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Riskante Nahrung

Eine geschwollene Lippe nach einem Glas Milch: Lebensmittelallergien können drastische Auswirkungen haben. Von allen allergischen Erkrankungen zeigen sie sich am ehesten.

  Kinder leiden recht häufig an Lebensmittelallergien. Eltern müssen daher oft eigentlich gesunde Nahrungsmittel vom Speiseplan streichen

Kinder leiden recht häufig an Lebensmittelallergien. Eltern müssen daher oft eigentlich gesunde Nahrungsmittel vom Speiseplan streichen

Eltern allergiegefährdeter Kinder sind oft verunsichert und wissen nicht, wie sie ihren Nachwuchs richtig ernähren sollen. Vor allem bei Säuglingen sind die Bedenken groß, berichtet Kinderärztin Sabine Schmidt vom Präventions- und Informationsnetzwerk Allergie/Asthma. "Sie wollen keine Fehler machen, wenn es um die Wahl der Säuglingsmilch geht oder um die Frage, ob sie zuerst Karotte oder doch erst Pastinake zufüttern sollen."

Tatsächlich fangen die Probleme mit dem Essen manchmal an, kaum dass die Kleinen auf der Welt sind. Eine Nahrungsmittelallergie kann sich bereits in den ersten Lebensmonaten entwickeln. Am häufigsten tritt sie im zweiten und dritten Lebensjahr auf, danach sinkt die Häufigkeit wieder.

Unreifer Verdauungstrakt

Kinder leiden häufiger an einer Lebensmittelallergie als Erwachsene: Bei ihnen sind zwei bis drei Prozent, bei Kleinkindern vier Prozent davon betroffen. Ist ein Kind bereits an Neurodermitis erkrankt, steigt das Risiko, auch auf bestimmte Lebensmittel allergisch zu reagieren. In dieser Gruppe liegt die Häufigkeit bei 30 Prozent. Diese Zahlen beziehen sich auf Mitteleuropa.

Dass Kinder anfälliger für Lebensmittelallergien sind, liegt an ihrem noch unreifen Verdauungstrakt: Der kindliche Darm kann bestimmte Eiweiße in der Nahrung, etwa die der Milch, noch nicht so gut aufspalten. Außerdem ist ihre Schleimhaut durchlässiger für größere Eiweißmoleküle, auf die der junge Körper dann allergisch reagieren kann. Eine Sensibilisierung kann zum Beispiel entstehen, wenn ein Baby zu früh Kuhmilch oder Säuglingsmilch auf Kuhmilchbasis zu trinken bekommt. Weitere häufige Auslöser sind Hühnereiweiß, Weizen, Soja, Nüsse und Fisch. Meist sind aber nur ein oder zwei Nahrungsmittel problematisch für das Kind. In drei Viertel der Fälle verschwindet eine solche Allergie bis zum Schulalter wieder, wenn die Eltern es schaffen, den Auslöser konsequent vom Speiseplan zu streichen - es sei denn, das Kind leidet an einer Erdnussallergie. Dieses aggressive Allergen ist nur schwer zu meiden, weil es bereits in geringen Mengen schwerste Symptome hervorrufen kann. Der Allergologe sollte daher alle ein, zwei Jahre überprüfen, ob das Kind den ursprünglichen Auslöser inzwischen vielleicht doch verträgt. Die Lebensmittelallergie kann aber auch Vorbote einer anderen Allergie, etwa Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis, sein.

Symptome

Bei den allergischen Reaktionen auf Nahrungsmittel unterscheiden Ärzte zwei Typen: die allergische Sofortreaktion (Typ 1) und die allergische Spätreaktion (Typ 4). Die Sofortreaktion tritt innerhalb von Minuten bis zu zwei Stunden auf, etwa nach dem Genuss von Kuhmilch oder Hühnereiweiß. Eine Spätreaktion setzt nach mehr als zwei Stunden ein und äußert sich beispielsweise bei einem Kind, das an Neurodermitis erkrankt ist, mit einem Ekzemschub.

