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Es muss nicht immer Joggen sein

Sie wollen mit dem Sport anfangen, finden Joggen, Radfahren oder Tennis aber einfach zum Gähnen? Dann sind diese Sportarten vielleicht etwas für Sie.

Von Lea Wolz

  Was ist das eigentlich?    Ohne Wind, ohne Motor - wer sich mit Aquaskipping über das Wasser bewegt, nutzt dazu allein seine Muskelkraft. Kräftiges Wippen ist nötig, um die beiden beweglichen Flügel am vorderen Ende auf und ab zu bewegen und so voranzukommen. Besser: voranzuhoppeln. Denn ein wenig sieht es schon aus, als ob ein Hase übers Wasser läuft.       Was bringt es?    Ordentlich Kraft in den Armen und Beinen und Ausdauer - vorausgesetzt man bleibt lange genug über Wasser. Falls nicht, ist eine Erfrischung garantiert.      Wie starte ich?    Am besten von einem Steg aus und in ruhigen Gewässern. Bei kühlerem Wetter ist ein Neoprenanzug empfehlenswert. Das Gerät kann man sich unter anderem hier bestellen - allerdings ist es mit um die 800 Euro kein Schnäppchen.
Aquaskipping

Was ist das eigentlich?

Ohne Wind, ohne Motor - wer sich mit Aquaskipping über das Wasser bewegt, nutzt dazu allein seine Muskelkraft. Kräftiges Wippen ist nötig, um die beiden beweglichen Flügel am vorderen Ende auf und ab zu bewegen und so voranzukommen. Besser: voranzuhoppeln. Denn ein wenig sieht es schon aus, als ob ein Hase übers Wasser läuft.

Was bringt es?

Ordentlich Kraft in den Armen und Beinen und Ausdauer - vorausgesetzt man bleibt lange genug über Wasser. Falls nicht, ist eine Erfrischung garantiert.

Wie starte ich?

Am besten von einem Steg aus und in ruhigen Gewässern. Bei kühlerem Wetter ist ein Neoprenanzug empfehlenswert. Das Gerät kann man sich unter anderem hier bestellen - allerdings ist es mit um die 800 Euro kein Schnäppchen.

© Foto:freaksport.com
  Was ist das eigentlich?     Sechs Spieler, ein Bleipuck, zwei Tore: Der Tauchlehrer Alan Blake hat Unterwasserhockey ("Octopush") erfunden. Blake gründete 1954 im englischen Southsea einen Tauchclub und hatte Bedenken, dass dieser im Winter nicht gut besucht sein könnte. Daher seine Idee zum "Octopush". Ziel ist es, den Puck ins gegnerische Tor zu schießen.       Was bringt es?    Gute Kondition und Geschicklichkeit sind bei diesem Sport gefragt. Wer sich dafür entscheidet, sollte sich im Wasser wohl fühlen.      Wie starte ich?    Badekleidung, Wasserballkappe, Maske, Schnorchel und Flossen werden für den Anfang gebraucht. Schläger, Puck und Handschuh dürfen auch nicht fehlen. Meist ist ein Teil der Ausrüstung ausleihbar.
Unterwasserhockey

Was ist das eigentlich?
Sechs Spieler, ein Bleipuck, zwei Tore: Der Tauchlehrer Alan Blake hat Unterwasserhockey ("Octopush") erfunden. Blake gründete 1954 im englischen Southsea einen Tauchclub und hatte Bedenken, dass dieser im Winter nicht gut besucht sein könnte. Daher seine Idee zum "Octopush". Ziel ist es, den Puck ins gegnerische Tor zu schießen.

Was bringt es?

Gute Kondition und Geschicklichkeit sind bei diesem Sport gefragt. Wer sich dafür entscheidet, sollte sich im Wasser wohl fühlen.

Wie starte ich?


Badekleidung, Wasserballkappe, Maske, Schnorchel und Flossen werden für den Anfang gebraucht. Schläger, Puck und Handschuh dürfen auch nicht fehlen. Meist ist ein Teil der Ausrüstung ausleihbar.

