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Gebärmutterschleimhaut

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Dreimonatsspritze
Dreimonatsspritze
Verhütung fürs Quartal

Die Depotspritze ist eine Alternative für Frauen, die andere hormonelle Verhütungsmethoden nicht vertragen. Allerdings ist das Risiko von Nebenwirkungen wegen der hohen Hormondosis relativ groß.

Vaginalring und Verhütungspflaster
Vaginalring und Verhütungspflaster
Hormonelle Verhütung jenseits der Pille

Sie enthalten zwei Hormone und ähneln damit der Antibabypille. Allerdings unterscheiden sich der Vaginalring und das Verhütungspflaster in ihrer Anwendung deutlich von der Pille.

Verhütungsstäbchen
Verhütungsstäbchen
Hormondosis unter der Haut

Wenn Frauen langfristig verhüten wollen, kann das Verhütungsstäbchen eine passende Methode sein. Allerdings ist dafür ein kleiner Eingriff beim Arzt nötig - und das Stäbchen ist teuer.

Antibabypille
Antibabypille
Verhütung zum Schlucken

Bei der Verhütung steht die Antibabypille an erster Stelle. Allerdings eignen sich die Präparate nicht für jede Frau. Und die Pille kann Nebenwirkungen mit sich bringen.

Nicht-hormonelle Verhütungsmethoden
Nicht-hormonelle Verhütungsmethoden
Hindernisse für Spermien

Die Entscheidung gegen hormonelle Verhütung kann viele Gründe haben: Manche Frauen vertragen sie nicht, anderen sind sie nicht (mehr) geheuer. Was auch immer dagegen spricht - es gibt Alternativen.

Weibliche Geschlechtsorgane
Weibliche Geschlechtsorgane
Die Frau und ihr Geheimnis

So manches Missverständnis hält sich hartnäckig, wenn es um die weibliche Anatomie geht. Um gleich das erste aufzulösen: Vagina und Vulva sind nicht dasselbe!

Verbreitete Geschlechtskrankheit
Verbreitete Geschlechtskrankheit
Forscher prüfen Schnelltest für Chlamydien

Wer sich beim Sex mit Chlamydien ansteckt, bemerkt dies meist kaum. Bei einigen Menschen lösen die Bakterien jedoch schwere Entzündungen aus und führen sogar zur Unfruchtbarkeit. Britische Forscher haben nun einen Schnelltest überprüft, der die Bakterien nachweisen soll.

Warzen
Warzen
Tiefer Stachel im Fleisch

Warzen wuchern gern auf Hand und Fuß: Meist sind sie harmlos, nur an den Genitalien nicht - dort können sie Krebs auslösen.

Risiko
Risiko
Brustkrebs durch Hormontherapie

Die Hormontherapie gegen Wechseljahrs-Beschwerden mit zwei Wirkstoffen erhöht das Brustkrebsrisiko beträchtlich. Das ist das Ergebnis einer britischen Studie, an der mehr als eine Millionen Frauen beteiligt waren.

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