Eine Nahrungsmittelallergie kann verschiedene Symptome hervorrufen:

  • Am häufigsten ist die Haut betroffen. Es kommt zu Juckreiz, roten Flecken, Schwellungen, Quaddeln, Nesselsucht, Ekzemen oder Neurodermitis.
  • Der Magen-Darm-Trakt kann mit Juckreiz und Schwellungen an den Lippen, im Mund und Rachen reagieren, auch mit Bauchschmerzen, Blähungen, Durchfall, Übelkeit oder Erbrechen.
  • In den Atemwegen äußert sich eine Nahrungsmittelallergie durch Heuschnupfen, Asthma oder Atemnot.
  • An den Augen zeigt sie sich durch rote Bindehäute. Die Symptome variieren von Kind zu Kind in ihrer Heftigkeit. Sie reichen vom leichten Kratzen im Hals bis zum schweren Allergieschock.

Diagnose

Eine gute Beobachtungsgabe der Eltern kann dem Arzt bei der Suche nach möglichen Auslösern sehr helfen. Oft haben sie bereits eine bestimmte Speise im Verdacht, vor allem, wenn sie Symptome unmittelbar auftreten. Schwillt die Lippe des Kindes an, nachdem es Kuhmilch getrunken hat, ist der Zusammenhang recht eindeutig.

Schwieriger und aufwendiger ist es, einen Zusammenhang zu finden, wenn die allergische Reaktion Stunden später auftritt. Im Vergleich zur Sofortreaktion sind die Symptome weniger eindeutig und drastisch. Ärzte empfehlen Eltern daher, über zwei Wochen ein Tagebuch führen, in das sie alle Lebensmittel, die das Kind zu sich nimmt, und alle Beschwerden notieren.

Bluttest: auf der Suche nach Antikörpern

Der Arzt kann im Blut des Kindes Antikörper (IgE) gegen ein Nahrungsmittel nachweisen. Allerdings beweist ein positiver Test allein noch nicht, dass eine Allergie vorliegt. Er besagt nur, dass das Immunsystem schon einmal Kontakt mit dem Stoff hatte.

Hauttests: dem Auslöser auf der Spur

Beim Pricktest träufelt der Allergologe einen Tropfen Kuhmilch oder Hühnerei, den Saft einer aufgeschnittenen Kartoffel oder Tomate auf den Unterarm des Kindes und piekt mit einer kurzen Nadel einen Bruchteil der Flüssigkeit in die Haut. Bei einer positiven Reaktion bildet sich dort eine Quaddel. Ein negatives Ergebnis schließt zumindest eine Allergie vom Soforttyp zu 95 bis 100 Prozent aus.

Beim Patchtest klebt der Arzt Pflaster mit verschiedenen Allergenen auf den Rücken des Kindes und liest die Reaktionen der Haut nach Stunden ab. Damit lässt sich herausfinden, ob eine allergische Reaktion vom Spättyp gegen ein Nahrungsmittel vorliegt. Dieser Mechanismus spielt bei der Entstehung von Neurodermitis eine Rolle.

Nach zwei bis drei Jahren kann der Mediziner mithilfe eines Belastungstest im Krankenhaus überprüfen, ob die Allergie noch besteht.

Provokationstest: direkte Konfrontation

Kommt ein Lebensmittel als Auslöser in Frage, wird der Arzt eine Auslassdiät anregen. Für eine Woche streichen die Eltern das Lebensmittel vom Speiseplan. Die Symptome sollten sich dann bessern. In der anschließenden Provokationsphase ist das Nahrungsmittel wieder erlaubt, die Symptome müssten sich daraufhin wieder verschlechtern. Diese Methode ist bei allergischen Reaktionen vom Soforttyp nicht nötig, da der Zusammenhang zwischen Nahrungsmittel und Symptomen meist eindeutig ist.

Therapie

Die Eltern müssen darauf achten, dass das Kind das entsprechende Nahrungsmittel, auf das es reagiert, nicht mehr zu sich nimmt. Bei Milch bedeutet dies, alle Produkte auf Kuhmilchbasis vom Speiseplan zu streichen, etwa entsprechende Säuglingsmilch, Breie, Joghurt, Kefir, Buttermilch, Sahne, Quark, Butter, Margarine, Frischkäse oder Milch-Eis. Auch Verwandte, Bekannte, Freunde, die Kindertagesstätte und Schule sollten Bescheid wissen.

