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Zur Schnupfensaison halten die Apotheken eine Vielzahl an chemischen Mitteln bereit, das die Pharmaindustrie gegen Erkältungen erfunden hat. Dabei helfen Hausmittel genauso gut.
Markus Boeddeker erkrankte an Ehec. Nach einer Woche am Tropf geht es dem Hamburger wieder besser. Doch Angst hat er noch immer.
Das Hamburger Hygiene-Institut hat Salatgurken aus Spanien als Träger der gefährlichen Ehec-Erreger identifiziert. Was bedeutet das für Verbraucher?
Schokolade, Chips und Bier: alles ungesund? Oder darf ein Glas Wein schon sein? Was gut ist für Leib und Seele, meinen viele Ärzte zu wissen. Doch Ernährungswissenschaftler haben einige Verbote mittlerweile als unsinnig entlarvt.
Noch vor 50 Jahren hatten Kinder, deren Haut zur Hälfte verbrannt oder verbrüht ist, keine Chance - sie starben. Heute überleben Kinder einen solchen Unfall meist. Ärzte und Wissenschaftler haben gelernt, den Flüssigkeitsverlust richtig auszugleichen, möglichst früh Haut zu transplantieren und für größere Wunden Haut zu züchten.
Seuchenalarm auf dem Rhein: Ein britisches Urlaubsschiff mit 110 Menschen an Bord steht unter Quarantäne. Mindestens 37 Personen haben sich nach Erkenntnissen der Gesundheitsbehörden mit hochansteckenden Noroviren infiziert. Das Schiff liegt bei Boppard vor Anker, niemand darf von Bord.
Die EM-Sendung ist lang und will gefüllt werden: Lahm wird übel, Frings trägt Rippenpanzer aus Carbon und Casillas spielt mit Spezialhandschuh. Nachrichten sind ein kostbares Gut. Doch wenn sie rar werden, droht Gefahr. Das mussten die Zuschauer des ZDF leidvoll erfahren.
Plötzliches heftiges Erbrechen oder Durchfall: Das sind die Symptome einer Norovirus-Infektion. Die Erreger sind in diesem Winter in Deutschland besonders verbreitet. Wem sie gefährlich werden - und welche einfache Maßnahme am besten vor einer Ansteckung schützt.
Im Fall der verhungerten Lea-Sophie aus Schwerin werden erste erschreckende Details bekannt: So soll die Fünfjährige nur noch sieben Kilogramm gewogen und offene Wunde gehabt haben. Das Jugendamt war offenbar zudem von der Vernachlässigung des Kindes informiert.
Unterernährt, fast verdurstet und mit Rötungen am Hals war am Dienstagabend ein kleines Mädchen ins Schweriner Klinikum eingeliefert worden. Doch alle Rettungsversuche kamen zu spät: Die Fünfjährige ist wenig später gestorben - weil ihre Eltern sich nicht ausreichend um sie gekümmert haben.
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