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Die Muskulatur des Beckenbodens führt vom Scham- zum Steißbein und stützt die Organe des unteren Bauchraums (unter anderem Blase und Gedärme).
Trainierte Beckenbodenmuskeln erhöhen bei Frauen und auch bei Männern das sexuelle Lustempfinden und helfen, Blasenschwäche und Rückenschmerzen vorzubeugen. Zudem wirken sie bei Frauen einer Gebärmuttersenkung entgegen.
So lässt sich der Beckenboden ganz nebenbei trainieren: Spannen Sie die Muskulatur an, indem Sie sich vorstellen, auf der Toilette den Urinstrahl zu unterbrechen. Achten Sie darauf, die Gesäßmuskeln dabei locker zu lassen.
Das Training funktioniert im Sitzen oder Stehen, am besten einmal täglich für wenige Minuten. Es gibt auch viele Ratgeber mit Anleitungen zum Beckenbodentraining.
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