Unser Hausarzt Eckart von Hirschhausen ist ins Wanken geraten: Als er sich neue Forschungsergebnisse zu Gemüte führte, wurden ihm Birne und Beine weich.
Warum tun wir uns mit Organspenden so schwer? Weil wir wohl glauben, wir könnten Herz und Leber im Jenseits noch brauchen, meint Eckart von Hirschhausen.
Ein Leben auf der Erfolgsgeraden? Ist gar nicht so erstrebenswert. Oft lohnt es sich eher, im Kreis zu laufen - und einfach mal auszubrechen, meint Eckart von Hirschhausen.
Verlassen Sie sich besser nicht darauf, dass Ihre Lieben Gedanken lesen können. Schon gar nicht jetzt, wo es darum geht, was wir zu Weihnachten auspacken werden, ahnt Eckart von Hirschhausen.
Entschuldigungen fallen oft schwer - sie anzunehmen aber manchmal noch schwerer. Gestehen Männer ihre Fehler wirklich seltener als Frauen ein? Doktor Eckart von Hirschhausen wagt eine Analyse.
Tja, da staunt man: Unser Doktor Eckart von Hirschhausen kennt sich nicht nur mit Magengrimmen und Gelenkschmerzen aus. Er zeigt sich auch als Experte für erogene Zonen - etwa den Ellbogen.
Zehnmal pro Minute gehen unsere Augen zu. Warum wir von der Sendepause nichts merken, erklärt Dr. med. Eckart von Hirschhausen.
Vom Biedermann zum Wunderheiler? Dr. med. Eckart von Hirschhausen zeigt in sieben Schritten wie das funktioniert.
Ein neuer Wellness-Trend: Weil sie so eifrig lästige Hornhaut vertilgen, müssen Rote Saugbarben beim Fuß-Peeling Dienst tun. Dr. med. Eckart von Hirschhausen fragt sich: Kann das gesund sein für die Tierchen?
Trübsal blasen aufgrund des Alters? Mitnichten! Cool ist man selten mit 17, sondern eher ab 70, weiß Dr. med. Eckart von Hirschhausen.
Die Flucht aufs Land ist auch keine Lösung - dachte unser Hausarzt und überzeugter Städter Dr. med. Eckart von Hirschhausen bislang. Doch eine Studie hat ihn ins Grübeln und dann der Scholle nähergebracht.
Alle reden über das vermeintliche Tabuthema Burnout. Inmitten all der Hektik plädiert Dr. med. Eckart von Hirschhausen für den Luxus, auch mal ohne Ablenkung einem Gedanken nachzuhängen.
Spielen ist nur etwas für kleine Kinder? Von wegen! Der Arzt und Kolumnist Eckart von Hirschhausen plädiert für mehr sinn- und zweckfrei verbrachte Zeit - im Dienste unserer Gesundheit.
Von großen Ideen hat Hausarzt Dr. med. Eckart von Hirschhausen genug. "Small is powerful" ist seine Devise. Er rät zu vielen kleinen Rückschritten.
Immer, wenn wir uns nicht motivieren können, ist der innere Schweinehund daran schuld. Ein völlig falsches Bild! Denn der ist eigentlich eine Katze - und die lässt sich am besten mit ein paar Tricks überwinden.
Plappert das Kind die ersten Worte, sind Eltern verzückt. Besonders "Mama" und "Papa" sorgen für ein Strahlen im Gesicht. Doch hinter dem Lallen steckt keine tiefere Absicht - so ernüchternd das auch klingen mag.
Meine Oma meinte: "Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt!" Im Musical "Porgy and Bess" heißt es, dass es die besten Dinge nicht für Geld gibt und die Reichen nicht weniger Sorgen haben, sondern mehr. Was stimmt? Seit den 90er-Jahren interessiert sich die Psychologie ernsthaft für diese Frage.
Die Jugend von heute kann nichts dafür, dass wir sie nicht verstehen, meint Eckart von Hirschhausen. Das Schlimmste, was wir ihr vorwerfen können, ist, dass wir selbst nicht mehr dazugehören.
Dr. Eckart von Hirschhausen legt uns eine Stresstherapie aus der traditionellen steinzeitlichen Medizin ans Herz. Wahnsinn, wie gut die bis heute funktioniert!
Eckart von Hirschhausen unterhält sich mit dem Hirnforscher Manfred Spitzer über ein delikates Thema: Lust und Frust beim Essen, gute Vorsätze und die Kunst, nicht an grüne Elefanten zu denken.
Die etwas andere Medizinkolumne: Egal ob Inline-Skaten, Weintrinken oder den inneren Schweinehund überwinden - unser Hausarzt Dr. med. Eckart von Hirschhausen nimmt kein Blatt vor den Mund
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