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Allergie in Zahlen

Kaum zu glauben: Allergien verursachen in der Europäischen Union Kosten von schätzungsweise 100 Milliarden Euro pro Jahr. Allein in Deutschland sterben jährlich mehr als 1400 Menschen an Asthma.

  20 bis 30 Prozent der EU-Bürger leiden an allergischem Schnupfen, 5 bis 15 Prozent an allergischem Asthma, 3 bis 5 Prozent an Neurodermitis (Atopische Dermatitis) und 5 bis 10 Prozent an einem allergischen Handekzem.        Quelle: ECARF, Allergien in Europa: Daten und Fakten
Allergien in Europa

20 bis 30 Prozent der EU-Bürger leiden an allergischem Schnupfen, 5 bis 15 Prozent an allergischem Asthma, 3 bis 5 Prozent an Neurodermitis (Atopische Dermatitis) und 5 bis 10 Prozent an einem allergischen Handekzem.

Quelle: ECARF, Allergien in Europa: Daten und Fakten

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  Unbehandelte oder nicht richtig therapierte #link; http://www.stern.de/allergie/;Allergien# verursachen in der Europäischen Union jedes Jahr schätzungsweise 100 Milliarden Euro an Kosten. Ein Großteil davon ist auf die verminderte Produktivität zurückzuführen.        Quelle: GA2LEN Factsheet
Kosten für die Gemeinschaft

Unbehandelte oder nicht richtig therapierte #link; http://www.stern.de/allergie/;Allergien# verursachen in der Europäischen Union jedes Jahr schätzungsweise 100 Milliarden Euro an Kosten. Ein Großteil davon ist auf die verminderte Produktivität zurückzuführen.

Quelle: GA2LEN Factsheet

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  Jedes Jahr entstehen in Deutschland Fehlzeiten von 1 Million Arbeitstagen allein aufgrund der Folgen eines Heuschnupfens. Jede zehnte Krankschreibung lässt sich #link; http://www.stern.de/allergie/;auf eine Allergie zurückführen#.        Quelle: ECARF, Allergien in Europa: Daten und Fakten
Allergiebedingte Fehlzeiten

Jedes Jahr entstehen in Deutschland Fehlzeiten von 1 Million Arbeitstagen allein aufgrund der Folgen eines Heuschnupfens. Jede zehnte Krankschreibung lässt sich #link; http://www.stern.de/allergie/;auf eine Allergie zurückführen#.

Quelle: ECARF, Allergien in Europa: Daten und Fakten

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  Jedes Jahr müssen 30.000 Jugendliche ihre Ausbildung aufgrund einer berufsbedingten Allergie aufgeben.        Quelle: ECARF, Allergien in Europa: Daten und Fakten, Februar 2011
Ungewisse Zukunft

Jedes Jahr müssen 30.000 Jugendliche ihre Ausbildung aufgrund einer berufsbedingten Allergie aufgeben.

Quelle: ECARF, Allergien in Europa: Daten und Fakten, Februar 2011

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  Die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten für beruflich verursachte Hautkrankheiten liegen bei 1,25 Milliarden Euro im Jahr, schätzen Experten.        Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung
Kosten für beruflich bedingte Allergien

Die volkswirtschaftlichen Gesamtkosten für beruflich verursachte Hautkrankheiten liegen bei 1,25 Milliarden Euro im Jahr, schätzen Experten.

Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

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  Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland reagieren empfindlich auf Duftstoffe oder Duftstoffmischungen.        Quelle: Umweltbundesamt
Reizende Wässerchen

Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland reagieren empfindlich auf Duftstoffe oder Duftstoffmischungen.

Quelle: Umweltbundesamt

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  52 Prozent aller #link; http://www.stern.de/allergie/;Allergiker# in Europa reagieren auf Gräserpollen, 49 Prozent auf Hausstaubmilben, 33 Prozent auf Pollen von Bäumen, 27 Prozent auf Kräuterpollen wie Ambrosia, 26 Prozent auf Tierhaare und 10 Prozent auf Schimmelpilzsporen.        Quelle: Bauchau V, Durham SR: Prevalence and rate of diagnosis of allergic rhinitis in Europe. Eur Respir J. 2004 Nov; 24(5):758-64
Allergischer Schnupfen in Europa

52 Prozent aller #link; http://www.stern.de/allergie/;Allergiker# in Europa reagieren auf Gräserpollen, 49 Prozent auf Hausstaubmilben, 33 Prozent auf Pollen von Bäumen, 27 Prozent auf Kräuterpollen wie Ambrosia, 26 Prozent auf Tierhaare und 10 Prozent auf Schimmelpilzsporen.

