Sortieren nach: Relevanz | Aktualität |
Ein britisches Mädchen ist kurz nach einer Impfung gegen HP-Viren, die Gebärmutterhalskrebs auslösen können, gestorben. Die 14-Jährige hatte laut Obduktion allerdings eine ernste Vorerkrankung.
Eine Impfung gegen Krebs - für Gebärmutterkrebs wird diese Vision erstmals wahr: 2007 will ein Pharmakonzern einen Impfstoff auf den deutschen Markt bringen. Einen hundertprozentigen Schutz bietet die Impfung aber nicht.
Die Impfstoffe, die Gebärmutterhalskrebs verhindern sollen, schreiben Medizingeschichte: Selten kam ein Medikament so schnell auf den Markt - und war so teuer. Nun regt sich Kritik: Die Wirksamkeit der Impfung sei nicht hinreichend erwiesen, meinen 13 Forscher. Und die Pharmakonzerne halten wichtige Daten zurück.
Hinter diesem Link steckt ein RSS-Feed, über den Sie bequem in ihrem Newsreader informiert werden, wann immer ein neuer Artikel auf stern.de zu Ihrem Suchbegriff erscheint.
Was sind RSS-Feeds?Gebärmutterhalskrebs HPV Impfstoff Impfung Papillomaviren Pharmaindustrie Sanofi Viren
Dann stellen Sie sie in unserer Wissenscommunity "Noch Fragen".
05:58 Irlands Regierungschef wirbt für "Ja" bei Referendum über Fiskalpakt
05:55 Syrische Aktivisten melden 33 Tote in Hama
05:23 Zehntausende feiern 75. Geburtstag der Golden Gate Bridge
04:53 US-Rundfunk: Zwei tibetische Mönche zünden sich selbst an
04:45 Irischer Premier wirbt vor Referendum für Ja zum Fiskalpakt
04:44 Verbraucherschützer: Mehr Staatshilfe bei Stromkosten
03:58 Zwei Tote und sieben Verletzte bei Rallye-Unfall in Irland