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Menschen mit Neurodermitis juckt es ständig, erlöst werden sie nur, wenn sie kratzen. Doch dadurch wird nichts besser - die Qual bleibt. In Deutschland leiden etwa vier Millionen an dem unerträglichen Jucken, darunter viele Kinder.
Experten haben spezielle Badezusätze bei Neurodermitis unter die Lupe genommen. Ihr Urteil fällt ernüchternd aus: Die optimale Pflege bleibt das Eincremen.
Kinder von Scheidungseltern leiden dreimal so häufig an Neurodermitis wie Kinder, deren Eltern zusammenleben. Schwere Schicksalsschläge hingegen erhöhen das Risiko für die Krankheit wahrscheinlich nicht.
Was haben Jeansknöpfe, ein Deo und Zement gemeinsam? Sie alle enthalten Stoffe, die ein allergisches Kontaktekzem auf der Haut hervorrufen können. Bei mehreren tausend Substanzen, die als Auslöser infrage kommen, ist die Suche nach dem Übeltäter oft nicht leicht.
Trockene Haut, quälender Juckreiz, blutig gekratzte Stellen am Körper, schlaflose Nächte: Neurodermitis ist eine Krankheit, die für Kinder und ihre Eltern sehr belastend ist. Sie erfordert von allen Beteiligten viel Geduld.
Nicht nur Pollen oder Tierhaare können Allergien auslösen, sondern auch Stoffe aus dem Berufsumfeld: Bäcker reagieren auf Mehlstaub, Friseure auf Haarfärbemittel, Ärzte auf Desinfektionsmittel. Meist leiden die Betroffenen unter Hautproblemen oder Asthma.
Die Haut wächst im Schnelldurchlauf: Bei einer Schuppenflechte teilen sich Hautzellen in rasendem Tempo, ständig stößt die Haut Schuppen ab. Mit der richtigen Behandlung ist es möglich, die auch Psoriasis genannte Hautkrankheit in den Griff zu bekommen.
Bei zehn Prozent der Frauen in Industrieländern löst nickelhaltiger Schmuck Rötungen, Brennen und Jucken aus. Forscher fanden ein Eiweiß, das die Symptome mit auslösen soll. Damit machen sie Hoffnung auf ein Leben ohne Juckreiz.
Über wenig lässt sich so erbittert streiten wie über Homöopathie. Das zeigen Reaktionen auf Karl Lauterbachs Forderung, sie als Kassenleistung zu verbieten. Warum ist das Thema eigentlich so heikel?
Giftstoffe aus Bakterien schützen kleine Kinder möglicherweise vor einer späteren Allergie. Das zeigt eine Studie amerikanischer Forscher - sie stellten ihre Ergebnisse vor kurzem auf einem Fachkongress vor.
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Das Ekzem (grch. έκζεμα, ekzema = Aufgegangenes; Syn. Juckflechte) ist eine Hauterkrankung, die sich in einer nicht-infektiösen Entzündungsreaktion der Haut äußert. Ekzeme können durch verschiedene Auslöser hervorgerufen werden. Es ist durch eine typische Abfolge der Hautreaktion charakterisiert (Hautrötung, Bläschenbildung, Nässen, Krustenbildung, Schuppung). Zur Gruppe der Ekzeme gehören verschiedene Formen von Ekzemen, die nach unterschiedlichen Kriterien klassifiziert werden. Synonym wird...
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