Quelle: Bauchau V, Durham SR: Prevalence and rate of diagnosis of allergic rhinitis in Europe. Eur Respir J. 2004 Nov; 24(5):758-64

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  Die Pollensaison beginnt heute im Schnitt etwa zehn bis elf Tage früher als vor 25 Jahren und dauert insgesamt auch länger.        Quelle: Freie Universität Berlin, Institut für Meteorologie, Pressemitteilung (6.4.2011)
Klimawandel und Pollen

Die Pollensaison beginnt heute im Schnitt etwa zehn bis elf Tage früher als vor 25 Jahren und dauert insgesamt auch länger.

Quelle: Freie Universität Berlin, Institut für Meteorologie, Pressemitteilung (6.4.2011)

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  Bleibt ein allergischer Schnupfen unbehandelt, entwickelt sich bei 40 Prozent der Patienten im Laufe der Zeit auch ein allergisches Asthma.        Quelle: ECARF
Etagenwechsel

Bleibt ein allergischer Schnupfen unbehandelt, entwickelt sich bei 40 Prozent der Patienten im Laufe der Zeit auch ein allergisches Asthma.

Quelle: ECARF

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  90 Prozent aller Asthmatiker erhalten keine optimale Therapie.        Quellen: European Federation of Allergy and Airways Diseases Patients Associations
Versorgung von Asthmatikern

90 Prozent aller Asthmatiker erhalten keine optimale Therapie.

Quellen: European Federation of Allergy and Airways Diseases Patients Associations

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  Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes starben im Jahr 2009 in Deutschland 1415 Menschen an Asthma.        Quelle: Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Spezialbericht Allergien
Todesfälle bei Asthma

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes starben im Jahr 2009 in Deutschland 1415 Menschen an Asthma.

Quelle: Gesundheitsberichterstattung des Bundes, Spezialbericht Allergien

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  Mindestens 30 Prozent der Kinder, die an Neurodermitis leiden, werden voraussichtlich auch als Erwachsene zumindest zeitweise Ekzeme entwickeln.        Quelle: Leitlinie Neurodermitis
Neurodermitis bei Kindern

Mindestens 30 Prozent der Kinder, die an Neurodermitis leiden, werden voraussichtlich auch als Erwachsene zumindest zeitweise Ekzeme entwickeln.

Quelle: Leitlinie Neurodermitis

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  Mehr als 7 Prozent der Bevölkerung leiden an einer Arzneimittelunverträglichkeit, viele der Reaktionen sind #link; http://www.stern.de/allergie/;allergischen Ursprungs#. Betroffene sind auch langfristig gefährdet, denn jeder Dritte nimmt ein paar Jahre nach der Diagnose erneut ein Medikament mit dem Allergieauslöser ein.        Quelle: Ärzteverband Deutscher Allergologen, Presse-Information (22.02.2011)
Medikamentenunverträglichkeit

Mehr als 7 Prozent der Bevölkerung leiden an einer Arzneimittelunverträglichkeit, viele der Reaktionen sind #link; http://www.stern.de/allergie/;allergischen Ursprungs#. Betroffene sind auch langfristig gefährdet, denn jeder Dritte nimmt ein paar Jahre nach der Diagnose erneut ein Medikament mit dem Allergieauslöser ein.

Quelle: Ärzteverband Deutscher Allergologen, Presse-Information (22.02.2011)

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  Etwa 17 Millionen Menschen in Europa leiden an einer Lebensmittelallergie - 3,5 Millionen Betroffene sind jünger als 25 Jahre. Bei Kindern bis fünf Jahren hat sich die Zahl in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt.        Quelle: European Academy of Allergic and Clinical Immunology, Februar 2011
Lebensmittelunverträglichkeit

Etwa 17 Millionen Menschen in Europa leiden an einer Lebensmittelallergie - 3,5 Millionen Betroffene sind jünger als 25 Jahre. Bei Kindern bis fünf Jahren hat sich die Zahl in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt.

Quelle: European Academy of Allergic and Clinical Immunology, Februar 2011

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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