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Zeitbombe Zucker

Diabetes tut nicht weh. Dass etwas im Argen liegt, bemerken die meisten Erkrankten erst sehr spät - wenn der Zucker die Adern bereits geschädigt hat.

  Bei Menschen mit Diabetes ist der Zuckerstoffwechsel beeinträchtigt

Bei Menschen mit Diabetes ist der Zuckerstoffwechsel beeinträchtigt

Zuckerkranke fühlen sich lange Zeit recht wohl und nur hin und wieder etwas schlapp. Doch das kann viele Gründe haben. Darauf, dass sie vielleicht an Diabetes erkrankt sind, kommen vermutlich die wenigsten. Vor allem der Diabetes Typ 2 bereitet zunächst keine Beschwerden - die treten bei schlechten Blutzuckerwerten erst später auf. Denn zu viel Zucker im Blut schadet auf Dauer den Adern und verursacht Folgeschäden an Augen, Herz und Nieren.

Leider meldet der Körper nicht, wenn das Blut zu viel Zucker enthält. Das Alarmsystem Schmerz reagiert in diesem Fall nicht. Gerade zu Beginn der Erkrankung merken die Betroffenen nicht, was sich in ihrem Körper eigentlich abspielt. Ärzte entdecken einen erhöhten Zuckerspiegel meist zufällig – bei einer Kontrolluntersuchung oder vor einer Operation.

Von Diabetes sprechen Mediziner aber erst, wenn die Blutzuckerwerte dauerhaft zu hoch sind. Bei Menschen mit Diabetes Typ 2 ist das der Fall. Denn ihre Körperzellen reagieren nicht richtig auf das Insulin. Dieses Hormon hat die Aufgabe, wie ein Schlüssel die Tür zu den Körperzellen zu öffnen, damit sie den Zucker als Energiespender aufnehmen. Bei Menschen mit Diabetes Typ 2 hakt dieser Schlüssel im Laufe der Jahre immer stärker, bis er irgendwann gar nicht mehr passt.

Als Reaktion darauf produziert die Bauchspeicheldrüse zu Beginn der Krankheit zu viel Insulin, um doch noch Zucker in die Zellen zu schleusen. Doch mit der Zeit werden die Körperzellen immer unsensibler gegenüber dem Hormon. Irgendwann, so vermuten Fachleute, brennen die überanstrengten, Insulin produzierenden Zellen aus und stellen weniger oder gar kein Insulin mehr her. Der Zucker bleibt im Blut und schadet auf Dauer den Adern, besonders denen der Augen, Nieren, Nerven oder des Herzens. Deshalb ist das Infarkt- und Schlaganfallrisiko bei Menschen mit Diabetes zwei bis vier Mal so hoch wie bei Gesunden.

Zusammenspiel von Vererbung und Lebensweise

Bei rund sechs Millionen Menschen in Deutschland wurde bereits Diabetes diagnostiziert. Neunzig Prozent davon leiden unter dem Typ 2, dem sogenannten Alterdiabetes. Experten schätzen, dass 14 bis 21 Prozent der älteren Menschen über 65 Jahre zuckerkrank sind - darunter mehr Männer als Frauen. Ab dem 70. Lebensjahr dreht sich das Verhältnis um.

Ob jemand an Diabetes Typ 2 erkrankt, bestimmt ein Zusammenspiel von Vererbung und Lebensweise. Die Gene alleine sind nicht dafür verantwortlich. Wer nicht übergewichtig ist sich viel bewegt, dem kann es gelingen, seiner Veranlagung für die Erkrankung entgegenzuwirken.

Studien belegen, dass 50 Prozent der Menschen mit erhöhtem Risiko für Diabetes nicht zuckerkrank wurden, weil sie sich viel bewegen und auf ihr Gewicht achten. Besonders gefährdet sind jedoch Frauen, die während ihrer Schwangerschaft einen Diabetes entwickelt oder ein Kind bekommen haben, das mehr als vier Kilo wog. Zwölf Prozent dieser Frauen werden im Verlauf von sechs Jahren nach der Geburt zuckerkrank.

Lassen Sie Ihren Blutzuckerspiegel daher regelmäßig von Ihrem Hausarzt überprüfen. Es ist besser, Diabetes Typ 2 rechtzeitig zu erkennen und nicht erst, wenn er schon Schaden angerichtet hat. Bei Menschen über 35 Jahren bezahlt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten hierfür im Rahmen des so genannten Check-Ups 35. Zu diesem Check, den Sie alle zwei Jahre machen können, gehört auch eine Untersuchung von Herz und Kreislauf.