© Foto:Eric Loh/Reuters
  Was ist das eigentlich?    Hier fallen Späne: Sportholzfällen, der Trendsport aus Amerika, findet auch hierzulande immer mehr Anhänger. Und wie bei jeder anderen Sportart auch, gibt es Regeln und verschiedene Disziplinen. Beim "Hot Saw" müssen mit einer Motorsäge von einem waagerecht gelagerten Baumstamm Scheiben abgeschnitten werden - möglichst schnell und möglichst sauber.      Was bringt es?    Jede Menge Brennholz. Daneben geht es um Kraft, Geschicklichkeit und Geschwindigkeit.       Wie starte ich?  Der Motorgerätehersteller Stihl bietet zum Beispiel ein kostenpflichtiges  Probetraining  an. Wichtig: Gesichts-, Ohren- und mitunter auch Beinschutz sind bei verschiedenen Disziplinen Pflicht.
Timbersports

Was ist das eigentlich?
Hier fallen Späne: Sportholzfällen, der Trendsport aus Amerika, findet auch hierzulande immer mehr Anhänger. Und wie bei jeder anderen Sportart auch, gibt es Regeln und verschiedene Disziplinen. Beim "Hot Saw" müssen mit einer Motorsäge von einem waagerecht gelagerten Baumstamm Scheiben abgeschnitten werden - möglichst schnell und möglichst sauber.
Was bringt es?
Jede Menge Brennholz. Daneben geht es um Kraft, Geschicklichkeit und Geschwindigkeit.
Wie starte ich? Der Motorgerätehersteller Stihl bietet zum Beispiel ein kostenpflichtiges Probetraining an. Wichtig: Gesichts-, Ohren- und mitunter auch Beinschutz sind bei verschiedenen Disziplinen Pflicht.

© Foto:Stihl® Timbersports® Series
  Was ist das eigentlich?    Bügeln ist fad und öde? Muss nicht sein, denn für den Kick mit Eisen und Brett gibt es "Extrembügeln". Ob unter Wasser, auf dem Gipfel oder auf dem Fahrrad: Extrembügel-Sportler haben schon so einiges ausprobiert. Erfunden hat's der Brite Philip Shaw, der kurzerhand die lästige Pflicht des Bügelns ins Freie verlagerte.       Was bringt es?    Zumindest ein gebügeltes Hemd - und je nach Austragungsort noch andere Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen.       Wie starte ich?    Die Ausrüstung dürfte jeder wohl schon zu Hause haben. Wer mit den verwunderten Blicken von Passanten umgehen kann, kann gleich vor der Haustüre, im nahegelegenen Park oder Bach loslegen. Dort fehlt die Steckdose? Auch das ist eine Herausforderung, die zum Sport gehört.
Extreme Ironing

Was ist das eigentlich?

Bügeln ist fad und öde? Muss nicht sein, denn für den Kick mit Eisen und Brett gibt es "Extrembügeln". Ob unter Wasser, auf dem Gipfel oder auf dem Fahrrad: Extrembügel-Sportler haben schon so einiges ausprobiert. Erfunden hat's der Brite Philip Shaw, der kurzerhand die lästige Pflicht des Bügelns ins Freie verlagerte.

Was bringt es?


Zumindest ein gebügeltes Hemd - und je nach Austragungsort noch andere Möglichkeiten, sich sportlich zu betätigen.

Wie starte ich?


Die Ausrüstung dürfte jeder wohl schon zu Hause haben. Wer mit den verwunderten Blicken von Passanten umgehen kann, kann gleich vor der Haustüre, im nahegelegenen Park oder Bach loslegen. Dort fehlt die Steckdose? Auch das ist eine Herausforderung, die zum Sport gehört.

© Foto:Picture-Alliance
  Was ist das eigentlich?    Die Schotten sind ja immer schon eigen. Und so betreiben sie auch nicht Kugelstoßen, sondern werfen Bäume durch die Gegend, auch "Caber toss" genannt.       Was bringt es?    Arme und Beine wie Baumstämme. Neben der Kraft wird auch die Geschicklichkeit trainiert. Denn der Werfer hält den Baumstamm zunächst senkrecht in beiden Händen. Dieser wird dann so geschleudert, dass er sich um 180 Grad dreht und auf der anderen Schnittstelle landet. Bestenfalls kippt der Stamm dann gerade nach vorne - denn dafür gibt's die meisten Punkte.      Wie starte ich?    Am besten nicht in Nachbars Garten. Ansonsten kann jeder loslegen, der von sich glaubt, dass er Bäume ausreißen kann.
Baumstammwerfen

