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Anfangs könnte das Pfeifen in der Brust auch eine Erkältung sein. Tritt das Brummen und Husten aber immer wieder auf und wird aus Kurzatmigkeit Atemnot, sind das Anzeichen eines allergischen Asthmas. Tipps, wie sich die Krankheit erkennen und behandeln lässt - passend zum Welt-Asthma-Tag.
Nicht nur Pollen oder Tierhaare können Allergien auslösen, sondern auch Stoffe aus dem Berufsumfeld: Bäcker reagieren auf Mehlstaub, Friseure auf Haarfärbemittel, Ärzte auf Desinfektionsmittel. Meist leiden die Betroffenen unter Hautproblemen oder Asthma.
Viele Asthmatiker halten ihr Leiden mithilfe von Medikamenten im Zaum. Und besonders schwangere Frauen sollten auf eine regelmäßige Einnahme achten. Ein Aussetzen kann für das Ungeborene schlimme Folgen haben.
Eine neue Studie zeigt: Asthmakinder tragen in ihrem Erbgut besonders häufig eine bestimmte Genvariante. Sie enthält die Bauanleitung für Eiweiße in Immunzellen. Welche Funktion diese Eiweiße haben, darüber rätseln die Wissenschaftler noch.
Mit Hilfe dieses Ratgebers können die Betroffenen lernen, die medizinische Behandlung durch ein eigenständiges Krankheitsmanagement zu unterstützen.
Sport kann einen Asthmaanfall auslösen, langfristig aber auch die Krankheit lindern. Asthmakinder sollten daher am Schulsport teilnehmen, raten Mediziner. Das Problem dabei: Die meisten Lehrer haben keine Ahnung, wie sie bei akuter Atemnot helfen können.
Kinder von Scheidungseltern leiden dreimal so häufig an Neurodermitis wie Kinder, deren Eltern zusammenleben. Schwere Schicksalsschläge hingegen erhöhen das Risiko für die Krankheit wahrscheinlich nicht.
Um herauszufinden, an welcher Infektionskrankheit Sie leiden, wird Ihr Arzt Ihnen viele Fragen stellen. Die Antworten liefern ihm wichtige Hinweise für die Diagnose.
Die beiden Fachgesellschaften "Deutsche Gesellschaft für Allergologie und klinische Immunologie" (DGAI) und "Ärzteverband Deutscher Allergologen" (ÄDA) geben hier den aktuellen Wissensstand der Allergologie verständlich wieder. Auch auf die berufsbedingten Erkrankungen allergisches Kontaktekzem und allergisches Asthma bronchiale wird eingegangen.
Asthmaanfälle schaden dem Kind im Mutterleib - viel mehr als Asthma-Medikamente. Wenn die Medikamente gut eingestellt sind, ist das Risiko für eine Schwangerschaft mit Asthma kaum höher als für gesunde werdende Mütter.
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Das Asthma bronchiale (von griechisch ἆσθμα, „Atemnot“, oft auch vereinfachend nur Asthma genannt), ist eine chronische, entzündliche Erkrankung der Atemwege mit dauerhaft bestehender Überempfindlichkeit. Bei entsprechend veranlagten Personen führt die Entzündung zu anfallsweiser Luftnot infolge einer Verengung der Atemwege – einer sogenannten Bronchialobstruktion (Definition des international consensus report). Diese Atemwegsverengung wird durch vermehrte Sekretion von Schleim, Verkrampfung ...