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Der Pharmariese Novartis drückt seine Medikamente mit Schecks, Marketingtricks und Vergnügungsreisen in den Markt. Davon profitieren vor allem Ärzte. Enthüllungen aus einer Branche, in der Profitgier über die guten Sitten siegt.
Arzneimittel sind in Deutschland immer noch zu teuer, so das Ergebnis eines Reports. Ihm zufolge könnten Milliarden eingespart werden - wenn die Preise an die anderer europäischer Ländern angeglichen und konsequent die günstigsten Präparate verordnet würden.
Die Ausgaben für Arzneimittel in Deutschland steigen jedes Jahr und liegen weit über dem europäischen Schnitt. Ein Report kommt zu dem Schluss, dass sich Milliarden sparen lassen.
Die Wahl steht zwar noch aus. Doch es gibt schon einen Sieger: die FDP. Was die Liberalen stark macht und wie sie trotz schwacher Union an die Macht kommen könnten, erklärt Wolfram Weimer.
Sie gilt als das erste Supermodel: Mit inzwischen 77 Jahren steht Carmen Dell'Orefice noch immer auf dem Laufsteg. stern-Redakteur Jochen Siemens hat die Legende in New York besucht und festgestellt, dass sie es noch immer kann - die Männer verzaubern.
Indien entwickelt sich zur größten Pharma- Versuchsanstalt der Welt. Nirgendwo sonst finden Arzneimittelhersteller so viele freiwillige Probanden, an denen sie ihre neuen Medikamente testen können. Für die Armen ist es häufig die einzige Chance auf medizinische Versorgung.
Die Kosten eines Medikaments gegen Altersblindheit empören Patienten, Augenärzte und Krankenkassen. Der Deutschland-Chef des Pharmariesen Novartis, Peter Maag, verteidigt sich gegen den Vorwurf der Preistreiberei und der Korruption von Ärzten.
Wie Medikamente wirken, wird überwiegend an Männern getestet. Zum Schaden von Patientinnen. Denn der weibliche Organismus reagiert oft ganz anders auf Arzneistoffe.
Der Pharmakonzern Novartis versucht nach Information des stern mit ungewöhnlichen Maßnahmen, seine Medikamente im Markt zu platzieren. Gewinner sind vor allem Ärzte, die eng mit dem Unternehmen zusammenarbeiten.
Wenn der Arzt Tabletten verschreibt, erwartet man, davon wieder gesund zu werden. Doch manchmal tritt das Gegenteil ein: Manche Menschen reagieren überempfindlich auf bestimmte Inhaltstoffe der Arznei.
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