Was ist das eigentlich?
Die Schotten sind ja immer schon eigen. Und so betreiben sie auch nicht Kugelstoßen, sondern werfen Bäume durch die Gegend, auch "Caber toss" genannt.
Was bringt es?
Arme und Beine wie Baumstämme. Neben der Kraft wird auch die Geschicklichkeit trainiert. Denn der Werfer hält den Baumstamm zunächst senkrecht in beiden Händen. Dieser wird dann so geschleudert, dass er sich um 180 Grad dreht und auf der anderen Schnittstelle landet. Bestenfalls kippt der Stamm dann gerade nach vorne - denn dafür gibt's die meisten Punkte.
Wie starte ich?
Am besten nicht in Nachbars Garten. Ansonsten kann jeder loslegen, der von sich glaubt, dass er Bäume ausreißen kann.

© Foto:Picture-Alliance
  Was ist das eigentlich?    Wer Völkerball in der Schule schon gehasst hat, für den ist Dodgeball nichts. Denn das Spiel aus den USA funktioniert ähnlich: Auch hier müssen die Spieler dem Ball ausweichen. Damit's schwieriger wird, können auch mehrere Bälle verwendet werden. Wer getroffen wird, ist raus. Fängt der Gegner den Ball, muss der Werfer gehen. Verloren hat die Mannschaft, die keine Spieler mehr auf dem Feld hat.      Was bringt es?    Ausdauer und Aufmerksamkeit sind dafür nötig - und Spaß am Mannschaftssport.       Wie starte ich?    Am besten mit Softbällen.
Dodgeball

Was ist das eigentlich?
Wer Völkerball in der Schule schon gehasst hat, für den ist Dodgeball nichts. Denn das Spiel aus den USA funktioniert ähnlich: Auch hier müssen die Spieler dem Ball ausweichen. Damit's schwieriger wird, können auch mehrere Bälle verwendet werden. Wer getroffen wird, ist raus. Fängt der Gegner den Ball, muss der Werfer gehen. Verloren hat die Mannschaft, die keine Spieler mehr auf dem Feld hat.
Was bringt es?
Ausdauer und Aufmerksamkeit sind dafür nötig - und Spaß am Mannschaftssport.
Wie starte ich?
Am besten mit Softbällen.

© Foto:Picture-Alliance
  Was ist das eigentlich?    Fußball kann jeder? Dann ist diese Variante vielleicht eine Abwechslung. Beim Radball wird das Runde statt mit dem Fuß mit dem Vorderreifen ins Eckige bugsiert. Den Sport soll ein Kunstradfahrer Ende des 19. Jahrhunderts erfunden haben.      Was bringt es?    Geschicklichkeit, schnelles Reaktionsvermögen und Körperbeherrschung sind bei diesem Sport gefragt. Sobald ein Spieler den Boden berührt, darf er den Ball nicht mehr spielen.      Wie starte ich?  Am besten mal bei einem Verein reinschnuppern. Die teuren Spezialräder werden in der Regel gestellt.
Radball

Was ist das eigentlich?
Fußball kann jeder? Dann ist diese Variante vielleicht eine Abwechslung. Beim Radball wird das Runde statt mit dem Fuß mit dem Vorderreifen ins Eckige bugsiert. Den Sport soll ein Kunstradfahrer Ende des 19. Jahrhunderts erfunden haben.
Was bringt es?
Geschicklichkeit, schnelles Reaktionsvermögen und Körperbeherrschung sind bei diesem Sport gefragt. Sobald ein Spieler den Boden berührt, darf er den Ball nicht mehr spielen.
Wie starte ich? Am besten mal bei einem Verein reinschnuppern. Die teuren Spezialräder werden in der Regel gestellt.

© Foto:Picture-Alliance
  Was ist das eigentlich?    Noch eine Alternative zum gängigen Fußball: Wer gerne im Matsch spielt, ist hier richtig. Erfunden haben's die Finnen. Einmal im Jahr treffen sich die besten Spieler in dem Land zur Sumpf-Fußball-Weltmeisterschaft.      Was bringt es?    In erster Linie eine Menge Spaß - Schlammpackung inklusive. Daneben kostet das Waten durch den Matsch aber auch ganz schön Kraft und Ausdauer. Wer stehen bleibt, geht unter.      Wie starte ich?    Wer nicht nach Finnland fliegen will, bekommt auf einem normalen Fußballfeld bei Regen einen Vorgeschmack. Ideale Bedingungen bietet in Deutschland das Watt. Allerdings gilt dabei: Gezeiten im Auge behalten!
Sumpf-Fußball

