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Haaatschi! Für Menschen mit Pollenallergie brechen im Frühjahr schwere Zeiten an: Winzigste Partikel lösen Niesattacken und Reizhusten aus. Die Symptome und was Sie dagegen tun können.
Schlechte Nachrichten für Allergiker: Die Heuschnupfenzeit hat in diesem Jahr schon sechs Wochen früher begonnen als in kalten Wintern.
Während sich die meisten Menschen auf den Frühling und wärmere Temperaturen freuen, steht Pollenallergikern eine anstrengende Zeit bevor - mit tränenden Augen, Dauerniesen und Schlafstörungen. Hasel- und Erlenpollen machen jetzt schon die Runde.
Immer häufiger leiden Menschen unter unspezifischen Überempfindlichkeiten, die sich nicht eindeutig greifen lassen. Da es kein einheitliches Krankheitsbild gibt, ist die Suche nach vermentlichen Auslösern schwierig.
Wenn der Arzt Tabletten verschreibt, erwartet man, davon wieder gesund zu werden. Doch manchmal tritt das Gegenteil ein: Manche Menschen reagieren überempfindlich auf bestimmte Inhaltstoffe der Arznei.
Ein Biss in den Apfel oder ein Schluck Milch genügen, und der Körper spielt verrückt: Betroffene leiden unter Kopfschmerzen, Erbrechen oder Atemnot, manche erleiden sogar einen Schock. Doch nicht jede Unverträglichkeit ist eine Allergie.
Die Haut ist ein wichtiges Diagnosewerkzeug für den Allergologen. Mit Hilfe verschiedener Testverfahren konfrontiert er sie mit möglichen Auslösern und bekommt anhand der Reaktion Hinweise auf die krank machende Substanz.
Nicht nur Pollen oder Tierhaare können Allergien auslösen, sondern auch Stoffe aus dem Berufsumfeld: Bäcker reagieren auf Mehlstaub, Friseure auf Haarfärbemittel, Ärzte auf Desinfektionsmittel. Meist leiden die Betroffenen unter Hautproblemen oder Asthma.
Je mehr der Allergologe über Ihre Erkrankung weiß, desto schneller und effektiver kann er Sie behandeln. Folgende Checklisten, Tagebücher und Kalender helfen Ihnen dabei, Ihre Symptome zu dokumentieren und sich auf das Arztgespräch vorzubereiten.
Rund 400 Euro kostet ein sogenannter IgG-Antikörpertest, mit dem Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten identifiziert werden sollen. Das Problem: Er gibt nicht den geringsten Hinweis auf derartige Allergien - dafür aber unnötige und im schlimmsten Fall schädliche Diät-Vorschriften.
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