Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Pollen oder Tierhaare, Nüsse oder Mehl, Schmuck oder Kosmetik: Stoffe wie diese sind für die meisten Menschen eigentlich harmlos. Nicht aber für Allergiker. Ihr Körper bekämpft sie irrtümlich wie gefährliche Eindringlinge.
Wissenschaftler raten Frauen mit Kinderwunsch, sich frühzeitig gegen Allergien desensibilisieren zu lassen. Ansonsten besteht das Risiko, die Empfänglichkeit für diese Erkrankungen auf ihre Kinder zu übertragen.
Kaum zieht der Frühling ins Land, leidet der Sprößling: Die Augen tränen, die Nase fließt - Heuschnupfen. Andere Kinder bekommen allergischen Ausschlag, wenn sie Erdnüsse essen. Oder sie kriegen keine Luft wegen des Familienhunds. Eltern wissen häufig nicht, was sie dagegen tun können.
Lebensmittel-Allergiker mit einem allergischen Schock bekommen einer Studie zufolge oft nicht die Notfallmedikamente der ersten Wahl. Die Untersuchung des Deutschen Allergie- und Asthmabunds (DAAB) warnt vor einer "Versorgungslücke" bei der Behandlung von Lebensmittel-Allergikern in Deutschland.
Reinigungsmittel, Latexhandschuhe, Lösungsdämpfe - jeder siebte Erwachsene leidet irgendwann in seinem Leben an einer berufsbedingten Allergie. Über neue Erkenntnisse berichtet Prof. Peter Elsner.
Auf den ersten Blick haben Eichen und Erdbeeren wenig gemeinsam. Doch wer auf die Pollen des einen allergisch reagiert, sollte auch mit dem anderen vorsichtig sein. Kreuzallergien lautet das Stichwort.
Haustiere sind nicht nur niedlich und kuschelig. Manchmal sind sie für ihre Halter die reinste Plage, etwa weil eine Niesattacke die nächste jagt oder die Augen ständig jucken. Wie Sie eine Tierhaarallergie erkennen, und was Sie machen können.
Eigentlich sind Hausstaubmilben harmlos. Sie sind unsichtbar und beißen oder stechen auch nicht. Doch sie hinterlassen überall ihren Dreck - und der macht Allergikern schwer zu schaffen. Nach den Pollen ist der Milbenkot das zweithäufigste Allergen.
Um nachzuweisen, dass ein ermittelter Stoff tatsächlich die Allergie auslöst, führt der Arzt einen Provokationstest durch. Dabei konfrontiert er das Immunsystem des Patienten gezielt mit dem vermuteten Allergen.
Mit Hilfe von Gentechnik können Forscher Obst und Gemüse so manipulieren, dass Allergiker sie besser vertragen. Entsprechende Äpfel und Tomaten haben die Labortests schon bestanden. Allerdings: Keiner will die Produkte essen.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Allergie Allergien Allergiker Gen Hausstaub Hausstaubmilben Hausstaubmilbenallergie Kreuz Lebensmittel Lebensmittelallergie Pollen Provokationstest Speiseplan Therapie Tierhaarallergie Universität Jena
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
15:14 Am zuckenden Augenlid ist «verärgerter» Nerv Schuld
14:31 Kreuzband-OP bei jungen Sportlern genau abwägen
13:02 Keuchhusten kann besonders für Erwachsene gefährlich sein
08:48 Beim Radsport auf richtige Ernährung achten
16:51 Stillende Mütter dürfen Rohmilchkäse und rohes Fleisch essen
16:31 Oberschenkelhalsbruch möglichst schnell operieren
12:05 Asthmamedikamente während der Schwangerschaft weiter nehmen
11:37 Laktoseintoleranz: Milch aus Mandeln oder Kokos als Alternative