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Bei Zusammenstößen am Rande eines Streiks in Bangladeschs Hauptstadt Dhaka ist die Polizei am Sonntag mit Tränengas gegen Demonstranten vorgegangen.
Nach dem Erdbeben im Himalaya werden immer mehr Todesopfer gemeldet, dabei haben die Rettungskräfte noch längst nicht alle betroffenen Regionen erreicht. Die Bergungsarbeiten werden von Stromausfällen und Regen behindert, Erdrutsche haben Straßen unpassierbar gemacht.
Mit bescheidenen Mitteln hat ein britisches Ehepaar eine internationale medizinische Schaltzentrale aufgebaut, über die Ärzte weltweit ihr Wissen teilen.
Fast zwei Drittel des Landes am Ganges sind überschwemmt. Die schlimmsten Fluten seit 16 Jahren haben bereits 460 Menschen das Leben gekostet. 30 Millionen Menschen sind auf der Flucht vor den Fluten.
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