Was ist das eigentlich?
Noch eine Alternative zum gängigen Fußball: Wer gerne im Matsch spielt, ist hier richtig. Erfunden haben's die Finnen. Einmal im Jahr treffen sich die besten Spieler in dem Land zur Sumpf-Fußball-Weltmeisterschaft.
Was bringt es?
In erster Linie eine Menge Spaß - Schlammpackung inklusive. Daneben kostet das Waten durch den Matsch aber auch ganz schön Kraft und Ausdauer. Wer stehen bleibt, geht unter.
Wie starte ich?
Wer nicht nach Finnland fliegen will, bekommt auf einem normalen Fußballfeld bei Regen einen Vorgeschmack. Ideale Bedingungen bietet in Deutschland das Watt. Allerdings gilt dabei: Gezeiten im Auge behalten!

© Foto:Markku Ojala/DPA
  Was ist das eigentlich?    Die Engländer und ihre Eigenheiten: In Wales kommen einmal im Jahr Athleten zur Weltmeisterschaft im Sumpfschnorcheln zusammen. Wer am schnellsten einen Graben durchquert, gewinnt. Als Ausrüstung sind Brille, Schnorchel, Flossen und Taucheranzüge erlaubt. Verboten ist alles, was Schwimmstilen ähnelt. Es gilt, sich paddelnd durchs Torfmoor zu bewegen - wer will, kann auch planschen.       Was bringt es?    Wer gerne im Trüben fischt, hat sicher eine Menge Spaß.       Wie starte ich?    Die Scheu vor dreckigem Wasser lässt sich im nächsten Graben überwinden. Da als Fortbewegungsart Freestyle gefordert wird, ist ein Training nicht notwendig.
Sumpfschnorcheln

Was ist das eigentlich?
Die Engländer und ihre Eigenheiten: In Wales kommen einmal im Jahr Athleten zur Weltmeisterschaft im Sumpfschnorcheln zusammen. Wer am schnellsten einen Graben durchquert, gewinnt. Als Ausrüstung sind Brille, Schnorchel, Flossen und Taucheranzüge erlaubt. Verboten ist alles, was Schwimmstilen ähnelt. Es gilt, sich paddelnd durchs Torfmoor zu bewegen - wer will, kann auch planschen.
Was bringt es?
Wer gerne im Trüben fischt, hat sicher eine Menge Spaß.
Wie starte ich?
Die Scheu vor dreckigem Wasser lässt sich im nächsten Graben überwinden. Da als Fortbewegungsart Freestyle gefordert wird, ist ein Training nicht notwendig.

© Foto:Benjamin Stansall/DPA
  Was ist das eigentlich?    Cross-Golfer brauchen keinen grünen und mit der Nagelschere gestutzten Rasen. Sie spielen, wo es sich anbietet: auf Betonparkplätzen, im Industriegebiet oder auf der Feldfläche in der Nähe. Das Ziel - zum Beispiel eine Mülltonne - legen die Spieler selbst fest. Eine Regel steht allerdings über allen anderen: Sicherheit geht vor. Manche Spieler weichen daher auf Softbälle aus.      Was bringt es?    Frische Luft, Koordination, Konzentration und Gelassenheit - für Golfspieler gibt es viele Gründe zum Schläger zu greifen.       Wie starte ich?    Extraschuhe wie beim traditionellen Golf sind nicht notwendig, ein Schläger hingegen schon. Ein komplettes Schlägerset gibt es schon für etwas über hundert Euro. Weitere Infos zu Cross-Golf finden sich zum Beispiel auf dieser Internetseite.
Cross-Golf

Was ist das eigentlich?
Cross-Golfer brauchen keinen grünen und mit der Nagelschere gestutzten Rasen. Sie spielen, wo es sich anbietet: auf Betonparkplätzen, im Industriegebiet oder auf der Feldfläche in der Nähe. Das Ziel - zum Beispiel eine Mülltonne - legen die Spieler selbst fest. Eine Regel steht allerdings über allen anderen: Sicherheit geht vor. Manche Spieler weichen daher auf Softbälle aus.
Was bringt es?
Frische Luft, Koordination, Konzentration und Gelassenheit - für Golfspieler gibt es viele Gründe zum Schläger zu greifen.
Wie starte ich?
Extraschuhe wie beim traditionellen Golf sind nicht notwendig, ein Schläger hingegen schon. Ein komplettes Schlägerset gibt es schon für etwas über hundert Euro. Weitere Infos zu Cross-Golf finden sich zum Beispiel auf dieser Internetseite.

