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Medikamente heilen eine Allergie zwar nicht, lindern aber die Beschwerden und verhindern oft, dass sich die Krankheit weiter ausbreitet. Ein Überblick über die wichtigsten Mittel.
Für Pollenallergiker beginnt im Frühjahr die Leidenszeit. Stiftung Warentest hat für stern.de die günstigsten und besten Mittel gegen allergische Beschwerden zusammengestellt.
Haaatschi! Für Menschen mit Pollenallergie brechen im Frühjahr schwere Zeiten an: Winzigste Partikel lösen Niesattacken und Reizhusten aus. Die Symptome und was Sie dagegen tun können.
Endlich Sonne! Doch Vorsicht, schon jetzt im Frühjahr besteht Sonnenbrandgefahr. Stiftung Warentest hat für stern.de frei verkäufliche Mittel bewertet. Hilfreich ist nur ein Wirkstoff.
Anfangs könnte das Pfeifen in der Brust auch eine Erkältung sein. Tritt das Brummen und Husten aber immer wieder auf und wird aus Kurzatmigkeit Atemnot, sind das Anzeichen eines allergischen Asthmas. Tipps, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt - passend zum Welt-Asthma-Tag.
Es wird wieder wärmer. Was viele freut, ist für Allergiker auch eine schlechte Nachricht. Denn mit den milderen Temperaturen startet der Pollenflug.
Im Herbst und Winter haben Erkältungen Saison: stern.de erklärt, was in Ihrem Körper passiert, wie Sie Ihr Immunsystem stärken und was Sie bei Husten, Schnupfen und Heiserkeit machen können.
Schön beheizte Räume bieten den Milben im Winter beste Bedingungen. Deshalb sollten Hausstaub-Allergiker darauf achten, dass ihr Schlafraum immer gut gelüftet ist. Auch Staubfänger haben in der Wohnung nichts zu suchen.
Schwellungen im Gesicht oder im Rachen sind typisch für ein Angioödem. Grund dafür ist eine Wasseransammlung in tieferen Gewebeschichten, eine Reaktion, die durch vieles hervorgerufen werden kann: Medikamente, Lebensmittel, Infekte oder Kälte.
Haaatschi! Millionen Deutsche reagieren allergisch auf Pollen. Wie Heuschnupfen entsteht, wie man ihn erkennt und was wirklich gegen ihn hilft - stern.de beantwortet die wichtigsten Fragen rund um die lästige Allergie.
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