Symptome

Diabetes Typ 2 schleicht auf leisen Sohlen heran. Bis er erkannt wird, können mehrere Jahre vergehen. Oft entdecken Ärzte die Krankheit zufällig bei einer anderen Untersuchung. Oder vor einer Operation, weil der Stress vor dem chirurgischen Eingriff den Blutzucker und Insulinbedarf in die Höhe treibt. Das Gleiche gilt für einen Herzinfarkt oder Schlaganfall. Auch in solchen Situationen stellen Ärzte oft überraschend einen Diabetes fest.

Obwohl die Zuckerkrankheit zu Beginn keine eindeutigen Warnsignale mit sich bringt, gibt es einige Symptome, die darauf hindeuten können:

  • Sie fühlen sich abgeschlagen und haben ein großes Schlafbedürfnis.
  • Sie haben ständig Durst und müssen oft auf die Toilette.
  • Sie nehmen ab, ohne es zu beabsichtigen.
  • Ihre Haut an den Füßen ist sehr trocken.
  • Die Haut Ihres Körpers juckt stark.
  • Im Genitalbereich entzündet sich die Haut, vielleicht siedelt sich dort auch ein Pilz an.

Zerstörte Nerven quittieren ihren Dienst

Sehstörungen können ebenfalls Folgeschäden von Diabetes sein. Betroffene sehen dann im Nahbereich nicht mehr so gut, das Lesen fällt schwer. Diabetes kann auch das Liebesleben beeinträchtigen: Bei Frauen wird die Scheide nicht mehr so schnell feucht, später lässt die Fähigkeit nach, Lust zu empfinden. Bei Männern erschwert es die Gliedsteife.

Zu viel Zucker im Blut greift die Nerven an, daher hat jeder zehnte Zuckerkranke eine sogenannte Neuropathie, einen Nervenschaden. Dass die Tastnerven angegriffen sind, ist daran zu erkennen, dass die Füße kribbeln, die Haut kann sich dort auch wie taub anfühlen. Nervenschäden können in seltenen Fällen auch Magen und Darm in Aufruhr versetzen: Diese Patienten leiden dann häufiger als Gesunde unter Bauchschmerzen, Blähungen, Verstopfung oder Durchfall.

Diagnose

Vielleicht haben Sie den Verdacht, dass Sie Diabetes haben könnten, weil Sie sich ständig abgeschlagen fühlen, viel Durst oder ein großes Schlafbedürfnis haben. Möglicherweise wollen Sie Klarheit haben, weil jemand in Ihrer Familie bereits Diabetes hat. Oder Sie haben vielleicht Übergewicht und fühlen sich körperlich nicht mehr so fit. All diese Faktoren erhöhen Ihr Risiko, zuckerkrank zu werden.

Schildern Sie dem Hausarzt genau, wie es Ihnen geht. Er wird weitere Fragen stellen und wahrscheinlich einen Bluttest empfehlen. Dieser Test zeigt, wie hoch der Zuckergehalt in Ihrem Blut ist. Ob Sie Diabetes haben oder nicht, zeigt der Testwert:

  • Wenn Sie nichts gegessen haben, sollte Ihr Blutzuckerwert unter 5,6 Millimol pro Liter (100 Milligramm pro Deziliter) liegen. Nach einer Mahlzeit darf Ihr Wert bis auf 7,8 Millimol pro Liter (140 Milligramm pro Deziliter) steigen. Das sind die Werte für Gesunde.
  • Bedenklich ist es, wenn der Blutzucker nach einer Mahlzeit zwischen 7,8 und 11 Millimol pro Liter (zwischen 140 und 199 Milligramm pro Deziliter) liegt. Ärzte sprechen in diesem Fall von einer gestörten Glukosetoleranz. Für diese Menschen ist das Risiko, an Diabetes zu erkranken, zwanzigmal höher als für Menschen mit normalen Werten.
  • Als zuckerkrank gelten diejenigen, deren Blutzuckergehalt nüchtern 7 Millimol pro Liter (126 Milligramm pro Deziliter) oder nach dem Essen bei 11,1 Millimol pro Liter (200 Milligramm pro Deziliter) erreicht oder übersteigt. Auch anhand des sogenannten Langzeitblutzuckerwertes HbA1c kann der Arzt Diabetes feststellen. Zuckerkrank ist, wer einen Wert von 48 Millimol pro Liter (6,5 Prozent) erreicht oder übersteigt.

