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Foodwatch fordert Verbot von "Energy Shots"

Aufputschmittel, sogenannte Energy Shots und Drinks, sind beliebt. Doch harmlos sind sie nicht. Die Verbraucherorganisation Foodwatch fordert daher, den Verkauf der Wachmacher-Getränke einzuschränken.

  Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle, Nierenversagen oder sogar Todesfälle: Sogenannte Energy Shots und Drinks stehen im Verdacht, der Gesundheit zu schaden.

Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle, Nierenversagen oder sogar Todesfälle: Sogenannte Energy Shots und Drinks stehen im Verdacht, der Gesundheit zu schaden.

Die Verbraucherorganisation Foodwatch hat ein "generelles Verkaufsverbot" spezieller Wachmacher-Getränke gefordert. Sogenannte Energy Shots enthielten die Wirkstoffe Koffein und Taurin "in besonders starker Konzentration", teilte Foodwatch in Berlin mit.

Sowohl die hochkonzentrierten "Energy Shots" als auch herkömmliche Energy Drinks stünden im Verdacht Herzrhythmusstörungen, Krampfanfälle, Nierenversagen oder sogar Todesfälle zu verursachen. Bei den Shots sei die Gefahr einer Überdosierung "besonders groß". Auch herkömmliche Energy-Getränke sollten deutliche Warnhinweise tragen und nur noch an Erwachsene ab 18 Jahren verkauft werden, fordert die Verbraucherorganisation.

Riesengeschäft und Riesengefahr

Für die Wirtschaft seien die bei Jugendlichen beliebten Shots "ein Riesengeschäft, für die Gesundheit der Kunden womöglich eine Riesengefahr", erklärte Matthias Wolfschmidt, stellvertretender Foodwatch-Geschäftsführer. Ein "Energy Shot" mit 60 Millilitern Flüssigkeit enthalte die gleichen Mengen des wachmachenden Koffeins und des leistungssteigernden Taurins wie eine normale Dose eines Energy-Drinks, jedoch in vierfacher Konzentration. Wissenschaftler warnten vor Nebenwirkungen "insbesondere beim Sport oder in Kombination mit Alkohol". Deswegen müsse der Verkauf der hochkonzentrierten Shots verboten werden.

In den USA sorgten Todesfälle und Herzattacken nach dem Verzehr von Energy-Drinks für Aufsehen. Die Verbraucherzentrale Hamburg hatte daraufhin bereits ein Verkaufsverbot der koffeinhaltigen Getränke an Kinder und Jugendliche gefordert.

lea/DPA/AFP/DPA
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