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Ein südfranzösischer Betrieb hat mit seiner selbstgemachten Olivenpaste acht Menschen ins Krankenhaus gebracht.
Nicht ganz vorschriftsgemäß hat sich ein französischer Fahrlehrer auf der Autobahn verhalten: Der 28-Jährige wurde auf der A16 nahe der Stadt Amiens im Norden des Landes mit 214 Stundenkilometer geblitzt, wie die französische Gendarmerie am Sonntag mitteilte.
Der Castor-Transport mit Atommüll passiert bald die französich-deutsche Grenze. Mehrere hundert Atomkraftgegner warten schon auf ihn: Sie haben die Bahnstrecke hinter der Grenze blockiert.
In Frankreich sind einem Mann erstmals zwei Hände und das Gesicht verpflanzt worden. Die Operation dauerte 30 Stunden. Dabei transplantierten die Ärzte dem Mann beide Hände oberhalb der Handgelenke und die Gesichtspartie oberhalb der Lippen samt Nase, Ohren, Augenlider, Brauen und Haarschopf.
Das ICE-Unglück von Eschede hätte weniger katastrophal ausgehen können, wenn sich die Konstrukteure des deutschen Hochgeschwindigkeitszuges mehr am französischen TGV orientiert hätten. Das sagt ein Experte der Technischen Hochschule Aachen.
Nach den Verlusten der französischen Konservativen bei den Kommunalwahlen gerät die Regierung in Bedrängnis: Sozialisten fordern, "ungerechte Sozialbeschlüsse" zu revidieren. Ministerpräsident Francois Fillon warnte indes vor einer "Instrumentalisierung" des Ergebnisses.
Frankreich hat die 20. Nacht mit Unruhen erlebt. Randalierer steckten erneut Fahrzeuge in Brand, in Paris allerdings deutlich weniger als zuvor. Die umstrittene Verlängerung der Notstandsgesetze soll die "Grand Nation" aus der Krise führen.
Zum ersten Mal haben Ärzte einer Lebenden die Züge einer Toten gegeben. Nach der Transplantation dankte die Patientin ihren Ärzten. Aber der Eingriff bleibt umstritten.
Generationen von Jugendlichen haben seine Reise- und Abenteuerromane verschlungen. Der große Franzose und Erfinder von "In 80 Tagen um die Welt" und "Reise zum Mittelpunkt der Erde" ist vor 100 Jahren gestorben.
Die Unruhen in Frankreich haben sich nach Polizeiangaben verstärkt. Landesweit sind in der Nacht 502 Autos in Flammen aufgegangen. In der französischen Hauptstadt ist aus Sorge vor Gewaltausbrüchen um 10.00 Uhr ein Versammlungsverbot in Kraft getreten.
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