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Der japanische Ministerpräsident Yasuo Fukuda hat auf einer Pressekonferenz in Tokio überraschend seinen Rücktritt erklärt. Durch diesen Schritt solle das politische Patt im Land durchbrochen werden, sagte er. Fukuda hatte das Amt als Regierungschef erst im September vergangenen Jahres angetreten.
Das japanische Unterhaus Liberal-Demokraten Yasuo Fukuda zum neuen Ministerpräsidenten gewählt. Fukuda tritt damit die Nachfolge Shinzo Abes an, der nach einjähriger Amtszeit wegen einer Reihe von Skandalen zurücktreten musste.
Über Folgewirkungen der Impfung gegen den H1N1-Virus wird viel diskutiert. Die Weltgesundheitsorganistion hat bislang jedoch keine anormalen Reaktionen registriert und jetzt Entwarnung gegeben - vorerst, denn den Experten zufolge hat die Schweinegrippe ihren Höhepunkt noch nicht erreicht.
Japans kommender Regierungschef heißt vermutlich Taro Aso. Der Ex-Außenminister ist zum neuen Vorsitzenden der regierenden Liberaldemokratischen Partei gewählt worden. Am Mittwoch soll er Ministerpräsident Yasuo Fukuda ablösen, der Anfang des Monats zurückgetreten war.
Die Regierungschefs der acht wichtigsten Industrienationen debattieren drei Tage lang über das Weltgeschehen im japanischen Toyako. Das was genau erwarten die Staatschefs von dem Treffen? Lesen Sie hier die politischen Hintergründe.
Die globale Lebensmittelkrise ist neben der Energiepolitik das zentrale Thema des G8-Treffens in Japan. Die EU ist dabei vorgeprescht: Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso will Bauern in Afrika Geld aus ungenutzten Agrarhilfen zur Verfügung stellen.
Nach der Entführung von drei Japanern in Irak hat Ministerpräsident Koizumi die Forderungen der Kidnapper nach einem Truppenabzug zurückgewiesen. Und Südkorea will wie geplant weitere Soldaten in den Irak schicken.
Was bedeuten die beiden Todesfälle in Göttingen? Droht eine neue Schweinegrippe-Welle? Experten raten zur Vorsicht, sehen aber keinen Anlass für Panik.
Hat die WHO die Schweinegrippe voreilig zur Pandemie erklärt? Im Europarat wies die Organisation heute Kritik zurück. Die Grünen forderten trotzdem einen Untersuchungsausschuss.
Die Resistenzen des Schweinegrippe-Erregers gegen das Medikament Tamiflu sind laut Weltgesundheitsorganisation WHO nicht besorgniserregend, eine weitere Ausbreitung sei nicht zu befürchten. Tamiflu wird demnach auch weiterhin in der Behandlung eingesetzt.
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