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Stern Logo Pinot Grigio, Sangiovese und Co. - Die Weinschule Italien

Die besten Rebsorten Italiens

Vergessen Sie Lambrusco! Italien hat in Sachen Wein viel mehr zu bieten. Wir stellen Ihnen in unserer fünfteiligen Weinschule die besten Rebsorten des Landes vor – und liefern sie zu Ihnen nach Hause.

Von Dirk Würtz und Sebastian Pfotenhauer

"Die leckeren Weine aus Apulien"

Keine Lust mehr auf Schnee, Frost und graue Tage? Dann holen Sie sich den Sommer nach Hause - mit Rotweinen aus Apulien. Die haben viel Sonne getankt, sind superfruchtig und perfekt zu deftigem Essen.

"Der ideale Wein zum Fleisch"

Klar können Sie zu Steaks, Gulasch und Braten weiter Bier trinken. Aber das ist so prickelnd, wie jedes Jahr Urlaub im Harz zu machen. Probieren Sie mal Montepulciano - ein Geheimtipp unter Rotweinen.

"Das Geheimnis des Pinot Grigio"

Diesen Italiener lieben wir Deutschen: Kaum ein Weißwein wird bei uns so gern getrunken wie Pinot Grigio - leicht, frisch und lecker. Wir stellen Rebsorte und drei Weine zum Bestellen vor.

"Der Geheimtipp unter den Weißweinen"

Die einen schmecken Birne, die anderen Mandarine. Doch eines ist sicher: Weine aus der Rebsorte Verdicchio sind vor allem lecker - und ideal zu Spargel und Gegrilltem. Wir stellen den Geheimtipp vor.

"Der beste Wein zur Pasta"

Glauben Sie auch, dass Rotwein müde macht? Dann haben Sie noch keinen Sangiovese getrunken. Frisch und fruchtig passt die Rebsorte zu jedem Nudelgericht. Eine Anleitung zu italienischer Lebensfreude.

Dirk Würtz und Sebastian Pfotenhauer

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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