Mitten in der Ehec-Hysterie warnte die Hamburger Gesundheitssenatorin im Frühjahr vor dem Verzehr spanischer Gurken. Eine voreilige Schlussfolgerung, wie sich herausstellte. Ein spanischer Gemüseproduzent hat die Hansestadt deshalb jetzt auf Schadenersatz in Millionenhöhe verklagt. mehr...
Die Ehec-Epidemie hat im Sommer 53 Menschen das Leben gekostet. Sprossen von einem kleinen Biohof in Bienenbüttel sollen der Auslöser gewesen sein. Bei den Besitzern des Hofes hat die Krise tiefe Spuren hinterlassen. Sie sind noch immer ratlos. mehr...
Mehr als zwei Monate nach Ausbruch der Ehec-Epidemie ist die Verzehrwarnung für rohe Sprossen und Keime wieder aufgehoben. Nur auf Bockshornkleesamen aus Ägypten sollte man auch weiterhin verzichten. mehr...
Die Ehec-Epidemie hat den Gemüsemarkt zeitweilig zusammenbrechen lassen. Für die Einkommensausfälle verlangen die Bauern nun Entschädigung. Bei den zuständigen Behörden machten sie Schäden in Höhe von rund 16 Millionen Euro geltend. mehr...
Der Ehec-Spuk scheint vorüber: Der als Ursprung der Epidemie ausgemachte Biohof im niedersächsischen Bienenbüttel darf wieder produzieren. Sämtliche Bockshornkleesamen wurden entfernt, alle Tests verliefen negativ. mehr...
Bockshornklee-Samen aus Ägypten sollen die Ehec-Epidemie ausgelöst haben, die EU hat einen Importstopp verhängt. Doch die Regierung in Kairo weist jede Verantwortung zurück. Die monierte Charge sei so alt, dass die Erreger nicht überleben konnten. mehr...
Vor zwei Monaten begann die Ehec-Epidemie in Deutschland. Der Ursprung ist noch immer ungeklärt. Eine Spur führt nun nach Ägypten. Bockshornkleesamen sollen der Übeltäter sein. mehr...
Gerade wurde es ruhiger um den gefährlichen Darmkeim, da kommt diese beunruhigende Nachricht: An einer Grundschule im ostwestfälischen Altenbeken sind so viele Kinder und Mitarbeiter an Ehec erkrankt, dass der Unterricht für eine Woche eingestellt wird. mehr...
Die Deutschen essen wieder Salat - doch seit der Ehec-Keim in einem Bach nachgewiesen wurde, wächst wieder die Sorge. Ist das Trinkwasser betroffen? Besteht noch Gefahr? Die wichtigsten Antworten. Von Sonja Popovic mehr...
Wie gelangte der Ehec-Erreger in den Fluss? Sind durch den Kontakt mit dem Gewässer weitere Menschen an Ehec erkrankt? Können Ehec-Erreger auch ins Trinkwasser gelangt sein?
Die Salatbauern haben bereits eine Entschädigung von der EU in Aussicht gestellt bekommen. Nun meldet auch der Handel Wünsche an. Denn bis zu einem Drittel weniger Gurken, Tomaten und Salat gingen auf Grund der Ehec-Warnungen über die Ladentheke. mehr...
Hygiene-Experten rätseln weiter über den Ehec-Fund in einem Frankfurter Bach. Die Behörden mahnen zu Besonnenheit. Eine Verbindung des Baches zur öffentlichen Trinkwasserversorgung bestehe nicht, sagte eine Sprecherin des hessischen Gesundheitsministeriums. mehr...
Wie kommen Ehec-Keime ins Wasser? Kann Ehec durch Abwasser auf Lebensmittel gelangen?
Offenbar verbreitet sich Ehec nicht nur über Rohkost: In Hessen wurde der gefährliche Keim von Mensch auf Lebensmittel übertragen. Bei Frankfurt wurde der Erreger in einem Bach gefunden. mehr...
Die Anzahl der an Ehec und HUS erkrankten Personen wächst, wenn auch langsamer. Auch die Zahl der Todesfälle nimmt zu. Wie stark die einzelnen Bundesländer betroffen sind, veranschaulicht der grafische Überblick. mehr...
Beim Umgang mit der Ehec-Krise erhält die Bundesregierung dürftige Noten. Das ist das Ergebnis einer stern-Umfrage. mehr...
Bauer Beckedorf aus Reinbek bei Hamburg musste in den vergangenen Wochen seinen Rucola unterpflügen. Verkauft bekam er die Rauke auf Grund der Ehec-Warnung nicht. Zum Trost kam jetzt Bundesagrarministerin Ilse Aigner auf seinen Hof. Dabei wäre Beckedorf mit einer Entschädigungszahlung mehr geholfen. Von Manuela Pfohl mehr...
Mitten in der Ehec-Hysterie warnte die Hamburger Gesundheitssenatorin im Frühjahr vor dem Verzehr spanischer Gurken. Eine voreilige Schlussfolgerung, wie sich herausstellte. Ein spanischer Gemüseproduzent hat die Hansestadt deshalb jetzt auf Schadenersatz in Millionenhöhe verklagt. mehr...
Bienenbüttel nach der Ehec-Epidemie Ein Biohof in der Krise Nach Ehec-Epidemie Sprossen dürfen wieder roh gegessen werden Nach Ehec-Welle Bauern wollen 16 Millionen Euro Entschädigung