Stellt der Arzt Diabetes fest, wird er wahrscheinlich zu weiteren Untersuchungen raten.

Therapie

Sie sollten alles Mögliche dafür tun, den Blutzuckerwert zu senken. Welche Art der Behandlung Ihnen der Arzt vorschlägt, hängt von Ihren persönlichen Besonderheiten ab. Wenn Sie etwa übergewichtig sind und generell wenig Sport treiben, heißt die Devise: zuckerhaltige Nahrungsmittel meiden, abnehmen und mehr bewegen. Beides lässt den Blutzuckerspiegel sinken. Möglicherweise genügt das schon und Sie brauchen weder Tabletten noch Spritzen.

Zeigt Ihr Ernährungs- und Sportprogramm keinen Erfolg, wird der Arzt Ihnen Medikamente verschreiben. Tabletten kommen jedoch nur dann infrage, wenn Ihr Körper noch selbst Insulin produziert. Es gibt verschiedene Tabletten mit unterschiedlichen Wirkstoffen; sie setzen an jeweils anderen Punkten im Körper an. Sulfonyl-Harnstoffe wie Glibenclamid oder Glimepirid etwa regen die Bauchspeicheldrüse dazu an, mehr Insulin freizusetzen. Der Wirkstoff Metformin hingegen unterstützt das Hormon Insulin bei seiner Arbeit.

Ob Tabletten bei Ihnen reichen, können Sie selbst mithilfe eines Urintests überprüfen. Zeigt der Teststreifen Zucker im Urin an, ist Ihr Blutzuckerwert zu hoch. Dann war die letzte Mahlzeit zu üppig oder Ihr Medikament reicht nicht aus. Eventuell wird Ihnen der Arzt dann zu einer höheren Dosis raten oder zu einer ganz anderen Therapie.

Endstation Insulin? Nein!

Wenn Tabletten den Blutzuckerwert nicht ausreichend senken können, müssen Sie sich an den Gedanken gewöhnen, Insulin zu spritzen. Das gilt auch, wenn Ihre Bauchspeicheldrüse die Insulinproduktion bereits eingestellt hat. Die Palette ist groß: Es gibt natürliche und synthetische, rasch wirkende und lang anhaltende Insuline. Manche Zuckerkranke müssen nur zu den Mahlzeiten spritzen, andere setzen sich die Injektion regelmäßig morgens und abends. Andere wiederum spritzen Insulin und nehmen zusätzlich Tabletten.

Viele Menschen mit Diabetes fürchten, dass es kein Zurück mehr gibt, sobald sie einmal Insulin gespritzt haben. Doch das stimmt nicht. Falls Sie bisher Tabletten eingenommen haben, können Sie - nach Absprache mit Ihrem Arzt - getrost ausprobieren, ob Sie mit Insulin vielleicht besser zurechtkommen. Falsch ist auch die Vorstellung, Sie müssten im Laufe der Zeit die Insulindosis zwangsläufig steigern. Im Gegenteil: Oft reagieren die Körperzellen mit der Zeit wieder sensibler auf das Hormon.

Wie Sie mit dem Spritzen umgehen sollten und wie Sie die Angst vor der Injektion verlieren, lernen Sie im Diabetesschulungsprogramm. Dort erfahren Sie auch alles über Ihre Krankheit und wie Sie im Alltag mit ihr zurechtkommen.

Tipps

Sie haben eine Tablette vergessen? Keine Panik! Messen Sie Ihren Blut- oder Urinzucker. Ist er zu hoch, versuchen Sie ihn zu senken, indem Sie weniger essen oder eine Mahlzeit ausfallen lassen. Nehmen Sie die Tablette nicht nachträglich ein.

Wer unterzuckert ist und keinen Traubenzucker zur Hand hat, trinkt am besten eine Cola oder eine gezuckerte Limonade - keine Diätcola oder Diabetikersäfte: In solchen Drinks stecken keine Kohlehydrate, sondern nur Süßstoffe, die den Blutzuckergehalt nicht erhöhen können.

