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Was lange befürchtet wurde, hat eine US-Studie nun bestätigt: Kinder, die sehr früh im Leben Pilzsporen ausgesetzt sind, haben ein doppelt so hohes Risiko, einige Jahre später an Asthma zu erkranken.
Lufterfrischer, Möbelpolitur oder Glasreiniger steigern das Risiko für Erwachsene, an Asthma zu erkranken. Experten schätzen, dass 15 Prozent der Asthma-Erkrankungen auf Raum- und Reinigungssprays zurückzuführen sind.
Kinder seelisch massiv gestresster Mütter haben ein erhöhtes Risiko, an Asthma zu erkranken. Deutliche Hinweise darauf haben kanadische Forscher in einer umfangreichen Langzeitstudie gefunden.
Eine neue Studie zeigt: Asthmakinder tragen in ihrem Erbgut besonders häufig eine bestimmte Genvariante. Sie enthält die Bauanleitung für Eiweiße in Immunzellen. Welche Funktion diese Eiweiße haben, darüber rätseln die Wissenschaftler noch.
Asthma, allergischer Schnupfen, Hautausschläge - eine neue Studie legt nahe, dass paracetamolhaltige Medikamente für Kinder Allergien begünstigen. Während sich Hersteller und Apotheker gelassen geben, warnen Ärzte vor dem leichtsinnigen Umgang mit dem Alltagsmedikament.
Kinder, die auf einem Bauernhof aufwachsen, leiden seltener unter Asthma. In einer aktuellen Studie sehen Wissenschaftler den Grund dafür darin, dass die Kleinen häufiger mit Umweltkeimen konfrontiert werden.
Der Klimawandel hat auch Auswirkungen auf die 25 Millionen Pollenallergiker in Deutschland. Durch die milden Winter blühen manche Pflanzen schon früher, andere könnten Wissenschaftlern zufolge in Deutschland sesshaft werden. Dass Allergien häufiger werden, sei daher nicht ausgeschlossen.
Risiko für Diabetes und Bluthochdruck kann erheblich gesenkt werden
Der Einfluss des Arbeitsplatzes auf das Asthmarisiko wird bislang deutlich unterschätzt. Eine spanische Studie zeigt, dass bestimmte Berufsgruppen besonders stark gefährdet sind, die Atemwegserkrankung zu entwickeln. Dazu zählen Drucker, Krankenpfleger, Reinigungskräfte oder Menschen, die Holz bearbeiten.
Ein internationales Forscherteam hat eine Genvariante entdeckt, die für die Entstehung von Asthma bei Kindern mitverantwortlich ist. Kinder mit dieser Variante hatten ein 60 bis 70 Prozent höheres Risiko, an Asthma zu erkranken.
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