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Die Nachricht klang gut: In Deutschland leben weniger Kinder in Armut als bislang angenommen. Ein Grund, sich zu freuen? Nein. Jedes arme Kind ist eines zuviel. Denn Spuren des Sozialstatus lassen sich bis tief ins Hirn verfolgen.
Seit Sigmund Freud betrachten viele Menschen Träume als verschlüsselte Wünsche. Allan Hobson, der "Traumpapst", hat diese Theorie ins Wanken gebracht. Im stern.de- Interview erklärt er, warum Träume keine geheimen Botschaften enthalten und wieso wir schon im Mutterleib träumen.
Wer viel träumt, kann sich Dinge besonders gut merken - das galt bislang als goldene Schlafregel. Eine Studie beweist: Es geht auch ohne Traum. Womöglich müssen die Lehrbücher nun umgeschrieben werden.
Von dem, was täglich akustisch und visuell an Informationen auf uns einströmt, bleibt nur ein kleiner Bruchteil im Gedächtnis haften. Würde das Gehirn alles speichern, wäre es schnell am Rande seiner Kapazität.
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