von 1785 bis 1789 US-Botschafter in Paris, weiland wohnhaft im Marais und ab 1801 dritter Präsident der USA - ein Bordeaux-Verehrer, der die besten Weine von der Gironde in seinen Heimatstaat Virginia schiffen ließ. Die Flaschen, da war sich Broadbent sicher, mussten für Jefferson bestimmt gewesen sein.

Rodenstock wurde durch sie zum berühmtesten Weinhändler der Welt, er versorgte in den nächsten Jahrzehnten Franz Beckenbauer mit edlen Tropfen, er verkostete seine Weine zusammen mit Walter Scheel und Gerhard Schröder, mit Filmstars und weiteren Fußballlegenden und verkaufte für viele Millionen Wein an vermögende Menschen in Deutschland und dem Rest der Welt. Alle liebten ihn. Von der "FAZ" bis zum "Spiegel" - überall las Rodenstock fortan Berichte über sich - über Hardy, den Fuchs. Wo fand er seine Weinraritäten bloß?

Erste Zweifel kommen auf

Dann kamen die Zweifel, zuerst aus Amerika. 2006 hatte der US-Milliardär und Weinsammler William Koch, wohnhaft in Palm Beach, Florida, Rodenstock vor einem Gericht in New York verklagt (stern Nr. 12/2007). Koch hatte vier Jefferson-Flaschen zum Preis von 311 804 Dollar gekauft. Nun warf er Rodenstock vor, dass die Flaschen falsch seien. Die Gravuren jedenfalls stammten mit Sicherheit nicht aus dem 18. Jahrhundert, sondern seien mit modernen Werkzeugen gefertigt. Rodenstock bestreitet das bis heute. Das Verfahren läuft noch.

Jetzt haben stern-Reporter Männer gefunden, die versichern, exakt solche Flaschen in den 80er Jahren graviert zu haben. Alle leben im Westerwald, unweit von Rodenstocks damaligem Wohnort.

"Die ist von mir."

"Die habe ich doch gemacht", sagte der Glasgraveur Harry Müller spontan, als stern-Reporter ihm Fotos der Jefferson-Flaschen zeigten. Müllers Werkstatt liegt in Hellenhahn-Schellenberg, neun Kilometer von Bad Marienberg entfernt. Nach kurzem Schweigen wiederholte er: "Ja, solche wie die hab ich gemacht. Diese auf dem Foto hier tragen zwar nicht alle meine Handschrift, aber bei der da", wobei er auf eine von zwei Flaschen mit der Aufschrift Lafitte deutete, "bin ich mir ganz sicher: Die ist von mir."

"Ich hatte meinen Laden 1984 eröffnet", erinnert sich Müller. "Ein oder zwei Jahre danach kam ein Mann und brachte mir drei, vier alte, mundgeblasene Flaschen - mit einer weiteren als Vorlage, die bereits graviert war. Genauso sollte ich die anderen auch gravieren." Er habe das ungern gemacht, weil die Musterflasche stümperhaft ausgeführt war. Schließlich habe er aber doch ein Diamanträdchen in die Maschine gespannt und die Flaschen wie gewünscht beschriftet, für etwa zwölf Mark pro Stück. Auch Müllers Frau erinnert sich an den Vorgang: "Ich hab die Flaschen persönlich gesehen. Wir fragten uns damals: Wozu soll denn so was gut sein?" Der Name Rodenstock, allerdings, sagt Müller nichts, und auch auf Fotos konnte er ihn nicht identifizieren. Gesehen hat er den Mann nie wieder.

stern-Reporter spüren Glasgraveur auf

Einen Tag später klopfte der stern bei dem Glasgraveur Rudolf Förster in Weroth im Westerwald an. Auch ihm legte er Fotos alter gravierter Flaschen vor. Förster verhielt sich zunächst unverbindlich. Es komme ihm da etwas vage bekannt vor, sagte er, er denke mal nach.

Wochenlang ließ sich Förster Zeit, er grübelte und beriet sich rechtlich. Hatte er sich damals strafbar gemacht, vor vielen Jahren? Welche Konsequenzen hätte es, gäbe er die Arbeit an den Jefferson-Flaschen zu? Endlich tippte Förster seine Nachricht an die Reporter. "Suchen Sie nicht weiter", schrieb er per SMS, "ich habe solche Flaschen gemacht." Auch der Graveur Förster kennt Hardy Rodenstock nicht. Förster, der inzwischen einen anderen Beruf ausübt, hatte seine Jefferson-Flaschen für einen gewissen Peter Görner angefertigt, den er von der berühmten Glasfachschule in Hadamar kannte.

