Was ist das eigentlich?
Das Prinzip ist einfach: Slacklining ist eine Art Seiltanz - nur in modern. Statt auf einem Drahtseil zu balancieren, bewegen sich die Sportler über einen elastischen Nylonschlauch. Und dieser kann überall gespannt werden: auf Kniehöhe zwischen zwei Bäumen genauso wie über einen Fluss. Ab bestimmten Höhen ist es ratsam, sich mit einem Gurt zu sichern.
Was bringt es?
Slacklining ist ein Balanceakt - und erfordert Konzentration. Sportler schwören darauf, dass sich durch den Tanz auf der Leine ein fast meditativer Zustand erreichen lasse.
Wie starte ich?
Eine Slackline kostet zwischen 30 und 50 Euro und kann zum Beispiel über Amazon bestellt werden. Für den Einstieg eignet sich eine kurze Slackline, die knapp über dem Boden gespannt wird.
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