Wirksame Medikamente

Hat ein Kind nach dem Verzehr eines Lebensmittels Beschwerden, entweder weil sich seine Haut rötet und juckt oder Symptome eines allergischen Schnupfens zu beobachten sind, hilft ein schnell wirkendes Antihistaminikum. Bei Asthma und Atemnot können schnell wirkende B-2-Sympathomimetika-Inhalationssprays eingesetzt werden, die die Bronchien erweitern.

Eltern sollten immer ein Notfall-Set mit Kortison und einem Antihistaminikum bereit halten, falls ihr Kind unbeabsichtigt doch das verbotene Nahrungsmittel zu sich nimmt und schwere Symptome bekommt.

Als langfristige Behandlung einer Kreuzallergie, also einer eigentlich durch Pollen hervorgerufenen Lebensmittelallergie etwa auf Frischobst, rohes Gemüse oder Nüsse empfehlen Ärzte die so genannte spezifische Immuntherapie (SCIT) nur, wenn das Kind gleichzeitig pollenabhängige Atembeschwerden hat, sonst nicht.

Versteckte Allergene

Falls Eltern Fertigprodukte verwenden, sollten sie unbedingt auf die Inhaltsstoffliste achten. Milcheiweiß kann auch anders bezeichnet werden und etwa als "Milchprotein", "Molke-Eiweiß" oder "Molkeprotein" auftreten. Milchzucker (Laktose) hingegen vertragen die meisten Kuhmilchallergiker. Nur bei schwerer Allergie sollten Eltern auch auf laktosehaltige Produkte für ihre Kinder verzichten, weil sie eventuell minimale Spuren Milcheiweiß enthalten.

Kuhmilch- oder Hühnereiweiß sind darüber hinaus in zahlreichen, weniger offensichtlichen Produkten enthalten, etwa in Weißbrot, Löffelbiskuit, Butterkeksen, Waffeln, Baby-Gläschen, Bonbons, Schokolade und Schokoriegeln, Fleisch und Wurstwaren, Fisch und andere Lebensmittel in Dosen, Kuchen, Kartoffelpüree, Pizza und Tütensuppen.

Auch bestimmte Arzneimittel, etwa manche Halsschmerz-Tabletten oder Impfstoffe, können Hühnereiweiß enthalten. Wenn ein Kind allergisch auf das Protein reagiert, sollten Eltern den behandelnden Arzt und den Apotheker darauf hinweisen. Eine Impfung sollte dann nur unter stationärer erfolgen, oder das Kind wird anschließend in den Praxisräumen noch bis zu eineinhalb Stunden beobachtet.

Hilfreiche Ernährungsberatung

Ansonsten ist es ratsam, sich vom Arzt oder einem Diätassistenten über Alternativen zu informieren. Wenn ein Kind auf Kuhmilch verzichten muss, fehlt ihnen eine wichtige Kalziumquelle. Ohne entsprechenden Ersatz droht eine Unterversorgung mit dem Mineralstoff.

Tipps

Eltern, die selbst Allergiker sind oder aus entsprechend vorbelasteten Familien stammen, können einer Lebensmittelallergie ihres Kindes vorbeugen, indem sie einige Hinweise beachten:

  • Ausschließliches Stillen über mindestens vier Monate und das Zufüttern von Breien, Gläschenkost oder Säuglingsmilch ab dem vierten Monat haben einen schützenden Effekt. Muttermilch enthält nur geringe Spuren allergie-auslösender Eiweiße, und sie fördert die Ausbildung der kindlichen Darmschleimhaut, so dass körperfremde, potenziell allergene Proteine nicht so leicht in den kindlichen Organismus gelangen.
  • Je später dem Kind Fremdeiweiße zugeführt werden, desto geringer ist das Risiko, eine Allergie zu entwickeln. Hühnereier, Fisch, Weizen und Nüsse sollte es nicht vor dem ersten Lebensjahr zu essen bekommen. Kuhmilch in Breiform kann ab dem achten Lebensmonat gegeben werden, trinken sollte das Kind die Milch aber auch erst ab dem ersten Lebensjahr, wenn bis dahin keine allergischen Symptome aufgetreten sind.
  • Wenn Eltern neue Lebensmittel in die feste Kost einführen, sollten sie immer nur eines über einige Tage ausprobieren, etwa eine Woche lang nur Karottenbrei, dann Kartoffelbrei. Treten keine Symptome auf, können sie das nächste Gemüse oder Obst testen. Falls das Kind allergisch auf eines der angebotenen Lebensmittel reagiert, lässt sich leichter einordnen, welches genau die Beschwerden verursacht.