Es sei um die Zeit der Wende gewesen, 1989/90, als Görner mit sieben alten Flaschen und Vorlagen auf Papier zu ihm gekommen sei, so Förster: "Ich erinnere mich an die Jahreszahlen und an das Buchstabenkürzel Th. J." Er übertrug die Vorlagen per Pauspapier auf die Flaschen, zog sie mit einem Lackstift nach und gravierte die Schriftzüge mit der Diamantspitze. Als Kühl- und Gleitmittel auf dem spröden Altglas nahm er Petroleum. Görner habe pro Flasche 15 Mark gezahlt, was er mit den Buddeln tat und ob er in Kontakt mit Rodenstock stand, ist nicht bekannt. Förster fragte auch nicht. Görner starb 2008. Rodenstock sagt, er habe den Mann nicht gekannt. Er habe auch die Namen Harry Müller und Rudolf Förster noch nie gehört.

100 000 Mark für eine Flasche

Sind die Jefferson-Flaschen Rodenstocks identisch mit jenen der Graveure, die der stern im Westerwald aufstöberte, in nahem Umkreis von Bad Marienberg, dem Städtchen, in dem auch Rodenstock bis 1989 lebte?

Nach den stern-Recherchen sind Jefferson-Flaschen in mehreren Phasen und von verschiedenen Personen hergestellt worden, soweit nachweisbar, stets im Umkreis von Bad Marienberg. Harry Müller will seine Jefferson-Flaschen um 1985/86 graviert haben, wobei eine Vorlagenflasche offenbar bereits existierte. Auch die muss jemand gemacht haben, wenn auch mit Laienhand. Wer, ist unbekannt. Um 1989/90 hat Rudolf Förster dann weitere gemacht.

Der stern fand immerhin einen Graveur, der sich daran erinnerte, dass er für Rodenstock gearbeitet hatte und ihn auch persönlich kannte: der inzwischen verstorbene Ulrich Strüder. Strüders Werkstatt lag in Bad Marienberg. Rodenstock sei sein Kunde gewesen, in den 80er Jahren, erzählte Strüder den stern-Reportern. Vor allem habe er Karaffen für ihn graviert. Rodenstock habe sich an der Arbeit des Gravierens sehr interessiert gezeigt.

Strüder erinnerte sich, dass Rodenstock irgendwann mit einer alten Flasche aufgetaucht sei und auch sie graviert haben wollte, mit einem Wappen. Als Rodenstock die fertige Arbeit entgegengenommen habe, habe er Strüder gefragt: "Schätzen Sie mal, was die wert ist." "Keine Ahnung", habe Strüder geantwortet. Daraufhin habe Rodenstock gesagt: "100 000 Mark!" Strüder behauptete, er habe Rodenstock wütend vor die Tür gesetzt und ihm dabei gesagt: "Sind Sie verrückt? Nie hätte ich den Auftrag ausgeführt, wenn ich gewusst hätte, wie teuer die Flasche ist. Auf so einen Wert bin ich gar nicht versichert."

Eines vergaß Strüder damals in seiner Erregung zu fragen: Wann war die Flasche 100 000 Mark wert - vor der Gravur oder nachher?

Klage gegen das Auktionshaus Christie's

Vor seinem Tod im März 2010 wurde Strüders Aussage auf Video aufgezeichnet. Rodenstock bestätigt lediglich, dass ein "Herr in Bad Marienberg" Karaffen für ihn gravierte. Aber keine Flaschen.

Die Graveure Förster und Müller sind jetzt als Zeugen benannt. Ihre eidesstattlichen Versicherungen sind Bestandteil einer weiteren Klage, die der amerikanische Milliardär William Koch am 30. März in New York unter dem Aktenzeichen 10 CIV 2804 eingereicht hat. Auch die Aussagen des verstorbenen Strüder finden sich in der Klageschrift wieder.

Die neue Klage richtet sich diesmal gegen das Auktionshaus Christie's. Allerdings spielt Rodenstock darin eine große Rolle. Koch sieht in Rodenstock und Broadbent Komplizen, die die Welt zu ihrem gegenseitigen Nutzen mit falschen Altweinen versorgten. Rodenstock habe die Weine geliefert, Broadbent habe sie verbreitet mit dem Ziel, die führende Rolle Christie's bei Weinauktionen auszubauen. Rodenstock und Christie’s bestreiten die Vorwürfe.

Koch verklagt Christie's mit der Begründung, er, Koch, habe sich beim Kauf seiner vier Jefferson-Flaschen auf Michael Broadbents Beschreibungen in Christie's Auktionskatalog verlassen. Der Auktionator hatte in der Tat gleich mehrfach die Echtheit von Rodenstocks Flaschen versichert und sich dabei noch auf zusätzliche Expertenurteile berufen.

Glaubt man Kochs Klageschrift, haben alle sogenannten Experten inzwischen ihr Urteil revidiert oder bestreiten gar, je eines abgegeben zu haben. Und in einem Briefwechsel hatte Broadbent sogar zugegeben, dass ein "schriftlicher Beweis für die Echtheit der Flaschen nicht existiert".

