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Das Glas Wein oder Bier am Abend gilt für die meisten Deutschen als unbedenklich. Doch die Alkoholmenge summiert sich, wie das Jahrbuch Sucht offenbart - und drastische Folgen aufzeigt.
Wer an einer chronisch-obstruktiven Lungenerkrankung leidet, hat besonders nachts Probleme. Helfen können bronchienerweiternde Medikamente. Andere Arzneien wie etwa Beruhigungsmittel verschlimmern die Beschwerden hingegen.
Tabletten helfen durch die Nacht - aber sie ruinieren die Struktur des Schlafs und machen süchtig: Wer einmal anfängt, kann nur schlecht aufhören. Fachleute raten daher von den Medikamenten ab.
Sie verlieren ihre Lebenslust und ihre Freunde, ihr Leiden bleibt oft unerkannt: Fast zwei Millionen Deutsche - überwiegend Frauen - sind von Medikamenten abhängig. Eine alarmierende Zahl. Aber es gibt Heilungschancen.
Medikamente sollen Schlafgestörten helfen, endlich Ruhe zu finden. Doch diese Hilfe ist mit großer Vorsicht zu genießen. Selbst rezeptfreie Mittel können möglicherweise abhängig machen. Die wichtigsten Fakten.
Mehr als eine Million Deutsche schlucken täglich Beruhigungsmittel. Ihre Sucht fällt kaum auf, den "Stoff" verschreibt der Arzt. Die Wenigsten merken, dass sie süchtig sind. Ein Apotheker hat ein Entzugskonzept entwickelt, bei dem Betroffene direkt angesprochen werden.
Eigentlich sollen sie für Ruhe sorgen. Doch eine neue Studie beunruhigt eher: Ihr zufolge können Schlafmittel das Sterberisiko deutlich ansteigen lassen.
58.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr durch Arzneimittel, schätzen Experten. Pillen, Infusionen und Zäpfchen werden falsch verschrieben, zu hoch dosiert, vertauscht. Wenn Ärzte und Patienten ihr Verhalten ändern, könnte die Hälfte aller Medikamenten-Zwischenfälle vermieden werden.
Die Zahl der Tablettensüchtigen, die Schlaf- und Beruhigungsmittel schlucken, ist nach einer neuen deutschen Untersuchung wesentlich höher als bisher bekannt. Dramatisch ist demnach, dass viele Ärzte verschleiern, wenn sie die süchtig machenden Medikamente verschreiben.
Bis zu 15 Prozent aller Deutschen haben Ein- und Durchschlafstörungen. Der Ärger über ihre Schlaflosigkeit erschwert wiederum das Einschlafen - ein Teufelskreis. Frische Luft und Rituale helfen.
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