Vielleicht ist die Diagnose Diabetes neu für Sie. Dann wissen Sie noch nicht, wie sich eine Unterzuckerung anfühlt. Spielen Sie diese Situation im Beisein Ihres Arztes durch - so bekommen Sie ein Gefühl für die typischen Anzeichen, gleichzeitig verlieren Sie die Angst davor.

Nicht unterzuckert Auto fahren!

Unabhängig davon, ob Sie Tabletten oder Insulin brauchen: Im Handschuhfach Ihres Autos sollten Sie immer Traubenzucker und einige Kekse griffbereit haben. So überstehen Sie einen Stau oder eine Panne ohne Unterzuckerung.

Kontrollieren Sie vor jeder Fahrt Ihren Blutzuckergehalt. Halten Sie sofort an, wenn Sie während der Fahrt merken, dass Sie unterzuckert sind. Sie sollten dann das Auto nicht mehr steuern. Essen Sie Ihre Notration Traubenzucker und warten Sie, bis Ihr Blutzuckerwert wieder normal ist. Erst dann können Sie weiterfahren.

Wenn Sie nur die blutzuckersenkende Tablette Metformin einnehmen, können Sie keine Unterzuckerung bekommen.

Expertenrat

stern.de-Experte Professor Andreas Pfeiffer, Leiter der Klinik für Endokrinologie, Diabetes und Ernährungsmedizin an der Berliner Charité, beantwortet Ihre Fragen:

Ich habe Typ-2-Diabetes. Kann ich die Erkrankung rückgängig machen?

Es kommt auf den Einzelfall an. Wenn Sie zum Beispiel ein stark übergewichtiger, inaktiver Mensch sind, der viele süße Getränke trinkt, sollten Sie Ihren Lebensstil ändern und abnehmen - dann kann der Diabetes wieder verschwinden. Grundsätzlich kann man sagen, dass Übergewicht eine enorme Rolle spielt, weil es die Wirksamkeit des Insulins einschränkt. Bei der Hälfte der Menschen mit Diabetes kommt hinzu, dass sie eine starke genetische Komponente haben. Dadurch ist ihre Insulinproduktion begrenzt. Wer übergewichtig ist, sich wenig bewegt oder viele Kohlehydrate zu sich nimmt, braucht mehr Insulin, als sein Körper produzieren kann. Wer abnimmt, körperlich aktiv wird und weniger Kohlehydrate verzehrt, kann den Zucker in den Anfangszeiten des Diabetes wieder zum Verschwinden bringen.

Auf welche Folgeschäden muss ich achten, wenn ich zuckerkrank bin?

Zehn Prozent der Menschen mit Diabetes Typ 2 entwickeln eine Neuropathie. Das sind Nervenschäden, die mit einem Taubheitsgefühl einhergehen und ein großes Risiko für Geschwüre an den Füßen und Beinen darstellen. Bei zwölf Prozent tritt eine Retinopathie auf. Das ist eine Netzhauterkrankung, die das Sehen stark beeinträchtigt und bis zum Erblinden führen kann. Folgeerkrankungen hängen aber stark davon ab, wie gut der Blutzucker eingestellt ist.

Stimmt es, dass Schlafstörungen Typ-2-Diabetes auslösen können?

Eine Schlafapnoe begünstigt Diabetes. Bei dieser Krankheit entstehen Atempausen im Schlaf und Weckreaktionen im Körper, die Tiefschlafphasen verhindern. Hinzu kommt, dass sich die so genannten zirkadianen Rhythmen verändern. Denn wir haben eine Reihe von Genen, welche die zeitliche Abfolge unserer Körpervorgänge regeln. Sie regulieren Schlafen und Wachsein, aber auch unseren Essrhythmus. Wir sehen heute einen sehr engen Zusammenhang zwischen Schlafrhythmen, Fettleibigkeit und Diabetes. Wenn Sie jemanden drei Tage lang weniger als vier Stunden schlafen lassen, bekommt er eine Insulinresistenz wie ein Diabetiker. Das liegt daran, dass Sie die zirkadianen Rhythmen und die von der Tageszeit abhängige Insulinsensitivität durcheinander bringen. Störungen wie die Schlafapnoe verändern die Energiebilanz. Sie erhöhen das Risiko sowohl für Übergewicht als auch für Diabetes.

Martina Janning

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