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Wenige Mikrogramm können über Gesundheit oder Krankheit entscheiden: Hat unser Körper nicht genügend Eisen, Zink und Selen sowie Fluor und Jod, drohen ernste Beschwerden - von der Blutarmut bis zu entzündeter Haut.
Wer über den ganzen Tag verteilt immer wieder Süßkram isst, lässt seine Zähne leiden. Kariesbakterien haben dann ein leichtes Spiel. Weniger zuckerhaltige Nahrung, gründliches Zähneputzen und Fluor beugen Löchern in den Zähnen vor.
Sie ist unattraktiv, unbedeutend und schmeckt nach nichts. Die Sprosse ist keine Speise, für die man gerne leidet. Endlich ist sie weg vom Fenster.
Schokolade, Chips und Bier: alles ungesund? Oder darf ein Glas Wein schon sein? Was gut ist für Leib und Seele, meinen viele Ärzte zu wissen. Doch Ernährungswissenschaftler haben einige Verbote mittlerweile als unsinnig entlarvt.
Ist der Zahnpastaschaum nach dem Putzen rosa? Dann ist Ihr Zahnfleisch womöglich entzündet. Ignorieren Sie das nicht: Aus einer Entzündung kann schleichend sich eine Parodontitis entwickeln. Und es fallen eventuell sogar Zähne aus.
Auf Zunge und Zähnen kleben Bakterien. Putzen Sie diese nicht regelmäßig weg, können sie sich ungehindert vermehren: Erst entsteht Zahnbelag, dann Zahnstein. Das sieht nicht nur schlecht aus - es begünstigt auch Karies und Parodontitis.
Der Zahn der Zeit nagt auch an unserem Rücken: Die Bandscheiben werden dünner und unelastischer, die Knochen verändern sich, Muskelfasern sterben ab. Verhindern können wir das nicht. Doch zwischen einem natürlichen Verschleiß der Wirbelsäule und einer Rückenkrankheit ist ein großer Unterschied.
Wo heute die höchsten Berge sind, war vor vielen Millionen Jahren noch Wasser. Heute baut man in den Alpen, im Himalaya, in den Anden, den Karpaten und im Iran das Salz jener Urmeere ab.
Der Mini-Sandstrahl prasselt mit hohem Druck auf Ihre Zähne: Braune Beläge von Kaffee oder Tee, Wein oder Zigaretten werden einfach weggeblasen, das Gebiss strahlt wieder wie neu. Doch der Pulver-Beschuss birgt auch Risiken.
Reparieren und Kitten war gestern. Mittlerweile bemühen sich Ärzte, Schäden am Gebiss so weit wie möglich zu vermeiden. Nur in Ausnahmefällen stopfen sie Löcher oder ziehen Zähne.
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