© Foto:Picture-Alliance
  Was ist das eigentlich?    Das Prinzip ist einfach: Slacklining ist eine Art Seiltanz - nur in modern. Statt auf einem Drahtseil zu balancieren, bewegen sich die Sportler über einen elastischen Nylonschlauch. Und dieser kann überall gespannt werden: auf Kniehöhe zwischen zwei Bäumen genauso wie über einen Fluss. Ab bestimmten Höhen ist es ratsam, sich mit einem Gurt zu sichern.      Was bringt es?    Slacklining ist ein Balanceakt - und erfordert Konzentration. Sportler schwören darauf, dass sich durch den Tanz auf der Leine ein fast meditativer Zustand erreichen lasse.      Wie starte ich?    Eine Slackline kostet zwischen 30 und 50 Euro und kann zum Beispiel über   ">Amazon bestellt werden. Für den Einstieg eignet sich eine kurze Slackline, die knapp über dem Boden gespannt wird.
Slacklining

Was ist das eigentlich?
Das Prinzip ist einfach: Slacklining ist eine Art Seiltanz - nur in modern. Statt auf einem Drahtseil zu balancieren, bewegen sich die Sportler über einen elastischen Nylonschlauch. Und dieser kann überall gespannt werden: auf Kniehöhe zwischen zwei Bäumen genauso wie über einen Fluss. Ab bestimmten Höhen ist es ratsam, sich mit einem Gurt zu sichern.
Was bringt es?
Slacklining ist ein Balanceakt - und erfordert Konzentration. Sportler schwören darauf, dass sich durch den Tanz auf der Leine ein fast meditativer Zustand erreichen lasse.
Wie starte ich?
Eine Slackline kostet zwischen 30 und 50 Euro und kann zum Beispiel über Amazon bestellt werden. Für den Einstieg eignet sich eine kurze Slackline, die knapp über dem Boden gespannt wird.

© Foto:Marc Müller/DPA
  Was ist das eigentlich?    Blackminton ist Speedminton nur im Dunkeln. Alles klar? Der Reihe nach: Speedminton ist eine Art Federball, allerdings wird mit Squash-ähnlichen Schlägern gespielt, was das Spiel noch schneller macht. Blackminton ist die Nachtversion. Dabei kommen Schwarzlicht und fluoreszierende Bälle zum Einsatz.       Was bringt es?    Wer es nicht zum Feierabendsport schafft und nachtaktiv ist, für den ist Blackminton richtig. Ausdauer und Schnelligkeit werden trainiert, Spaß ist garantiert.      Wie starte ich?    Ein Speedminton-Einsteigerset gibt es schon für um die 20 Euro - bei Bedarf auch gleich fluoreszierend. Wer Tennis, Squash oder Badminton kann, bringt gute Voraussetzungen mit. Vor allem in Berlin gibt es immer wieder Events. Eine Terminübersicht findet sich zum Beispiel hier.
Blackminton

Was ist das eigentlich?
Blackminton ist Speedminton nur im Dunkeln. Alles klar? Der Reihe nach: Speedminton ist eine Art Federball, allerdings wird mit Squash-ähnlichen Schlägern gespielt, was das Spiel noch schneller macht. Blackminton ist die Nachtversion. Dabei kommen Schwarzlicht und fluoreszierende Bälle zum Einsatz.
Was bringt es?
Wer es nicht zum Feierabendsport schafft und nachtaktiv ist, für den ist Blackminton richtig. Ausdauer und Schnelligkeit werden trainiert, Spaß ist garantiert.
Wie starte ich?
Ein Speedminton-Einsteigerset gibt es schon für um die 20 Euro - bei Bedarf auch gleich fluoreszierend. Wer Tennis, Squash oder Badminton kann, bringt gute Voraussetzungen mit. Vor allem in Berlin gibt es immer wieder Events. Eine Terminübersicht findet sich zum Beispiel hier.

© Foto:Doreen Fiedler/DPA

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