Bekannt wie ein bunter Hund

Die Jefferson-Flaschen sind nur ein kleiner Teil von Rodenstocks Weingeschäft. Nach der Versteigerung 1985 war Rodenstock in der Altwein-Szene bekannt wie ein bunter Hund. Rasch spezialisierte er sich auf den Verkauf von Großflaschen, die zwar deutlich seltener sind, dem Kunden aber einen besser gereiften Wein versprechen und hohe Preise erzielen. Bis in die Gegenwart, wenigstens bis 2008, lieferte er in einem erstaunlichen Umfang alte Jahrgänge der Sondergrößen Magnum (Inhalt: zwei Normalflaschen), Doppelmagnum (vier Flaschen), Jeroboam (sechs Flaschen).

Dem stern liegen Zollpapiere aus dem Zeitraum von 1998 bis 2008 vor, die Rodenstocks gewaltigen Export von Großflaschen belegen, die eigentlich nur in sehr geringen Stückzahlen produziert wurden. Stets sind es nur die besten Jahrgänge. Empfänger ist die Firma Royal Wine Merchants in New York.

Aus den Unterlagen geht hervor, dass Rodenstock am 23. November 1999 eine Kiste folgenden Inhalts nach Amerika schickte: drei Magnum 1961 Château Pétrus, zwei Magnum 1921 Château Pétrus und eine Flasche Château Lafitte des Jahrgangs 11 (1811!). Zwei Tage später gingen zwei weitere Magnum Pétrus raus, diesmal Jahrgang 1921 und 1947. Noch mal zwei Tage später: eine Doppelmagnum 1947 und zwei Magnum 1921, immer Pétrus. Château Pétrus gilt als Göttertrank aus der Bordeaux-Apellation Pomerol, die produzierten Mengen sind sehr klein. Der Jahrgang 1961 gilt im Bordeaux generell als Jahrhundertjahrgang. Pétrus aus den 20er Jahren gibt es so oft wie Schneefall im Mai, Pétrus-Großflaschen sind noch rarer.

Nur die besten Jahrgänge

Am tiefsten in die Schatzkiste hatte Rodenstock am 21. November gegriffen. Da nahm er eine Impériale des 1961er Pétrus aus seinem Keller und schickte sie per Lufthansa nach New York. Eine Impériale ist eine Riesenpulle, Inhalt: acht Normalflaschen, und vom Pétrus 1961 kommen solche Flaschen fast nie ans Tageslicht.

Nach den Importpapieren schickte Rodenstock von 1998 bis 2008 allein an diesen einen Weinhändler 818 Flaschen der besten französischen Weingüter und Jahrgänge, zu 90 Prozent Großflaschen - der derzeitige Marktwert aller Flaschen beträgt etwa knapp sechs Millionen Euro. Die letzte dokumentierte Lieferung datiert vom 17. November 2008. Die Fracht: Château Pétrus, 1961, Format: Impériale.

Das betroffene Weingut bezweifelt die Existenz so vieler Großflaschen. "Gerade in den 20er Jahren war Pétrus ein unbekanntes Weingut", sagt Gutsbesitzer Jean-François Moueix, "für wen hätte man die teuren Großflaschen produzieren sollen? Wir müssen wohl nicht betonen, dass diese Flaschen nie vom Château selbst verkauft wurden."

Echt oder nicht?

Andere Weinhersteller schweigen lieber: Mouton-Rothschild etwa. Dabei tauchen auf Rodenstocks Zollpapieren von dem legendären Mouton-Jahrgang 1945 immerhin 83 Großflaschen auf, darunter drei vom Format 4,5- Liter-Jeroboam, von denen überhaupt nur 24 gemacht wurden - vor mehr als 60 Jahren.

Auch vom Château Cheval Blanc, dessen 47er Rotwein eine Ikone des Bordelaiser Weinbaus ist, kommt kein Kommentar. Bei Rodenstock tauchen von diesem Jahrgang 53 Großflaschen auf, darunter zwei Jeroboam und eine Impériale - solche Flaschen werden auf Auktionen mitunter für sechsstellige Summen gehandelt. Wenn überhaupt.

Sind Rodenstocks Flaschen nun alle falsch? Sicher nicht. Sind sie alle echt? Viele in der Weinszene bezweifeln das. Rodenstock dagegen sagt: Alle Weine und Flaschen sind authentisch. Ansonsten sucht er in dieser Sache Beistand bei einem ganz Großen. Als ihn der Autor eines Buches über Thomas Jeffersons Weinliebe kontaktierte und nach den Turbulenzen um die Flaschen befragte, antwortete Rodenstock, und der Autor zitiert ihn: "Warum regen sich alle über Weinfälschung auf? Jesus hat das auch schon gemacht."

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