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Nun ist es amtlich: Die sogenannte Ethikkommission der Kanzlerin empfiehlt in ihrem Abschlussbericht einen Atomausstieg bis spätestens 2021. Vieles deutet darauf hin, dass Union und FDP das Aus für alle AKW binnen rund zehn Jahren besiegeln könnten.
Die Ethikkommission zum Atomausstieg lehnt das Vorhaben der Koalition ab, ein älteres Atomkraftwerk im "Stand-by-Betrieb" weiterhin in Bereitschaft zu halten.
Problematisch, aber machbar - so lautet das Fazit der sogenannten Ethikkommission zur Energiewende. Neben dem empfohlenen Ausstieg binnen zehn Jahren im Blickpunkt: Die Suche nach einem Endlager.
Die von der Bundesregierung eingesetzte Ethikkommission zur Energiewende empfiehlt in ihrem Abschlussbericht den Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie innerhalb eines Jahrzehnts.
Die von der Regierung eingesetzte Ethikkommission peilt offenbar einen Atomausstieg innerhalb von zehn Jahren an, also spätestens bis 2021.
Kurz vor der Fifa-Präsidentschaftswahl muss sich der Amtsinhaber vor einer Kommission gegen Bestechungsvorwürfe verteidigen. Dort werden ihn die eigenen Leute ins Kreuzverhör nehmen.
Acht Atommeiler sind bereits vom Netz gegangen, die restlichen AKW könnten in den nächsten zehn Jahren folgen - ohne, dass die Stromversorgung leidet. Das sei das Ergebnis des Abschlussberichts der Ethikkommission, schreibt die "Frankfurter Allgemeine Zeitung".
Die von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) eingesetzte Ethikkommission empfiehlt in einem Gutachten den Atomausstieg bis 2021. Eigentlich sollte das Ergebnis der Kommission erst Ende Mai bekannt werden. Doch irgendjemand scheint Interesse an der verfrühten Veröffentlichung des Gutachtenentwurfs zu haben.
Die von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) eingesetzte Ethikkommission hält den vollständigen Atomausstieg einem Pressebericht zufolge bis spätestens 2021 für möglich.
Kritiker halten sie ohnehin nur für ein Ablenkungsmanöver der Kanzlerin: Bei der ersten Zusammenkunft der sogenannten Ethikkommission haben sich Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft zu einem möglichen Atomausstieg geäußert. Neue Aspekte suchte man allerdings vergebens.
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