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Ansprechpartner, Telefonnummern, Websites

Sie suchen nach einem erfahrenen Diabetes-Arzt? Sie interessieren sich für neue Studien rund um die Zuckerkrankheit? Sie möchten sich mit Gleichgesinnten austauschen? Dann sind Sie hier genau richtig.

Adressen und Telefonnummern bei Diabetes

Wir haben die richtigen Adressen für Sie

Wir haben eine Auswahl unabhängiger Adressen getroffen und für Sie die wichtigsten Fachgesellschaften, die beliebtesten Selbsthilfegruppen und die interessantesten Links rund um das Thema Diabetes zusammengestellt.




Allgemeine Adressen:



diabetesDE



Reinhardtstraße 14



10117 Berlin



Telefon (030) 201 677 0



Telefax (030) 201 677 20



24-Stunden-Hotline: 0180 250 52 05 *



E-Mail:

info@diabetesde.org



Internet:

www.diabetesde.org



diabetesDE ist eine Initiative von Menschen, die mit Diabetes zu tun haben: Patienten und Ärzte, Angehörige, Wissenschaftler und Ernährungsberater. diabetesDE bietet Betroffenen eine 24-Stunden-Hotline (* Anruf 6 Cent/Gespräch aus dem deutschen Festnetz). An sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr beantwortet medizinisches Fachpersonal dort Fragen rund um die Zuckerkrankheit.




Deutsche Diabetes-Gesellschaft



Bürkle-de-la-Camp-Platz 1



44789 Bochum



Telefon (0234) 97 88 9 0



Telefax (0234) 97 88 9 21



Email:

info@ddg.info



Internet:

www.deutsche-diabetes-gesellschaft.de



Die DDG ist eine wissenschaftliche Fachgesellschaft. Ihre Website hat ein eigenes Navigationsmenü für Patienten. Hier können Sie sich über Therapien und Medikamente informieren. Außerdem bietet Ihnen das Portal eine Arztsuche an.




Deutscher Diabetiker Bund e.V. (DDB)



Bundesgeschäftsstelle



Goethestraße 27



34119 Kassel



Telefon (0561) 7 03 47 70



Telefax (0561) 7 03 47 71



Internet:

www.diabetikerbund.de



Der DDB ist eine Selbsthilfeorganisation. Hier erhalten Sie Informationen über die neuesten Entwicklungen bei Behandlung und Erforschung des Diabetes mellitus und können sich mit anderen Betroffenen austauschen. Der DDB bietet regelmäßige Schulungs- und Infoveranstaltungen an und hat spezielle Angebote für Eltern, Kinder und Jugendliche.




Deutsche Diabetes-Stiftung (DDS)



Staffelseestr. 6



81477 München



Telefon (089) 579 579 0



Telefax (089) 579 579 19



Internet:

www.diabetesstiftung.de



Die DDS ist eine gemeinnützige Stiftung, die von DDG und DDB gegründet wurde. Die Stiftung setzt sich ein für Vorsorge, Schulungen, Fortbildung und Forschung. Sie möchte über die Zuckerkrankheit aufklären und durch ent-sprechende Projekte eine weitere Zunahme der Erkrankung verhindern.




Kompetenznetz Diabetes mellitus




Ansprechpartnerin:



Prof. Dr. Anette-Gabriele Ziegler



Klinikum rechts der Isar



Forschergruppe Diabetes



der Technische Universität München (TUM)



Kölner Platz 1



80804 München



Email: kompetenznetz-diabetes@lrz.uni-muenchen.de



Internet:

www.kompetenznetz-diabetes-mellitus.net/



Hinter dem Kompetenznetz Diabetes mellitus stehen sieben Diabetesverbunde aus Deutschland, die sich zu einem Expertennetzwerk zusammengeschlossen haben. Ihr Ziel ist es, neue Erkenntnisse über die Entstehungsbedingungen, die Prävention und die Behandlung des Diabetes mellitus zu gewinnen und dadurch die Vorsorge zu verbessern. Das Projekt wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.








Spezielle Adressen für Kinder mit Diabetes:



Bund diabetischer Kinder und Jugendlicher e.V. (BdKJ)



Hahnbrunnerstr.46



67659 Kaiserslautern



Telefon (0631) 764 88



Telefax (0631) 972 22



E-Mail:

diabeteskl@aol.com



Internet:

www.bund-diabetischer-kinder.de



Der BdKJ bietet Eltern die Möglichkeit, sich Hilfe zu holen – egal ob psychologischer, medizinischer oder persönlicher Natur. Sie werden bei der Suche nach einer Schwerpunktpraxis oder nach einem Diabetes-Kurs in den Schulferien unterstützt.




Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie (AGPD)



Universitätsklinikum Tübingen



Hoppe-Seyler-Str. 1



72076 Tübingen



Telefon (07071) 29 83 781



Telefax (07071) 29 54 75



Internet:

www.diabetes-kinder.de



Die AGPD richtet sich vor allem an Menschen, die beruflich mit erkrankten Jugendlichen und Kindern zu tun haben. Beispielsweise können Sie sich als Lehrer oder Erzieher entsprechende Broschüren herunterladen.




Bundesweite Fördergemeinschaft Junger Diabetiker e.V.


Paul-Gerhardt-Stift



Müllerstraße 56-58



13349 Berlin



Telefon und Telefax (0 30) 79 70 54 26



Internet:

www.bfjd.de



Das Portal bietet Termine insbesondere in Berlin rund um Kinder mit Diabetes. Außerdem werden Sie über diverse klinische Studien zu neuen Therapien informiert.




