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Prof. Dr. Andreas Stallmach

Klinik für Innere Medizin II, Universitätsklinikum der Friedrich Schiller-Universität,
Jena

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Beruflicher Werdegang

1978-1985Medizinstudium, Freie Universität Hamburg
1983-1985Promotionsarbeit (Prof. Dr. M. Stern, Universitätskinderklinik Hamburg-Eppendorf: "In vitro Wirkungen von Gliadinfraktionen in der intestinalen Organkultur - Untersuchungen zur Enterotoxizität und Immunogenität von Gliadinpartialhydrolysaten in der Pathogenese der Coeliakie" (magna cum laude)
1985Approbation
1985-1986Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Abteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Leiter: Prof. Dr. E. O. Riecken)
1986-1988wissenschaftliche Tätigkeit im DFG-geförderten Forschungsprojekt "Bedeutung der extrazellulären Matrix bei gastrointestinalen Erkran¬kungen" und Mitarbeit in der Sondersprechstunde für Patienten mit chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen
1988-1993Wissenschaftlicher Mitarbeiter (Abteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Leiter: Prof. Dr. E. O. Riecken)
1993-1994Oberarzt in der Abteilung für Abteilung für Innere Medizin mit Schwerpunkt Gastroenterologie, Leiter: Prof. Dr. E. O. Riecken.
11/1993Habilitation und Lehrbefugnis für das Fach Innere Medizin "Expression und Funktion von Zelladhäsionsmolekülen und deren Veränderungen bei der malignen Transformation im Kolon"
seit 1994Oberarzt der Inneren Medizin II der Universität des Saarlandes (Direktor: Prof. Dr. M. Zeitz)
1994Wahl zum Vorsitzenden der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für chronisch entzündliche Darmerkrankungen (DACED) 1995/96
04/1996Umhabilitation an die Universität des Saarlandes
1996Wahl in das Auswahlkomitee der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (Sektion Dünndarm/Dickdarm)
07/1996Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft
bis 06/1999
12/1997vorzeitige Verleihung einer Außerplanmäßigen Professur der Universität des Saarlandes
seit 01/2001 Leitender Oberarzt der Inneren Medizin II der Universität des Saarlandes (Direktor: Prof. Dr. S. Zeuzem)
01/2001Aufnahme in den Vorstand der Gastroenterologischen Arbeitsgemeinschaft Rheinland-Pfalz / Saarland (GARPS)
10/2001Wahl zum Jahrespräsidenten der GARPS 2002
09/2003-02/2006Leiter der Klinik für Gastroenterologie, Hepatologie und Ernährungsmedizin, Marienhospital, Katholische Kliniken Essen-Nord-West seit dem Direktor der Abteilung für Gastroenterologie, Hepatologie und
03/2006

weitere Qualifikationen

30. 06.1993Arzt für Innere Medizin
11.01.1996Schwerpunktbezeichnung Gastroenterologie
13.11.1996Fachkunde Sigmoido-Koloskopie
13.11.1996Fachkunde Internistische Röntgendiagnostik
04.11.1997Fachkunde in Laboruntersuchungen der Inneren Medizin (Teil I / Teil II)
seit 04 / 2002Anerkennung als DDG Diabetologe
seit 10/2004

Forschungsschwerpunkte

  • Immunologie des Darm-assoziierten Immunsystems
  • Chronisch-entzündliche Darm-erkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, Zöliakie)
  • Innovative Endoskopie zur Charakterisierung von Neoplasien und der Vaskularisierung im Gastrointestinaltrakt

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Hallo zusammen, erstmal herzlichen Dank für die Leute, die sich Zeit nehmen Fragen zu beantworten oder ihre Erfahrungen mit anderen teilen. Das ist oft hlifreich, wenn man sich nicht so auskennt. Ich hoffe, dass mir jemand weiterhelfen kann. Die Telekom hat hier nach langer und ersehnter Zeit schnelle Leitungen verlegt. Mitarbeiter waren auch zu Besuch da und auch nett:-) Sie wollten ja auch, dass ich von 1und1 wieder zurück wechsel. Das ist für mich in Ordnung und gehört zum Wettbewerb. Da jedoch die Mitarbeiter mir sagten, dass die Telekom für paar Jahre das Vorrecht hätte, könnte ich schnelles Internet nur über Telekom beziehen. Sprich entweder Telekom und schnelles Internet oder langsames Internet. Da habe ich im Internet recherchiert und rausgefunden, dass das so nicht mehr stimmt. Das war der Grund, warum ich dann bei 1und1 DSL100 abgeschlossen habe, da man mir am Telefon gesagt, dass es ohne Probleme möglich wäre. Nun ist es jedoch so, dass wir gar nicht so merken, dass unser Internet schneller ist. Gerade in der oberen Etage kann man nicht ohne Router surfen oder Sky über Internet Fernsehen. Nun meine Frage: Bei der Fritzbox wird es jedoch angezeigt. Kann ich mich drauf verlassen? Oder wie macht ihr eure Messungen? Ich weiss, dass es Software gibt, aber der feste Rechner ist bereits alt und hat einen alten Internet Explorer drauf. Wenn ich mit einem Laptop im Wlan mich reinhänge, wird sicher die Geschwindigkeit sowieso niedriger und nicht verwertbar sein, oder? Vielen Dank für die Antworten.

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