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Die Zahlen sind erschreckend: Rund 165 Millionen Europäer leiden laut einer Studie unter einer psychischen Störung. Die Behandlung startet meist zu spät - und genügt häufig nicht einmal minimalen Standards.
Arbeitslosigkeit, Krankheit, Tod eines Ernährers: Viele Familien in Deutschland haben Angst vor dem sozialen Absturz. Deshalb brauchen sie Unterstützung. Von uns. Der stern sucht Paten.
Psychische Störungen stehen in Deutschland längst an der Spitze der Liste der häufigsten Erkrankungen. Zunehmend zwingt die Psyche Menschen dazu, frühzeitig aus dem Berufsleben auszuscheiden. Und, so die Deutsche Rentenversicherung: Das geschieht immer früher.
Angststörungen, Depressionen, Alkoholsucht: Rund 165 Millionen Europäer leiden laut einer Studie unter einer psychischen Störung.
Deutschland nimmt zu: Übergewicht ist die Volksseuche Nummer eins. Der Hirnforscher Gerald Hüther erklärt, warum Menschen aus Frust futtern - und was dagegen getan werden kann.
Die Flucht aufs Land ist auch keine Lösung - dachte unser Hausarzt und überzeugter Städter Dr. med. Eckart von Hirschhausen bislang. Doch eine Studie hat ihn ins Grübeln und dann der Scholle nähergebracht.
Immer häufiger leiden Menschen unter unspezifischen Überempfindlichkeiten, die sich nicht eindeutig greifen lassen. Da es kein einheitliches Krankheitsbild gibt, ist die Suche nach vermentlichen Auslösern schwierig.
Eine Narkose soll dafür sorgen, dass der Patient nichts von der Operation mitbekommt. Doch das klappt nicht immer. In einigen tausend Fällen pro Jahr erwachen die Operierten während des Eingriffs. Ein traumatisches Erlebnis.
Die Angst vor dem ersten Gang zum Psychotherapeuten ist groß, das Angebot unüberschaubar. Was ist ein guter Therapeut? Wann braucht man einen? Wie findet man ihn? Was zahlt die Kasse? Ein Wegweiser.
Der Partner zieht sich zurück, hat keine Hoffnung mehr und sieht alles schwarz - kein gutes Zureden hilft. Eine Depression, wie sie den Nationaltorwart Robert Enke traf, ist auch für Angehörige belastend. Tipps zum Umgang mit Erkrankten.
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