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Ulrich Alfons Müller

Liebe Besucherin, lieber Besucher,

  Der stern.de-Experte für die Zuckerkrankheit: Professor Ulrich Alfons Müller

Der stern.de-Experte für die Zuckerkrankheit: Professor Ulrich Alfons Müller

Diabetes ist eine Krankheit, an die Betroffene jeden Tag erinnert werden - weil sie Tabletten nehmen, Insulin spritzen oder ihre Blutzuckerwerte kontrollieren müssen.

Wenn Ihr Arzt Ihnen die Diagnose Diabetes stellt, müssen Sie aber nicht verzweifeln. Wer gut informiert ist und weiß, in welchen Situationen er sich wie am besten verhält, kann seine Zuckerkrankheit gut in den Griff bekommen. Dazu sollen die Informationen dieses Diabetes-Ratgebers beitragen.

Es grüßt Sie herzlich
Professor Ulrich Alfons Müller

In Kürze

Professor Ulrich Müller ist ausgewiesener Diabetes-Experte. Er ist Oberarzt der Klinik für Innere Medizin III des Universitätsklinikums Jena und leitet den Funktionsbereich für Endokrinologie und Stoffwechselkrankheiten. Er ist Vorsitzender des Ausschusses Qualitätssicherung, Schulung und Weiterbildung der Deutschen Diabetes-Gesellschaft und leitet das Diabeteszentrum Thüringen e.V.

Seine Forschungsschwerpunkte sind:

  • Evaluation und Entwicklung strukturierter Schulungs- und Behandlungsprogramme
  • Qualitätskontrolle von Therapie und Behandlung
  • Evaluation von Behandlungsformen und Therapiestrategien bei Diabetes mellitus
  • Ursachen der Insulinresistenz


Beruflicher Werdegang

1974- 1980  Studium der Humanmedizin an der Friedrich-Schiller-Universität Jena
1979  medizinisches Staatsexamen in Jena
1980  Diplomarbeit im Fach Pathologische Anatomie (Doz. Dr. med. habil. Paul Müller): "Metastasierungswege von Mundhöhlenkarzinomen".
1980  Approbation als Arzt
1980- 1982  wissenschaftlicherAssistent am Anatomischen Institut der Universität Jena  (Prof. Dr. G. Geyer, Prof. Dr. W. Linß); Arbeiten auf dem Gebiet der Erythrozytenalterung
1982  Promotion im Fach Pathologische Anatomie: "Metastasierungswege orofacialer Tumoren am komplett histologisch aufgearbeiteten Operationsmaterial" (Prof. Dr. med. habil. P. Müller).
1982- 1986  Ausbildung zum Facharzt für Innere Medizin am Städtischen Krankenhaus der Universität Jena  (Prof. Dr. H. Siering)
1986  Facharzt für Innere Medizin
1987- 1992  wissenschaftlicher Assistent an der Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen (Doz. Dr. sc. med. H. Schambach) in der Klinik für Innere Medizin (Prof. Dr. D. Jorke) der Friedrich-Schiller-Universität Jena
1990  Mitglied der European Association for the Study of Diabetes (EASD).
1991  Mitglied der Deutschen Diabetesgesellschaft
1990- 1992  externes postgraduales Studium im Fach Klinische Biochemie an der Universität Aberdeen, Schottland (Dr. I. S. Ross)
1993  Master of Science (MSc) im Fach Klinische Biochemie, University of Aberdeen
1993- 1996  Mitglied des General Council der Diabetes Education Study Group der Europäischen Diabetesgesellschaft
1993- 2001  Sprecher der "Arbeitsgemeinschaftfür strukturierte Diabetestherapie" der Deutschen Diabetesgesellschaft (Zentrale Datenbank über Qualitätssicherung der Diabetestherapie von 152 Akutkrankenhäusern und Universitätskliniken an der Klinik für Innere Medizin II Jena)
1993  Oberarzt in der Klinik für Innere Medizin II (Prof. Dr. K. Höffken) der Universität Jena
1993  Mitglied des Ausschusses Schulung und Weiterbildung der Deutschen Diabetesgesellschaft
1995  Habilitation im Fach Innere Medizin, Ernennung zum Privatdozenten
1995  Anerkennung als Diabetologe DDG
1997  Mitglied der American Diabetes Association1999  Teilgebietsbezeichnung: Endokrinologie
1999  Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Endokrinologie2001  Ernennung zum außerplanmäßigen Professor
2003- 2007  Vorstand der Deutschen Diabetesgesellschaft
seit 2003  Vorsitzender des Ausschusses Qualitätssicherung, Schulung und Weiterbildung der Deutschen Diabetesgesellschaft
seit 2002  Leiter des Funktionsbereiches Endokrinologie und Stoffwechselerkrankungen der Klinik für Innere Medizin Jena
2003- 2005  Vorsitzender der Gesellschaft für Innere Medizin Thüringen
2008  außerordentliches Mitglied der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft
2009 

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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