Diabetes-Kids Selbsthilfegruppe



Sudetenring 60



63303 Dreieich



Telefon (06103) 37 15 44



Telefax (06103) 31 25 02



Email:

webmaster@diabetes-kids.de



Internet:

www.diabetes-kids.de



Diabetes-Kids ist ein Forum für den Informationsaustausch zwischen Eltern diabetischer Kinder und Jugendlicher.





Adressen für spezielle Interessen



Bundesverband der Insulinpumpenträger e.V.



Reinekestr. 31



51145 Köln



Telefon (02203) 258 62



Telefax (02203) 271 00



Email:

info@insulinpumpentraeger.de



Internet:

www.insulinpumpentraeger.de



Der Bundesverband richtet sich speziell an alle Insulinpumpenträger. Hier erhalten Sie Infos rund um die Pumpe und über die medizinischen Grundlagen der Pumpentherapie.





Selbsthilfegruppen



Die Insuliner



Vor dem Dickenhahn 25



56472 Dreisbach



Telefon (02661) 917 66 44



Telefax (02661) 917 66 54



Internet:

www.insuliner.de



Die Insuliner sind ein Zusammenschluss von Selbsthilfegruppen. Die einzelnen Gruppen verstehen sich als Treffpunkt und Anlaufstelle für Betroffene und Gleichgesinnte. Hier finden Sie Termine für das nächste Treffen einer Gruppe in Ihrer Nähe. Außerdem können Sie sich im Chat und Forum austauschen.




Nakos



Kontakt- und Informationsstelle für



Selbsthilfegruppen in Deutschland



Wilmersdorfer Str. 39



10627 Berlin



Telefon (0 30) 31 01 89 60



Telefax (0 30) 31 01 89 70



Internet:

www.nakos.de



Die NAKOS ist die bundesweite Aufklärungs-, Service- und Netzwerkeinrichtung im Bereich der Selbsthilfe für Betroffene und Angehörige. Dafür entwickelt und publiziert die NAKOS themenübergreifend Aufklärungsbroschüren, Informationsblätter, Arbeitshilfen und Plakate über Möglichkeiten und Nutzen von Selbsthilfegruppen.





Sonstige Links



www.diabeticus.de



Hinter Diabeticus steht eine Gruppe von sechs Freunden, die ohne kommerzielle Interessen seit 1995 Informationen für Diabetiker im Internet präsentieren. Hier lesen Sie Erfahrungsberichte lesen und über Neuerungen in der Therapie des Diabetes.




www.diabetes-news.de



Im Diabetesnetzwerk haben sich Ärzte mit Schwerpunktpraxen aus ganz Deutschland zusammengeschlossen. Hier finden Sie Rat und Hilfe, ein Diabetes-Lexikon, Chats, Foren und vieles mehr.

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Zu hohe Inkassogebühren, rechtens?
Hallo, ich habe am 20 März 15 einen Vertrag über 12 Monate mit einem Fitness-Studio abgeschlossen. Die Kosten (9,98 € 14-Tägig, 39,99€ Verwaltung einmalig, 19,99 Trainer und Servicepauschale Jährlich) sollten per Einzugsermächtigung abgebucht werden. Kürzlich bekam ich überraschend einen Brief von einem Inkassobüro mit der Zahlungsaufforderung für die gesamten 12 Monate inkl. der Verwaltung und Servicepauschale + Auslagen des Gläubigers (63,38€), Zinsen (1,42€), Geschäftsgebühr (45€), Auskunftskosten (5€) , Auslagenpauschale (9€) Hauptforderung 320,28€ Offene Forderung 444,08€ Nach dem ich mich bei der Firma erkundet habe, sagten sie mir, dass Zahlung zurückgegangen ist da mein Konto nicht gedeckt sei. Fakt war das sie einen Zahhlendreher in der Kontonummer hatten obwohl im meinem Durchschlag die Richtige Kontonummer angegeben wurde. Aber im Original hat jemand aus einer 3 eine 8 geändert. Nach Überprüfung konnte ich Feststellen das es diese Kontonummer gar nicht gibt und das diese vom System gar nicht angenommen wird. Spätestens da hätte man mich doch hinweisen oder fragen können was mit dem Konto sei. Es kam nie ein zu einem Zahhlungsrückgang, noch zu einer Zahlungserinnerung Mahnung seitens des Fitnessstudios. Die AGB´s habe ich nie zu Gesicht nie bekommen und auch nicht gelesen - diese stehen (nach meiner Recherche) im Internet aber auch nicht definiert wie man in Zahlungsverzug kommt. Leider habe ich unterschrieben das sie mir bekannt sind. Dies steht ganz kleingedruckt im Durchschlag. Ich habe der Firma vorgeschlagen die offenen Beiträge bis jetzt zu bezahlen und für die Zukunft eine neue Einzugsermächtigung zu erteilen, was sie aber abgelehnt haben und mir gesagt haben ich soll dies mit dem Inkassobüro klären. Der Fitnessvertrag ist somit gesperrt seit einem Monat. Da ich aber mit den Gebühren, Mahnspesen von dem Inkassobüro nicht einverstanden bin weiß ich nicht ob ich diese bezahlen muss. Ich habe dem Inkassobüro auch vorgeschlagen die offenen Beiträge zu begleichen und diese dann wie vertraglich vereinbart abgebucht werden. Sie haben mir angeboten diese in einem Jahr zu einem monatlichen Beitrag von 35€ abzuzahlen. Dies währen Mehrkosten von 100€, ist das rechtens? Bitte Antworten sie mir in einer Sprache die ich auch versteh - mit langen Gesetzestexten kann ich leider nicht umgehen Und was Sie denken was ich tun soll was rechtens ist. Vielen Dank im Voraus

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