Expertenrat

Allergie-Experten von stern.de beantworten Ihre Fragen:

Sollte ich als Mutter während der Stillzeit auf bestimmte Nahrungsmittel wie Milch oder Eier verzichten, um einer Nahrungsmittelallergie meines Kindes vorzubeugen?

Nein. Nur wenn Sie selbst eine Nahrungsmittelallergie haben und deshalb eine Diät einhalten müssen, sollte Sie diese auch in der Stillzeit beibehalten. Hat Ihr Kind ein besonders hohes Allergierisiko, kann eine allergenarme Kost hilfreich sein, der vorbeugende Effekt ist jedoch eher gering. Außerdem kann das Streichen bestimmter Nahrungsmittel dazu führen, dass Ihnen wichtige Nährstoffe fehlen. Besprechen Sie eine solche Auslassdiät immer mit einem Arzt.

Kann ein Pricktest auch schon bei Babys durchgeführt werden?

Bei Säuglingen werden eher Bluttests durchgeführt. Dafür reichen in den meisten Fällen nur wenige Tropfen Blut. Zwar ist es auch möglich, über den Pricktest aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, dies ist aber oft belastender und aufwendiger als die Blutuntersuchung.

Wie funktioniert ein doppelblinder Provokationstest? Und wie schafft man es, dass zum Beispiel eine Tomate nicht erschmeckt und erkannt wird gegenüber dem Schein-Nahrungsmittel?

Je nach Schwere der zu erwartenden Beschwerden findet diese Untersuchung meist in der Klinik statt. Verblindung bedeutet, dass weder Arzt noch die Eltern und das Kind wissen, was gegessen wird. Hierbei kommt es auf die Geschicklichkeit der zubereitenden Diätassistenten an. Die gängigen Nahrungsmittel im Kindesalter sind meist gut in Brei- oder flüssiger Form mit Bananenaroma unkenntlich gemacht. Einige Nahrungsmittel sind aber auch in Kapselform für die Provokation verfügbar. Diese werden aber eher bei Erwachsenen eingesetzt.

Muss man bei Impfungen vorsichtig sein, wenn ein Kind eine Hühnereiweißallergie hat?

Früher wurden Impfviren auf Hühnereiern gezüchtet, und die Impfstoffe enthielten Bestandteile von Hühnereiweiß. Heutzutage werden Impfstoffe meist mit Hilfe von Hühnerfibroblasten-Kulturen oder menschlichen Zellkulturen erzeugt. Untersuchungen haben ergeben, dass Impfungen bei Kindern mit einer Hühnereiweißallergie kaum noch Probleme bereiten, mit Ausnahme von Kindern, die starke allergische Symptome haben oder zusätzlich an Asthma leiden. Sie sollten bei der Mumps-Masern-Röteln- und Grippe-Impfung mindestens 90 Minuten in der Praxis bleiben. Eine Gelbfieber-Impfung - darin sind noch größere Mengen Hühnereiweiß enthalten - sollte im Krankenhaus durchgeführt werden. Wichtig dabei ist, dass diese Regeln für jene Allergiker empfohlen werden, bei denen innerhalb kurzer Zeit nach dem Genuss von Hühnereiweiß Symptome wie Gesichtsschwellung, Ausschlag, Atemnot oder Kreislaufkollaps auftreten. Für Kinder, die verzögert auf Hühnereiweiß allergisch reagieren, etwa mit einer Ekzemverschlechterung am nächsten Tag, sind diese Empfehlungen weniger relevant.

Anika Geisler

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